Freitag 23. Juni 2017
Papst-SMS
27. Februar
2017

15. April

 Jesus Christus ist auferstanden! Die Liebe hat den Hass überwunden, das Leben hat den Tod besiegt, das Licht hat die Finsternis vertrieben.

27. Februar
2017

14. April

Das Kreuz Jesu ist das Wort, mit dem Gott auf das Böse der Welt antwortet.

27. Februar
2017

13. April

Jesus Christus, die menschgewordene Barmherzigkeit Gottes, ist aus Liebe am Kreuz gestorben und aus Liebe auferstanden.

27. Februar
2017

12. April

Vergessen wir nie, füreinander zu beten. Im Gebet liegt unsere größte Stärke.

27. Februar
2017

11. April

Dialog entsteht erst dann, wenn ich anerkenne, dass der andere ein Geschenk Gottes ist und mir etwas zu sagen hat.

27. Februar
2017

10. April

Gott will, dass alle Menschen als Brüder und Schwestern in der großen Menschheitsfamilie leben, vereint in der Harmonie der Verschiedenheit.

27. Februar
2017

8. April

Wie schön wäre es doch, eine Welt zu hinterlassen, die besser ist als die, die wir vorgefunden haben!

27. Februar
2017

7. April

Wenn wir aus dem Beichtstuhl kommen, spüren wir seine Kraft, die uns wieder Leben schenkt und uns die Glaubensbegeisterung zurückgibt.

27. Februar
2017

6. April

Jeder kann eine Brücke der Begegnung der Kulturen und Religionen sein, ein Weg, unser gemeinsames Menschsein zu entdecken.

27. Februar
2017

5. April

Das entschlossene Eintreten für die Menschenrechte erwächst aus dem Bewusstsein um den einzigartigen und unwiederholbaren Wert der Person.

27. Februar
2017

4. April

Vergessen wir die Sprache des Verurteilens und wählen wir die Sprache der Barmherzigkeit.

27. Februar
2017

3. April

Den Gott, der die Liebe ist, verkündet man, indem man liebt.

27. Februar
2017

1. April

Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.

27. Februar
2017

31. März

Die Welt braucht konkrete Zeichen der Solidarität, vor allem, um der Versuchung der Gleichgültigkeit begegnen zu können.

27. Februar
2017

30. März

Lasst uns auf unserem gemeinsamen Weg nicht nur füreinander Sorge tragen, sondern auch für die Schöpfung, unser gemeinsames Haus.

27. Februar
2017

29. März

Die kranken und armen Menschen, wie auch das ungeborene Leben, sind das Abbild Gottes und verdienen den größten Respekt.

27. Februar
2017

28. März

Mit den anderen sprechen und für alle beten: so können wir Liebe aufkommen lassen, wo Hass herrscht, und Vergebung, wo Verletzung schmerzt.

27. Februar
2017

27. März

Wenn du Gott finden willst, dann suche ihn dort, wo er verborgen ist: in den Armen, den Ärmsten, den Kranken, den Hungernden, den Gefangenen.

27. Februar
2017

25. März

Maria ist die Frau des “ja”; “ja” zur Hingabe an Gott, “ja” zu Hingabe an unseren Nächsten. Lasst uns ihr in dieser Hingabe nachfolgen!

27. Februar
2017

24. März

Nur wer sich vor dem Herrn klein macht, kann die Größe seiner Barmherzigkeit erfahren.

27. Februar
2017

23. März

Verdienst und Kapital sind keine Güter, die über dem Menschen stehen – sie stehen im Dienst des Gemeinwohls.

27. Februar
2017

22. März

Die Familie ist der Ort, an dem die Eltern die ersten Lehrer für den Glauben ihrer Kinder werden.

27. Februar
2017

21. März

Jesus zeigt uns das wahre Gesicht Gottes, für den Macht nicht Gewalt und Zerstörung bedeutet, sondern Liebe.

27. Februar
2017

20. März

Lieben und vergeben wie Gott liebt und vergibt. Das ist ein Lebensprogramm, das keine Unterbrechungen oder Ausnahmen kennen darf.

27. Februar
2017

18. März

Wir sind Hüter, nicht Herren unserer Erde. Jeder ist persönlich verantwortlich für die Bewahrung der Schöpfung, kostbares Geschenk Gottes.

27. Februar
2017

17. März

Gehen wir zu ihm und haben wir keine Angst! Gehen wir, um ihm aus der Tiefe des Herzens zu sagen: „Jesus, ich vertraue dir!“

27. Februar
2017

16. März

Niemand kann von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werden! Die Kirche ist das Haus, das alle aufnimmt und niemanden abweist.

27. Februar
2017

15. März

Beten wir für Familien in schwierigen Situationen und ein gesundes Umfeld für die Kinder.

27. Februar
2017

14. März

Jesus hilft uns stets, der Versuchung des Geldes, der Eitelkeit und des Hochmuts zu widerstehen, die die Wahrheit zu verzerren sucht.

