Saturday 1. October 2016
08. March 2014

Ein Jahr Franziskus

Vor einem Jahr wurde mit dem Jesuiten Jorge Mario Bergoglio der erste lateinamerikanische Papst der Kirchengeschichte gewählt

"Buona sera", "Guten Abend": Mit diesem schlichten Gruß wandte sich der neu gewählte Papst Franziskus vor genau einem Jahr, am Abend des 13. März 2013, von der Loggia des Petersdoms aus an die Welt. Zuvor hatten die Kardinäle Jorge Mario Bergoglio in einem kurzen Konklave im fünften Wahlgang zum Papst gewählt. Den damals 76-jährigen Erzbischof von Buenos Aires hatten vor der Wahl die wenigsten als Nachfolger des zurückgetretenen Papst Benedikt XVI. im Blick. Doch Franziskus gewann bereits mit seinem ersten bescheidenen und frommen Auftritt am Wahlabend die Herzen der Menschen. Und die Welle der Sympathie hält ungebrochen an.
 


DER PAPST AUS ARGENTINIEN

 

Schönborn: Papst ist "Mann des Evangeliums"
"Papst Franziskus ist ein Mann des Evangeliums und der Entscheidung," so lautet die Kurzfassung von Kardinal Christoph Schönborn über den amtierenden Papst. Das erste Jahr seines Pontifikats habe durch die neue Art der Amtsführung gleichsam einen "Schock der Authentizität" ausgelöst und mit Blick auf anstehende Probleme "große Freiheit und Offenheit" ermöglicht. Für den Papst stehe bei der Kirchen- und Kurienreform die "Freude am Evangelium" an erster Stelle, so der Wiener Erzbischof bei einer Pressekonferenz am 11. März in Wien.

Durch den "Verzicht auf höfische Traditionen" habe Papst Franziskus klare Zeichen eines veränderten Stils gesetzt. Es sei schon erstaunlich, was "normale Verhaltensweisen" bewirken könnten, so der Kardinal mit Bezug auf das berühmte "Buona sera" des neuen Papstes auf der Mitteloggia des Petersdoms und seinen einfachen Lebensstil. Das Leben im Gästehaus "Santa Marta" und sein einfacher Lebensstil ermöglichten dem Papst zudem "den direkten Kontakt" zu den Mitarbeitern genau so wie zu den gerade aus allen Weltteilen anwesenden Kardinälen, wie zuletzt beim Konsistorium, so Schönborn.

Mit "Evangelii Gaudium" ("Freude des Evangeliums") habe der Papst die Programmschrift seiner beabsichtigten Reform der Kirche vorgelegt. "Es hat das Zweite Vatikanische Konzil im Hintergrund mit Blick auf heute", so Schönborn über das jüngste Apostolische Lehrschreiben. Dies zeige sich auch bei den ersten Schritten zur Kurienreform. Dabei bewähre sich die gute jesuitische Haltung, "lange zu beraten und dann klar zu entscheiden".

Der erst kürzlich getroffenen Entscheidung zur Einrichtung einen neuen Kurienamtes für Wirtschaft und Administration sei ein sechsmonatige Phase der Erhebung und Beratung vorausgegangen. Eine Woche nachdem die Ergebnisse dem Papst vorgelegt worden seien, habe dieser "mutig und klar entschieden". Insgesamt verfüge Papst Franziskus über "einen wachen Blick auf organisatorische Fragen und Inspiration durch die Evangelien", so der Kardinal.

 

Weitere Stimmen zum Papstwahl-Jahrestag

 

Papst Franziskus stehe auf der Seite der Armen und ist "ein Papst der Caritas", sagte Caritas-Österreich-Präsident Michael Landau anlässlich des ersten Jahrestags der Wahl von Jorge Mario Bergoglio. Franziskus begeistere die Menschen "mit Barmherzigkeit und seinem Einsatz für Gerechtigkeit". Er sei "ganz offensichtlich nicht der nette, leicht weltfremde Pfarrer aus dem globalen Dorf", sondern "legt die Finger in die Wunden der Welt", freute sich Landau.

Von Beginn an habe Papst Franziskus mit sozialpolitischen Symbolhandlungen für Aufsehen gesorgt. Landau erinnerte an dessen erste Reise nach Lampedusa, wo Franziskus die Flüchtlingstragödie als "Schande für die Menschheit" bezeichnete, und an die Fußwaschung, die der Papst an Straftätern in einem Jugendgefängnis vollzog. Er benenne den "Skandal des Hungers" als solchen und rufe ins Bewusstsein, "dass in der Welt eine Reichtumsentwicklung stattfindet, die die meisten Menschen ausschließt".

