Von dort brach Jesus auf und kam nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan. Wieder versammelten sich viele Leute bei ihm, und er lehrte sie, wie er es gewohnt war.
Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und (die Frau) aus der Ehe zu entlassen.
Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entläßt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entläßt und einen anderen heiratet.
Nach den Festgottesdiensten finden am 30. Mai wieder traditionelle Umgänge als Glaubenszeugnisse statt - Seeprozessionen am Hallstättersee und am Traunsee.
17. Pfingstgespräche im Stift Reichersberg zum Thema: Zusammenleben in Vielfalt - Herausforderung und Chance. Welchen Beitrag kann Integration leisten?
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens werben in neuem Buch für Ehe als moderne Lebensform - Herausgeber-Ehepaar Steindl: Ehe ist "unzeitgemäß-zeitgemäß".
Mit einem Vortrag, Mariensingen und einer musikalisch-literarischen Pilgerreise setzt Maria Saal in Kärnten am kommenden Wochenende ein kulturell-literarisches Zeichen.
Am 21. Mai ist der offizielle Gedenktag für den 2007 selig gesprochenen Franz Jägerstätter. Beim heurigen Gedenktag sprach u.a. der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer.