Klagenfurter Diözesanbischof ruft in Fastenhirtenbrief dazu auf, die Fastenzeit als persönlichen Weg der Erneuerung zu nutzen Klagenfurt, 16.2.10 (KAP) Mit ihren fünf Fastensonntagen bietet die am Aschermittwoch beginnende kirchliche Fastenzeit wertvolle "geistliche Rastplätze auf dem Weg zur Auferstehung". Das unterstreicht der Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz in seinem diesjährigen Fastenhirtenbrief, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Kirche rufe laut Schwarz in der Fastenzeit explizit zur inneren Erneuerung und zur Unterstützung der Notleidenden auf. "Dazu können das Lesen in der Heiligen Schrift, die Mitfeier der Hl. Messe sowie die Feier des Bußsakramentes eine wertvolle Hilfe sein", so der Kärntner Bischof. Im Mittelpunkt seines Hirtenbriefes, der auch heuer wieder als wegbegleitende und illustrierte Broschüre durch die gesamte Fastenzeit herausgegeben wird, stehen die Evangelientexte für die fünf Fastensonntage. Die insgesamt sechs Einzeltexte verstehen sich als Hinführung zum Osterfest. Sie behandeln die Versuchungen Jesu durch den Teufel, die Erfahrungen der Jünger mit Jesus auf dem Berg der Verklärung, die Bekehrung als Chance zu neuer Lebensentfaltung, das Gleichnis vom barmherzigen Vater, sowie die Auferstehung Jesu. Jeder Text wird mit meditativen Gedanken und Fragen zur Besinnung abgeschlossen. Der 32 Seiten umfassende Fastenhirtenbrief, der auch in slowenischer Sprache erschienen ist, kann kostenlos im Behelfsdienst der Diözese Gurk-Klagenfurt (Tel. 0463-5877-2135) bestellt werden und ist im Internet unter www.kath-kirche-kaernten.at abrufbar.