 

Als "Geschenk des Heiligen Geistes an unsere Kirche" hat die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer, die Wahl von Papst Franziskus bezeichnet. Mit der Wahl sei "ein Ruck durch die Weltkirche gegangen". Franziskus stellt in den Augen Schaffelhofers für die Kirche "Salz und Pfeffer" dar: "Salz, das dafür sorgt, dass der schale Geschmack von gestern und vorgestern verschwindet; Pfeffer, wenn er mit unbeirrbarer Deutlichkeit das beim Namen nennt, was die Kirche heute braucht und für das sie heute stehen muss." Diese neue Würze tue der Kirche gut und es fänden wieder jene an der Kirche Geschmack, "die sich längst anderen Gewürzmischungen und esoterischen Düften zugewandt haben".

 

Innsbrucks Diözesanbischof Manfred Scheuer glaubt nicht, dass Papst Franziskus "moralische Prinzipien auflösen oder liberalisieren will". Es gehe ihm vielmehr um deren Stellenwert im Leben des Einzelnen, aber auch der Gemeinschaft. "Er ist nicht einer, der verurteilt. Er möchte begleiten und weiterführen", sagte Scheuer in einem Interview der "Tiroler Tageszeitung" über den vor einem Jahr gewählten Papst. Franziskus wolle sehen, wo Wunden, wo Heilungsbedarf und wo Versöhnung durch das Bußsakrament notwendig ist. "Ihm geht es um Barmherzigkeit, um Versöhnung noch viel mehr und letztendlich darum, dass Menschen ihren ureigenen Weg finden", so Scheuers Eindruck.

 

Für den Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz ist Papst Franziskus ein "herausragender Seelsorger und Menschenfreund, der mit seinen Worten und Taten Zuversicht und Zukunftshoffnung in die Welt bringt". Er sei beeindruckt davon mit welcher Entschlossenheit der Heilige Vater für mehr Solidarität, Nächstenliebe, Liebenswürdigkeit und Barmherzigkeit eintrete.

 

Franziskus hält der Kirche in Europa einen Spiegel vor, bewirkt einen Atmosphärenwechsel und hat dem Begriff "papsttreu" bereits eine neue Bedeutung verliehen: So haben die Spitzen der katholischen Orden in Österreich das erste Jahr des Pontifex aus Argentinien, der als Jesuit auch selbst ein Ordensmann ist, resümiert. Der Papst mache jeden Tag spannend, "man weiß nie, was ihm als nächstes einfällt", formulierte etwa Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs. Sie sei betroffen von der Sensibilität des Papstes für die Situation unserer Welt und die Möglichkeiten, aus dem Geist des Evangeliums darauf spontan zu reagieren, "obwohl es wahrscheinlich nicht spontan ist, sondern aus einem tiefen Verwurzeltsein in Gott kommt, das ihn für die jeweilige Situation derart frei macht".

 

Das bisherige Pontifikat im Überblick

2013

13.3. In einem der kürzesten Konklaven der Kirchengeschichte mit nur fünf Wahlgängen wird der 76-jährige Jesuit Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt. Der Argentinier gibt sich den Namen Franziskus. Es ist das erste Mal, dass ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt wird.

17.3. Am ersten Angelus-Gebet mit Papst Franziskus nehmen rund 150.000 Gläubige am Petersplatz teil. Der Papst endet mit "Guten Sonntag, und gutes Mittagessen".

19.3. Festgottesdienst auf dem Petesplatz zum Amtsantritt von Papst Franziskus. In seiner Predigt spricht er über die "Zärtlichkeit" als Seelenstärke, ein Wort, das er - wie die "Barmherzigkeit" - immer wieder betont.

23.3.: "Historische Begegnung der Päpste": Papst Franziskus trifft Benedikt XVI. in Castel Gandolfo.

28.3. Papst Franziskus feiert die Gründonnerstagsmesse statt im Petersdom in einer römischen Jugendhaftanstalt und wäscht dabei zwölf Gefangenen, darunter auch zwei Frauen, von denen eine Muslima ist, die Fuße.