27. Februar
2017

13. März

Lieben und vergeben sind das konkrete Zeichen, dass der Glaube unsere Herzen verwandelt, das Leben Gottes in uns zum Ausdruck bringt.

27. Februar
2017

11. März

Als Christen dürfen wir uns nicht in uns verschließen, sondern müssen offen sein vor den anderen und für die anderen.

27. Februar
2017

10. März

Auch in den dunkelsten Stunden meines Lebens wartet Gott auf mich, will mich umarmen, Gott wartet auf mich.

27. Februar
2017

9. März

Gott rechnet mit dir aufgrund dessen, was du bist, nicht aufgrund dessen, was du hast.

27. Februar
2017

7. März

Eine Familie zu gründen bedeutet, den Mut zu haben, ein Teil von Gottes Traum zu sein, eine Welt aufzubauen, wo sich niemand allein fühlt.

27. Februar
2017

6. März

Kleine Gesten der Liebe, der Zärtlichkeit und der Fürsorge zeigen uns, dass der Herr mit uns ist: so öffnet man das Tor der Barmherzigkeit.

27. Februar
2017

5. März

Unsere erste Berufung ist es, “Vaterunser” zu sagen: Vater unser, lass uns nicht der Versuchung der Resignation erliegen.

27. Februar
2017

4. März

Gott verändert die Welt durch Verwandlung der Herzen. Wo immer Gott ein offenes und vertrauensvolles Herz vorfindet, kann er Wunder wirken.

03. März
2017

3. März

Das Sakrament der Versöhnung erlaubt uns, vertrauensvoll vor den himmlischen Vater zu treten, um die Gewissheit der Vergebung zu erlangen.

27. Februar
2017

2. März

Mein Leben, meine Haltung, mein Lebensstil muss ein konkretes Zeichen für die Tatsache sein, dass uns Gott nahe ist.

27. Februar
2017

1. März

Die Fastenzeit ist die Zeit, die die Sinne schärft, die Augen öffnet für das viele Unrecht, das Herz für unseren Bruder, der leidet.

Mit Franziskus durch die Fastenzeit - Jetzt anmelden: SMS "PAPST" an 0664-6606651

Ab Aschermittwoch bietet die katholische Kirche in Österreich während der Fastenzeit wieder eine SMS-Aktion mit Papstgedanken an.

 

Bis zum Karsamstag erhalten Interessierte an den 40 Tagen der Fastenzeit kostenlos ein SMS mit Zitaten von Papst Franziskus. Dabei handelt es sich um Worte des Papstes bei verschiedenen Anlässen des letzten Jahres. Anmelden kann man sich dazu ab Montag, 27. Februar, 9 Uhr, über das Mobiltelefon durch eine SMS mit dem Kennwort PAPST an die Telefonnummer 0664/6606651.

 

Tägliche Impulse

 

"Die tägliche Impulse des Papstes machen die Mitte des christlichen Glaubens an einen barmherzigen Gott deutlich und motivieren gleichzeitig zu einem aktiven christlichen Leben", so der Medienreferent der Bischofskonferenz, Paul Wuthe, über das Ziel der Aktion. Diese "etwas andere SMS" würden sich als Einladung zur "Entschleunigung" und "Besinnung auf das Wesentliche" verstehen. "Papst Franziskus geht es um die Alltagstauglichkeit des Glaubens, und die bringt er in seinen Worten auf den Punkt", so Wuthe über die ausgewählten Zitate.

 

Keine Kosten

 

Die Zusendung der Kurzmitteilungen ist für den Empfänger mit keinen Kosten verbunden. Das SMS-Service funktioniert für alle Handys österreichischer Mobilfunkbetreiber. Nach der Anmeldung per SMS mit dem Schlüsselwort PAPST an die Telefonnummer 0664/6606651 erhält man ab Aschermittwoch, 1. März, bis Karsamstag, 15. April, täglich ein Papst-SMS. Anmeldungen während der Fastenzeit sind laufend möglich.

 

Die Papst-SMS-Aktion wurde erstmals vor zehn Jahren im Vorfeld des Papstbesuches 2007 und in der Fastenzeit 2008 durchgeführt und nach einer Unterbrechung seit 2011 jährlich zur Fastenzeit.

 

Falls Sie das SMS-Service vorzeitig abbstellen möchte, senden Sie bitte ein SMS mit dem Schlüsselwort STOPP an 0664/6606651.

Melden Sie sich jetzt an - kostenlos! Eine SMS mit Kennwort PAPST an 0664/6606651 genügt!

40 Tage lang durch die Fastenzeit mit Zitaten von Papst Franziskus aus seinen Texten, Ansprachen und "Tweets"

Papst-SMS: Täglich ab Aschermittwoch bis Karsamstag ein SMS mit Zitaten von Franziskus auf Ihr Handy!

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