Samstag 24. Juni 2017

Wie Sie einen kühlen Kopf bewahren...

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"Lange Nacht der Kirchen"

Rund 650 Kirchen in ganz Österreich beteiligen sich heuer am 9. Juni an der "Langen Nacht der Kirchen". Vom frühen Abend bis in die späten Nachtstunden werden in christlichen Kirchen, Klöstern und Pfarrzentren zwischen Bodensee und Neusiedlersee exakt 2.686 Veranstaltungen angeboten. Das von einigen Tausend Ehrenamtlichen in den Pfarren gestaltete Programm reicht vom spirituellen über den kulturellen bis hin zum sozialen Bereich.

 


 

Highlights der "Langen Nacht" 2017


 

Auf die hunderttausenden Besucher der Kirchennacht warten im ganzen Land besondere Kirchenführungen, Lesungen, Tanz, Kabarett und Konzerte aller Epochen und Stilrichtungen. Spezielle Programmpunkte gibt es für Kinder und Familien. Bei Vorträgen, Diskussionen und Ausstellungen werden auch sozial-, kirchen- und gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen. Heuer steht insbesondere das Reformationsjubiläum im Fokus zahlreicher Veranstaltungen.

 

Zwölf Mal fand die von den christlichen Kirchen gemeinsam veranstaltete "Lange Nacht" bereits statt. Jahr für Jahr nutzen österreichweit rund 300.000 Menschen die offenen Kirchen. Zehntausende weitere nahmen zuletzt an den parallel stattfindenden "Langen Nächten" in Südtirol, Tschechien und Ungarn teil. Veranstalter der "Langen Nacht" sind die Kirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRKÖ).

 

  

zuletzt bearbeitet am 8. Juni 2017

1. Juni: Tag des Lebens

Der 1. Juni steht in der Katholischen Kirche ganz im Zeichen des Lebensschutzes: An diesem "Tag des Lebens" soll landesweit in besonderer Weise der Lebensschutz in den Mittelpunkt gestellt werden - von der Wiege bis zur Bahre oder, um es genauer zu sagen: von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Aus diesem Anlass veranstaltet die Katholische Kirche rund um den "Tag des Lebens" eigene diözesane Themenwochen, die "Woche für das Leben" - mit Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen und anderen Veranstaltungen in Pfarren, Schulen und anderen Einrichtungen.

 

Im Mittelpunkt stehen Menschen in unterschiedlichen signifikanten Lebenssituationen: Familien - besonders mit kleinen Kindern -, Schwangere, Kleinkinder, aber auch alte Menschen und solche mit Behinderungen. "Sie sollen bei verschiedenen Begegnungen und Veranstaltungen erfahren, dass Gott ein Gott des Lebens und uns nahe ist", heißt es auf der Website www.wochefuerdasleben.at.

 

Höhepunkte des Programms

 

In der Diözese St. Pölten ist das Stift Göttweig Schauplatz für ein Fest der Familie am 28. Mai. Eine Besonderheit dabei ist eine Ehebunderneuerung, zu der es um 11 Uhr einen geistlichen Impuls in der Stiftskirche gibt. Nach einem Mittagessen wird ab 13.30 Uhr ein Nachmittagsprogramm geboten, u.a. mit Workshops zu Themen wie "Für immer - geht das überhaupt?", "Die besten Eltern für unsere Kinder sind wir" oder "Fatimaweihe - Ein Thema für die Familie?".

 

In Linz feiert Bischof Manfred Scheuer am 11. Juni um 10 Uhr in der Dompfarre einen Kinder- und Familiengottesdienst - wie in zahlreichen weiteren Pfarren der Diözese. Anschließend geht das Fest auf dem Domplatz weiter (bis 13:30 Uhr) mit "Magic Priest" Gert Smetanig, Spielstationen, Hüpfburg, Wasser-Funballs, Musik von der Linzer Band "Blechsalat" und speziellen Domführungen. Der Gottesdienst, die Domführungen und einzelne Programmpunkte werden in die Gebärdensprache gedolmetscht.

 

Am Nachmittag gibt es für alle Mitfeiernden ermäßigte Eintritte für die Grottenbahn, den Linzer Tiergarten auf dem Pöstlingberg, das Ars Electronica Center und den Botanischen Garten mit der Sonderausstellung "Blühendes Afrika - Kontinent der Vielfalt".

 

Mit dem Thema "Die Reproduktionsmedizin und ihre Kinder" greift das Ethikforum der Diözese Innsbruck am 30. Mai um 19 Uhr im Haus der Begegnung ein brisantes Thema zum Lebensanfang auf. Das diözesane Familienfest wird am 4. Juni ab 14 Uhr mit Spiel, Musik und Spaß am Innsbrucker Domplatz gefeiert; um 16.30 Uhr folgt eine Segensfeier im Dom mit Diözesanadministrator Jakob Bürgler.

 

Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl feiert am 11. Juni um 17 Uhr im Grazer Dom einen Gottesdienst zum "Tag des Lebens". Vorbereitet wird er vom diözesanen Arbeitskreis "Umfassender Schutz des Lebens - aktion leben", der dabei mit einem Aktionsstand auch über sein Engagement informiert - wie auch bereits am 1. Juni vor der Stadtpfarrkirche (Graz, Herrengasse 23).

 

In der Diözese Eisenstadt wird der Tag des Lebens am 1. Juni in der Fußgängerzone der burgenländischen Landeshauptstadt sowie im Einkaufszentrum Oberwart begangen. Auch hier werden Überraschungspakete der "Aktion Leben" verkauft und mit dem Erlös Schwangere in Konfliktsituationen unterstützt.

 

 

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Henning Klingen am 26. Mai 2017 

Der Papst in Fatima

Fatima, eines der größten Marienheiligtümer der katholischen Kirche, feiert im Mai sein 100-Jahr-Jubiläum. Papst Franziskus kommt am 12. Mai in den portugiesischen Wallfahrtsort und wird tags darauf die Hirtenkinder Francisco Marto (1908-1919) und Jacinta Marto (1910-1920) heiligsprechen. Es ist dies die 19. Auslandsreise des argentinischen Papstes. 


Höhepunkt der Reise ist der Heiligsprechungs-Gottesdienst am 13. Mai - dem Jahrestag der ersten Marienerscheinung von Fatima vor 100 Jahren -, vor dem Franziskus in der Basilika des Pilgerortes auch die Gräber der Hirtenkinder besuchen wird. Auf dem weiteren Reiseprogramm stehen u.a. Begegnungen mit den Vertretern aus Politik und Kirche und ein Rosenkranzgebet mit den versammelten Gläubigen.

 

Das Reiseprogramm im Detail

Freitag, 12. Mai 2017

 

14.00 Abflug vom Flughafen Rom-Fiumicino nach Monte Real

16.20 Landung auf dem Militärflugplatz Monte Real Willkommenszeremonie

16.35 Private Begegnung mit dem Staatspräsidenten auf dem Militärflugplatz Monte Real

16.55 Besuch der Kapelle des Militärflugplatzes

17.15 Weiterflug im Hubschrauber zum Stadion von Fatima

17.35 Landung im Stadion von Fatima und Weiterfahrt zum Heiligtum im offenen Wagen 18.15 Besuch der Erscheinungskapelle

21.30 Segnung der Kerzen in der Erscheinungskapelle Rosenkranzgebet

 

Samstag, 13. Mai 2017

 

9.10 Begegnung mit dem Ministerpräsidenten im Exerzitienhaus "N.S. do Carmo"

9.40 Besuch der Basilika "Nossa Senhora do Rosário de Fátima"

10.00 Eucharistiefeier auf dem Platz vor dem Heiligtum / Grußadresse des Heiligen Vaters an die Kranken

12.30 Mittagessen mit den Bischöfen Portugals im Exerzitienhaus "N.S. do Carmo"

14.45 Abschiedszeremonie auf dem Militärflugplatz Monte Real

15.00 Abflug nach Rom vom Militärflugplatz Monte Real

19.05 Landung auf dem Flughafen Rom-Ciampino


Mit der Heiligsprechungszeremonie am Samstag nimmt der Papst die Seherkinder Francesco und Jacinta Marto in das Verzeichnis jener Verstorbenen auf, die in allen katholischen Kirchen weltweit verehrt werden dürfen. Für die dritte Seherin, Lucia dos Santos (1907-2005), läuft derzeit noch das Seligsprechungsverfahren. Vereinzelt gab es Spekulationen, Franziskus könne auch sie am gleichen Termin selig- oder heiligsprechen. Ein solcher Schritt wäre jedoch ungewöhnlich.

In Fatima war erstmals am 13. Mai 1917 Maria den Hirtenkindern Francisco Marto, Jacinta Marto und Lucia dos Santos erschienen. Durch Mundpropaganda wurden die Kinder und der Ort berühmt. Während einer weiteren Erscheinung am 13. Juli 1917 sprach Maria erstmals jene Prophezeiungen aus, die als "Geheimnisse von Fatima" bekannt wurden. Laut Seherin Lucia (1907-2005), die als einzige der drei Kinder das Erwachsenenalter erreichte, enthielt der erste Teil die Vorhersage eines weiteren Weltkrieges. Das zweite Geheimnis bestand laut Lucia darin, dass Russland sich nach einer Weihe an das "Unbefleckte Herz Mariens" bekehren werde. Den dritten Teil der Weissagung schrieb die Ordensfrau 1944 nieder und verfügte, dass der Text nicht vor 1960 veröffentlicht werden dürfe. Erst Johannes Paul II. publizierte das "dritte Geheimnis" anlässlich der Seligsprechung von Jacinta und Francisco am 13. Mai 2000.

