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		<title>Katholisch.at Blogportal</title>
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		<description>Aktuelles auf dem Katholisch.at Blogportal</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz</copyright>
		<pubDate>Do., 23 Apr. 2026 09:08:41 +0200</pubDate>
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			<title>Das Kreuz soll bleiben</title>
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			<description>Warum das Kreuz im Gerichtsaal die Unabhängigkeit der Rechtssprechung nicht beeinträchtigt</description>
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			<pubDate>Mi., 05 Apr. 2017 09:03:45 +0200</pubDate>
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			<title>Mundgerechte Happen - schwer verdaulich</title>
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			<description>Meine Freundin Frieda hat jetzt eine neue App auf ihrem Handy. Eine Bibel App.</description>
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			<pubDate>Mi., 28 Dez. 2016 13:56:43 +0100</pubDate>
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			<title>Katholische Kirche Anno Domini 2016</title>
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			<description>Ökumene, Familie, Flüchtlinge, Barmherzigkeit und Kirchenreform - die großen Anliegen von Papst Franziskus prägten in diesem Jahr die Weltkirche und die Kirche in Österreich. Hier min kursorischer Jahresrückblick:</description>
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			<pubDate>Mi., 14 Dez. 2016 23:52:51 +0100</pubDate>
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			<title>Bundespräsidentenwahl mit zwiespältigen religiösen Signalen</title>
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			<description>Keine Wahlempfehlung, aber der Versuch einer Einordnung einer außergewöhnlichen Wahl mit Blick auf das Verhalten der Kirchenspitze</description>
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			<pubDate>Mo., 28 Nov. 2016 22:56:47 +0100</pubDate>
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			<title>"Die Kirche zahlt sehr wohl Steuern, und nicht wenig"</title>
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			<description>Mein Gastkommentar im Standard in Reaktion auf den Beitrag des Wiener Steuerberaters Gottfried Schellmann:</description>
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			<pubDate>Fr., 15 Juli 2016 12:14:38 +0200</pubDate>
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			<title>"Unablässig Trümmer auf Trümmer"</title>
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			<description>Manchmal möchte man aus der Haut fahren. Ist die Welt nicht verrückt geworden? Krisen, wohin man blickt. Eine Erinnerung an Walter Benjamin und Paul Klees "Angelus Novus"</description>
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			<pubDate>Do., 30 Juni 2016 15:20:39 +0200</pubDate>
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			<title>Heute Teilzeit, morgen arm? Muss das so sein?</title>
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			<description>Schlagzeile im ORF: Teilzeit seit 1994 verdoppelt. Die meisten Teilzeitangestellten sind Frauen.

http://orf.at/stories/2344961/2344962/</description>
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			<pubDate>Do., 16 Juni 2016 15:19:55 +0200</pubDate>
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			<title>Heiliger Geist im Kernbüro</title>
			<link>https://www.katholisch.at/blog/b97/blog/298.html</link>
			<description>"Es ist nicht so, dass du in dieses Büro kommst und plötzlich vom Heiligen Geist erleuchtet wirst", meinte Österreichs neuer Bundeskanzler im Interview mit einer sehr großen Tageszeitung. Na gut, wenn ein deklarierter Agnostiker wie Christian Kern so eine Aussage trifft, klingt das vordergründig logisch.</description>
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			<pubDate>Mi., 01 Juni 2016 21:52:06 +0200</pubDate>
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			<title>„Amoris Laetitia“ – lesen und leben</title>
			<link>https://www.katholisch.at/blog/b7/blog/297.html</link>
			<description>„Was will Papst Franziskus mit seinem neuen Familiendokument von der Kirche?“ – „Dass wir es lesen und danach leben“, so lautete die Antwort von Kardinal Christoph Schönborn auf die Frage eines Journalisten bei der Präsentation des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ („Freude der Liebe“) am 8. April im Vatikanischen Pressesaal.</description>
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			<guid>https://www.katholisch.at/blog/b7/blog/297.html</guid>
			<pubDate>Mi., 11 Mai 2016 19:25:35 +0200</pubDate>
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			<title>Herausforderung " Einfachheit"</title>
			<link>https://www.katholisch.at/blog/b2/blog/296.html</link>
			<description>Jetzt ist es da, das mit Spannung erwartete postsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“- die „Freude an der Liebe“.



Die Reaktionen darauf waren und sind vielschichtig. Manche stimmen mich nachdenklich. Ein ungewöhnliches Einvernehmen zwischen den sonst doch deutlich unterschiedlichen Positionen tat sich da im Vorfeld auf: Einerseits scheint die Rede von „mündigen Christen in der Kirche, die wir alle sind“ einem fast ungeduldigen Ruf nach „Roma locuta causa finita“ gewichen zu sein, andererseits sehnten auch traditionstreue Christen das Machtwort aus Rom herbei, wenn auch mit für „Romtreue Katholiken“ unüblichem Zittern und Bangen. Eines ist auf den ersten Blick jedoch klar: so machtvoll der Text dem Umfang und dem Inhalt nach ist, Franziskus weist diese „neuen Unmündigkeit“ eindeutig zurück:

„Indem ich daran erinnere“ schreibt er „ dass die Zeit mehr wert ist als der Raum, möchte ich erneut darauf hinweisen, dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen. Selbstverständlich ist in der Kirche eine Einheit der Lehre und der Praxis notwendig; das ist aber kein Hindernis dafür, dass verschiedene Interpretationen einiger Aspekte der Lehre oder einiger Schlussfolgerungen, die aus ihr gezogen werden, weiterbestehen. Dies wird so lange geschehen, bis der Geist uns in die ganze Wahrheit führt (vgl. Joh16,13), das heißt bis er uns vollkommen in das Geheimnis Christi einführt und wir alles mit seinem Blick sehen können“ (AL 3)

Mit einer gewissen Heiterkeit kann man in diesem Licht auch die Instant-Interpretationen zur Kenntnis nehmen, die seit Freitag 12 Uhr von mehr oder weniger qualifizierten Experten verkündet werden. Zugegeben, es ist nicht leicht, innerhalb weniger Stunden kompetent zu einem 300-Seiten Text Stellung zu beziehen. Im Grunde hätte es genügt, die eindeutige Erklärung von Kardinal Schönborn zur Kenntnis zu nehmen, der als einer der wenigen den Text vorab gründlich studieren konnte. Die restlichen, je nach Geschmack verbreiteten Reaktionen zwischen „Bekräftigung der Tradition“ und „ Epochaler Wende“, ignorieren jedenfalls allesamt- auch das in eher beunruhigender Einmütigkeit- die schlichte Empfehlung des Autors:

"Darum empfehle ich nicht, es hastig ganz durchzulesen. Sowohl für die Familien als auch für die in der Familienpastoral Tätigen kann es nutzbringender sein, wenn sie es Abschnitt für Abschnitt geduldig vertiefen oder wenn sie darin nach dem suchen, was sie in der jeweiligen konkreten Situation brauchen."
(AL 7)

Vielleicht ist gerade dieser Abschnitt aus der Einleitung ein verborgener hermeneutischer Schlüssel, der nicht zuletzt alle aufgeregte, einseitige und vor allem übereilte Interpretation fragwürdig erscheinen lassen.
SCG</description>
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			<pubDate>So., 10 Apr. 2016 19:16:13 +0200</pubDate>
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