Am 18. September öffnet der Vatikan erneut die Archive und gibt Akten aus einer für Österreich äußerst wichtigen Zeit frei: die Zeit Pius XI., d.h. die Zeit der Jahre zwischen 1922 und 1939.
Im "Katholisch.at"-Audio erklärt der Grazer KirchenhistorikerMaximilian Liebmann, welche interessanten Fragestellungen aus österreichischer Sicht zu stellen sind: so erhofft sich Liebmann u.a. neue Erkenntnisse zur Rolle des bis heute umstrittenen Wiener Kardinals Theodor Innitzer.
Eine erläuternde Kathpress-Meldung dazu finden Siehier
Der Wiener Superintendent der evangelischen Kirche A.B., Hansjörg Lein, zeigt sich im "Katholisch.at"-Audio skeptisch, ob Religion tatsächlich so viele Gemeinsamkeiten mit der Religion aufweist, wie häufig angenommen.
Letztlich bleibt der Fußball eine weltliche Sache, so Lein, und reicht bei weitem nicht so tief wie die Religion. Positiv hebt Lein hingegen die Funktion des Fußballs hervor, den Umgang mit Niederlagen zu lernen.
In Valencia findet derzeit das 5. katholische Weltfamilientreffen statt, an dem rund 1,5 Millionen Besucher, darunter 60 Kardinäle, 400 Bischöfe und 4.000 Priester, teilnehmen.
Aus Österreich nimmt eine Delegation von rund 50 Personen an dem Treffen teil, unter ihnen "Familien-Bischof" Klaus Küng und der Direktor des kirchlichen "Instituts für Ehe und Familie" (IEF), Günter Danhel.
Im Radio-Stephansdom-Interview äußerte sich im Vorfeld der Organisationsreferent des Katholischen Familienverbandes Österreich und Generalsekretär der FAFCE (Föderation der Familienverbände in Europa), Thomas Kloiber, zum Weltfamilientreffen und zu Themen der Familienpolitik in Österreich.
Vom 19.-21. Juni tagten in Mariazell die Österreichische und die Ungarische Bischofskonferenz gemeinsam. Neben den Themen "Allianz für den freien Sonntag" und Wallfahrts- und Minderheiten-seelsorge stand Frage der niedrigen Zahlen an Priesterweihen in Österreich zur Diskussion.
"Katholisch.at" bringt Ausschnitte aus dem Begrüßungswort Bischof Kapellaris beim Festgottesdienst sowie die Stellungnahmen Kardinal Schönborns und Kardinal Erdös zur Frage des Priestermangels.
Karl Engelmann, Pfarrer in der Kalvarienbergkirche im 17. Wiener Gemeindebezirk, erklärt das Fronleichnamsfest und beleuchtet dabei die geschichtlichen Hintergründe sowie das Brauchtum.
Die heutige Bedeutung und Aussagekraft sieht er darin, dass Fronleichnam die Kirche an den missionarischen Auftrag erinnert, in der Welt für die Präsenz Gottes zu sorgen.