Am Montag, den 18. Dezember, hat er offiziell seine Arbeit aufgenommen: Der mit 300.000 Euro ausgestattete
Hilfsfonds von Erzdiözese Wien, Caritas und Rotem Kreuz für Betroffene des "Haubner-Erlasses".
"Schnell und unbürokratisch" soll den Betroffenen Migrantinnen mit 300 Euro Überbrückungsgeld geholfen werden. Katholisch.at dokumentiert die Eröffnung mit Kardinal Christoph Schönborn, Michael Landau (Caritas Wien) und Wolfgang Kopetzky (ÖRK).
Kardinal Christoph Schönborn
"Hilfe darf nicht warten, daher dieser Hilfsfond"
Fonds ist österreichweit gedacht
Michael Landau, Caritas-Direktor, Wien
Wie Betroffene an die Überbrückungshilfe kommen
"Rasche und unbürokratische Hilfe"
"Froh, dass Haubner-Erlass rückgängig gemacht wurde"
"Dramatische Situationen" für viele Frauen mit Kindern"
Wolfgang Kopetzky, ÖRK
"Großartige Aktion der Menschlichkeit"
Mit freundlicher Unterstützung von "Studio Omega"
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Am Mittwoch, den 13. Dezember, wird das Erzbischöfliche Palais in Wien zu einem wirklichen "Ort der Begegnung". Der Grund: Kardinal Christoph Schönborn hat Vertreter der muslimischen Gemeinden in Wien sowie Vertreter der Erzdiözese zu einem Kennenlernabend eingeladen.
"katholisch.at" sprach mit Dechant Martin Rupprecht von der Kontaktstelle für christlich-islamische Begegnung über den Stand des Dialogs in Wien.
"Es mangelt an der Begegnungsarbeit vor Ort"
Kennenlern-Aktion im Ramadan
Gegenseitiges Unwissen ist größtes Problem
Bedürfnis nach Kennenlernen gerade auch von muslimischer Seite
Jede katholische Gemeinde sollte ihre muslimische Nachbargemeinde kennen
Moscheengemeinden, die Kontakt nicht wollen, sind "absolute Minderheit"
Zum Begegnungsabend am Mittwoch, den 13.12., im Erzbischöflichen Palais
"Einladung der Erzdiözese ist ein großer Schritt"
Mit freundlicher Unterstützung von "Studio Omega"
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