 

Der Text enthält auch die Vision eines "Bischofs in Weiß", der von Schüssen getroffen zusammenbricht. Schwester Lucia und Johannes Paul II. sahen darin einen Bezug auf das Papstattentat vom 13. Mai 1981. Nach dem französischen Lourdes ist Fatima der meistbesuchte Marienwallfahrtort in Europa. Zuletzt besuchte 2010 Franziskus' Vorgänger Benedikt XVI. Fatima. Auch Johannes Paul II. (1978-2005) und Paul VI. (1963-1978) reisten dorthin.

 

Die Botschaft von Fatima - besonders Gebet um Frieden - hat sich besonders seit der Proklamation des Mariendogmas 1950 weltweit verbreitet, in Österreich vor allem durch den "Rosenkranz-Sühnekreuzzug für den Frieden der Welt" (RSK). Entsprechend gibt es in allen heimischen Diözesen übers Jahr verteilt ein umfangreiches Jubiläumsprogramm, mit Bischofs-Festmessen als Höhepunkte.

 

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Henning Klingen am 12. Mai 2017

Bischofskonferenz 2017

Bei den Beratungen der österreichischen Bischöfe vom 13. Bis 16. März in der Propstei St. Gerold ging es u.a. um die Themen Integration, die Pfarrgemeinderatswahlen, Hilfe für Christen im Irak und Nachhaltigkeit.

Pfarrgemeinderatswahl 2017

Alle fünf Jahre haben in der Katholischen Kirche die Gläubigen das Wort: Dann wählen 4,57 Millionen stimmberechtigte Katholiken in 3.000 Pfarren ihre rund 30.000 Vertreter auf Pfarrgemeinde-Ebene. Nächster Wahltermin ist der 19. März 2017. Die diesjährige Wahl steht unter dem Motto "Ich bin da.für". Wahlberechtigt sind am 19. März alle Katholiken, die das 14. bzw. 16. Lebensjahr vollendet haben. Anders als bei politischen Wahlen sind bei der Pfarrgemeinderats-Wahl (PGR-Wahl) auch jene Katholiken stimmberechtigt, die keinen österreichischen Pass haben. Das passive Wahlalter liegt bei 16 Jahren.

Die Wahlbeteiligung liegt seit der ersten österreichweiten Wahl 1987 konstant zwischen rund 20 und 30 Prozent. Bei den letzten Wahlen 2012 lag sie bei 19,18 Prozent: 892.616 der 4.654.015 Wahlberechtigten haben 2012 28.615 Pfarrgemeinderäte - davon waren 57 Prozent Frauen - gewählt. Im März 2007 machte rund jeder fünfte wahlberechtigte Katholik (20,32 Prozent) von seinem Stimmrecht Gebrauch. Insgesamt wurden mehr als 945.000 Stimmen von katholischen Inländern und in Österreich lebenden katholischen Ausländer gezählt und exakt 28.806 Mandate vergeben.

Unterschiedliche Wahlmodelle
Gewählt wird in den einzelnen Pfarren nach unterschiedlichsten Modellen. Die PGR-Wahlordnungen der Diözesen sehen als Varianten u. a. Wahlmodelle mit Namenslisten oder die Möglichkeit einer Urwahl vor; bei letzterer benennen die Wahlberechtigten am Tag der Wahl Personen, die ihnen geeignet erscheinen. Erwartet wird, dass sich heuer der schon 2012 beobachtete Trend zur Briefwahl fortsetzt. Für jene Pfarren, in denen per Briefwahl abgestimmt wird, wurden rund eine Million Briefwahlkuverts gedruckt.

Die Pfarrgemeinderäte in der heutigen Form wurden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingeführt, um der Mitverantwortung der Laien in der Kirche Ausdruck zu geben. Die ersten Pfarrgemeinderäte wählten die Katholiken 1969 in der Erzdiözese Salzburg und in der Diözese Graz-Seckau.

Insgesamt gehören den Pfarrgemeinderäten österreichweit rund 45.000 Personen an. Neben den gewählten Mitgliedern setzen sich die Räte auch aus amtlichen, entsandten und berufenen Mitgliedern zusammen. Rund zwei Drittel der Mitglieder werden aber durch die Wahl ermittelt.