31.3. In seiner ersten Osterbotschaft ruft der Papst zu Frieden in den Krisenherden der Welt, vor allem im Nahen Osten, in Afrika und Korea, auf. Zugleich verurteilt er Egoismus und Profitgier, die das menschliche Leben bedrohten.

13.4. Papst Franziskus beruft eine Kommission aus acht Kardinälen aller Kontinente ("K-8"), die ihn bei der Leitung der Weltkirche beraten und eine Reform der römischen Kurie vorbereiten soll.

21.4. Papst Franziskus spendet erstmals seit Amtsantritt zehn Diakonen im Petersdom die Priesterweihe. "Seid Hirten, keine Funktionäre", gibt er den Neupriestern in seiner Predigt mit auf den Weg.

8.5. Benno Elbs ist als neuer Bischof von Feldkirch der erste von Papst Franziskus für Österreich ernannte Diözesanbischof.

12.5. Papst Franziskus vollzieht in Rom die erste Heiligsprechung seines Pontifikats. Er erklärt die 800 Märtyrer von Otranto und zwei lateinamerikanische Ordensfrauen zu Heiligen der katholischen Kirche.

16.5. Franziskus fordert eine grundlegende Reform der internationalen Finanzmärkte. Eine uneingeschränkte Freiheit der Märkte und Spekulationen ohne staatliche Kontrollen führten zu einer "neuen, unsichtbaren Tyrannei", so der Papst.

5.7.: Vier Monate nach Amtsantritt veröffentlicht Papst Franziskus seine erste Enzyklika "Lumen fidei" ("Licht des Glaubens"), die auf Vorarbeiten von Benedikt XVI. aufbaut.

8.7. Papst Franziskus verlässt erstmals offiziell den Vatikan und besucht die "Flüchtlingsinsel" Lampedusa im Mittelmeer, um auf das Schicksal der Bootsflüchtlinge aufmerksam zu machen.

22.-28.7. Seine erste Auslandsreise führt Papst Franziskus nach Brasilien. Unmittelbarer Anlass des Papstbesuchs ist der katholische Weltjugendtag in Rio de Janeiro, wo Franziskus die Jugend dazu aufruft, "Jünger und Missionare" Christi zu sein.

8.8. Papst Franziskus erweitert in einem Motu Proprio die Kompetenzen der vatikanischen Finanzaufsichtsbehörde AIF und verstärkt den Einsatz gegen Geldwäsche.

31.8. Der Papst ernennt den italienischen Vatikandiplomaten Erzbischof Pietro Parolin zum neuen vatikanischen Staatssekretär

7.9. Nach einem Papstaufruf zum gemeinsamen Fasten und Beten für Syrien finden in aller Welt Friedensgebete statt. "Krieg ist immer eine Niederlage für die Menschheit", betont Franziskus bei einer Gebetswache mit 100.000 Betern auf dem Petersplatz.

11.9. In der italienischen Tageszeitung "La Repubblica" erscheint ein Offener Brief des Papstes an die Nichtglaubenden, in dem Franziskus zu einem neuen Dialog zwischen katholischer Kirche und Atheisten sowie Zweifelnden aufruft.

19.9. Der Papst äußert sich in einem großen Interview für mehrere Jesuitenzeitschriften zu zahlreichen "heißen Eisen" der Kirche und plädiert für eine Konzentration auf die Glaubensverkündigung.

30.9. Bei einem Konsistorium kündigt Papst Franziskus die Heiligsprechung seiner Vorgänger Johannes XXIII. und Johannes Paul II. für den 27. April 2014 an.

4.10. Papst Franziskus wendet sich bei einem Besuch in Assisi mit einem Appell gegen Prestigedenken und für die Solidarität mit Armen an die Menschen.

8.10. Franziskus kündigt für Oktober 2014 eine Sonderbischofssynode zur Familienpastoral an.

5.11. Zur Vorbereitung auf die nächste Bischofssynode veröffentlicht der Vatikan einen Fragenkatalog zum Thema Familie, Ehe und Sexualität.

18.11. Papst Franziskus bestätigt die Wahl von Franz Lackner zum neuen Erzbischof von Salzburg.

26.11. Papst Franziskus legt mit seinem Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" ("Die Freude des Glaubens") ein Programm zur missionarischen Kirchenreform vor.

5.12. Franziskus will mit einer neuen Kommission seinen Kampf gegen Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche ausweiten. Das Gremium soll neue Fälle verhindern sowie Kinder und Opfer schützen.

