Montag 26. Juni 2017
14. August 2014

Frauenbewegung unterstützt "Fakten helfen"

Bereits mehr als 15.000 Unterstützungserklärungen für "Aktion Leben"-Bürgerinitiative zu anonymer Abtreibungsstatistik.

Die Parlamentarische Bürgerinitiative "Fakten helfen" von "Aktion Leben" erfährt weitere Unterstützung aus der Zivilgesellschaft: Jetzt hat sich die Katholische Frauenbewegung Österreich (kfbö) hinter das Anliegen der Bürgerinitiative gestellt, die auf die Einführung einer österreichweiten, regelmäßigen und anonymen Erhebung über Schwangerschaftsabbrüche und deren Motiverforschung drängt. Es brauche solche Datenerhebungen, so kfbö-Vorsitzende Barbara Haas in einer Stellungnahme, da man erst dann gezielt helfen könne, "wenn wir wissen, aus welchen Gründen schwangere Frauen diesen letzten Schritt tun".

 

Unterzeichnet wurde die Bürgerinitiative, die noch bis 15. Dezember läuft, bereits von rund 16.000 Personen - darunter Politiker wie der VP-Behindertensprecher Franz-Joseph Huainigg und die ehemalige Familienstaatssekretärin Christine Marek, sowie Mediziner und zahlreiche Vertreter von Familienorganisationen. Ihre Unterstützung haben darüber hinaus u.a. die Österreichische Bischofskonferenz und die Katholische Aktion erklärt.

 

Informationen und Unterstützungserklärungen sind erhältlich über die Kampagnen-Website www.fakten-helfen.at. Dort ist auch ein begleitender Werbespot zu sehen, der via "YouTube" verbreitet wird.

 


 


 

Notwendig ist die Bürgerinitiative laut der "Aktion Leben", weil Österreich - anders als viele andere europäische Länder - im Blick auf statistisch sichere Daten im Bereich des Schwangerschaftsabbruchs ein Schlusslicht in Europa darstelle. "In Österreich wissen wir nicht, wie viele Schwangerschaftsabbrüche es gibt. Wir wissen nicht, wie es zu so vielen ungewollten Schwangerschaften kommt und wie wir besser vorbeugen und helfen können. Das Thema ist vollständig tabuisiert", heißt es von Seiten der "Aktion Leben". Erst auf Basis einer anonymen Statistik und einer fundierten Motiverforschung könne man "bessere Hilfsangebote" leisten.

 

Weitere Informationen zur Bürgerinitiative und zur Unterstützungsmöglichkeit unter www.fakten-helfen.at.

 

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