Tag des geweihten Lebens

Am 2. Februar begeht die katholische Kirche traditionell ihren "Tag des geweihten Lebens". Papst Johannes Paul II. hatte den Tag am Kirchenfest "Mariä Lichtmess" im Jahr 1997 eingeführt, um die Wertschätzung von Orden und anderen Gemeinschaften geistlichen Lebens zu fördern. Erinnert wird dabei daran, dass Maria und Josef ihren Erstgeborenen im Tempel Gott geweiht hatten.

 

In ganz Österreich laden die regionalen Diözesankonferenzen der Männer- und Frauenorden gemeinsam mit den Bischöfen zu Gottesdiensten, Gebetszeiten und weiteren Veranstaltungen rund um den "Tag des geweihten Lebens" ein. Die Feiern sollen es ermöglichen, mit Ordensleuten in einen Dialog zu kommen und ihre Arbeit und Anliegen kennenzulernen, heißt es in einer Mitteilung des Medienbüros der Orden.

 

Der Tag des geweihten Lebens" soll bewusst machen, "was das Ordensleben in Hingabe an Gott und die Menschen in der Kirche bedeutet - in seiner Vielfältigkeit, in seiner Ausrichtung auf Gott, im Leben im Dienst und im Gebet", sagte Sr. Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der österreichischen Frauenorden. Ordensleute seien vor allem in unzähligen "Einzeldiensten" und in vielen Einrichtungen tätig.

 

Schönborn: Alle Christen zur Heiligkeit berufen

 

Alle Christen sind zur Nachfolge Jesu und zur Heiligkeit berufen, nicht nur Priester oder Ordensangehörige: Das hat Kardinal Christoph Schönborn in seiner Predigt in der Vesper zum "Tag des Geweihten Lebens" im Wiener Stephansdom betont. Vor jeder speziellen Berufung gebe es die gemeinsame Berufung im Christsein, so Schönborn: "Wenn eine Ordensschwester oder ein Ordensgründer, ein Mönch oder eine Nonne heiliggesprochen werden, dann werden sie nicht wegen ihrem Stand heiliggesprochen, sondern wegen ihrer Nachfolge." Im Heiligenkalender gebe es keine Stände mehr, sondern nur mehr die Heiligen, "ob Hausfrau oder Universitätsprofessor, ob Papst oder einfache Küchenmagd". Heilig werde man nur durch die Heiligkeit und nicht durch den Stand.

 

Der Kardinal ermutigte die Ordensangehörigen, auf "Spuren der Heiligkeit" in ihrer Umgebung zu achten. Schönborn: "Bei uns im Kloster war es oft der Blick auf die Laienbrüder. Hier die Studierten, da die einfachen Laienbrüder. Das waren oft ganz besondere Schätze. Sie hatten ein ganz feines Gespür, ob wir, die Studierten, auch ein bescheidenes und demütiges Herz haben oder nicht."

 

Sr. Mayrhofer: Deutlicher Schwund bei Mitgliederzahl

 

Deutlich spürbar sei aber auch die schwindende Mitgliederzahl. "Wir müssen viele Dienste und Häuser verlassen und wissen nicht, ob wir in unserem Land eine Zukunft haben und wenn ja, welche", so Mayrhofer. Im Hintergrund stünden "verschiedene Zeitumstände, Strömungen in Gesellschaft und Kirche". Untergangstimmung wolle sie aber keine verbreiten, betonte die Ordensschweseter und verwies auf ein Schreiben der Religiosenkongregation, das die "Geweihten dazu anregt, sich mit den dringlichen Problemen dieser Zeit auseinanderzusetzen".

 

Der "Prozess des Loslassens" sei aber nicht nur auf die Ordensgemeinschaften beschränkt. "Auch unsere katholische Kirche muss lieb gewordene Pfarrgrenzen ändern und Kirchengebäude verlassen. Da ist es geradezu ein Gebot der Stunde, an die Menschen zu denken, die ihre Heimat verlassen müssen, die vertrieben werden und wissen, dass sie ein ganzes Land verlassen, in dem Christen nicht nur seit Jahrzehnten sondern seit zwei Jahrtausenden gelebt haben".

 

In Österreich gibt es derzeit 110 weibliche und 80 männliche Ordensgemeinschaften. Rund 3.900 Ordensfrauen, 1.450 Ordenspriester und 420 Ordensbrüder wirken im Land. Die 234 Ordensschulen werden von rund 50.000 Schülerinnen und Schülern besucht, in den 30 Ordensspitälern werden jährlich rund 515.000 Patienten betreut. Darüber hinaus gibt es derzeit zehn Säkularinstitute in Österreich, denen 236 Frauen und ein Mann angehören.

 

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Marlies Mostögl am 2. Februar 2017

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