11.12. Das "Time Magazine" kürt Papst Franziskus zur "Person of the Year 2013".

25.12. In seiner ersten Weihnachtsbotschaft ruft Franziskus zu Frieden in Syrien und Afrika auf. Er prangert das Leiden von Millionen an, die unter Gewalt, Vertreibung, und Ausbeutung leiden.

2014

22.1. Franziskus fordert von den Teilnehmern des Weltwirtschaftsforums in Davos einen stärkeren Kampf gegen die Armut und erinnert sie an ihre "klare Verantwortung" gegenüber den Schwächsten.

26.-31.1. Österreichs Bischöfe reisen zum Ad-limina-Besuch in den Vatikan und treffen dabei auch mehrmals den Papst.

22.2.: Erstes Konsistorium des Pontifikats: Franziskus erhebt 19 Bischöfe und Theologen in den Kardinalsstand.

 

 



HOFFNUNGSTRÄGER


Die Amtsführung Franziskus' ist geprägt von Volksnähe und weltweit beachteten Signalen, wie die Fußwaschung an einer muslimischen Strafgefangenen, seine Reise auf die Flüchtlingsinsel Lampedusa oder die Fahrten im Kleinwagen durch brasilianische Armen- und Reichenviertel während des Weltjugendtags in Rio. Der Papst beflügelt durch seine Ausstrahlung, den eigenen Lebens- und Arbeitsstil, durch verständliche Botschaften und umfassende Reformpläne viele Hoffnungen in der Kirche. Er versteht es, ein Klima von Offenheit zu schaffen, auf die Menschen zuzugehen; er wirkt authentisch.

 

Franziskus wohnt nicht im Apostolischen Palast, sondern zusammen mit vielen Vatikangeistlichen im Gästehaus Santa Marta. Er lässt sich nicht vom Kurienapparat vereinnahmen, erledigt vieles selbst. Schon bald nach der Wahl berief er den sogenannten K8-Rat, ein Gremium aus acht Kardinälen, das ihn bei seinen Reformen unterstützen soll.

 

KIRCHE FÜR DIE ARMEN

 

Die nach dem Rücktritt Benedikt XVI. laut gewordenen Sorgen um das Nebeneinander zweier Päpste erwiesen sich als unbegründet: Der emeritierte Papst lebt zurückgezogen in einem Kloster im Vatikan, widmet sich dem Gebet und einer umfangreichen Korrespondenz. Franziskus nutzt seinen Rat. Gemeinsam gaben sie die Enzyklika "Lumen fidei" heraus.

Ein Dreivierteljahr nach Amtsantritt erschien mit dem Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" das "Regierungsprogramm" von Franziskus. Darin verlangt der Papst eine Neuausrichtung der Kirche auf allen Ebenen, mehr Kollegialität und Synodalität an der Kirchenspitze. Es geht ihm um eine Kirche für die Armen, die vor allem auf die Menschen am Rand zugeht; die Barmherzigkeit übt, ohne die Gerechtigkeit außer Acht zu lassen.Der neue Franziskus-Stil gefällt freilich nicht allen. Seine Messen seien zu wenig feierlich, seinen Predigten fehle theologischer Tiefgang, so ist zu hören. Manche halten seine Wirtschaftskritik für zu "links". Überhaupt sehe man zu viel Bergoglio und zu wenig Papst, heißt es.

PAPSTAMT BEDEUTET DIENST, NICHT MACHT

Franziskus ist aber kein Revolutionär, aber für ihn bedeutet das kirchliche Amt - einschließlich des Papstamtes - nicht Macht, sondern vor allem Dienst. Immer wieder spricht er von der Kirche als Mutter. Er hat eine verwurzelte Marienfrömmigkeit, fördert das Bußsakrament. Ein großes Projekt sind derzeit die beiden Bischofssynoden zur Familienseelsorge. Unter breiter Beteiligung der Weltkirche will er dort nach einer Förderung und zeitgemäßen Umsetzung des christlichen Familienbildes suchen. Franziskus will die Freude an Glauben und Kirche stärken - und zu einer Erneuerung durch persönliches Vorbild beitragen.

Den Jahrestag der Papstswahl am Donnerstag verbringt der Papst in Ariccia außerhalb Roms. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kurie hört er sich dort die Fastenexerzitien-Vorträge des populären römischen Pfarrers Don Angelo De Donatis an.


Quelle: Kathpress/Johannes Schidelko

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