
Gottesdienste
18.10. | Radio & TV
Am kommenden Sonntag, dem 18. Oktober, können in Österreichs Medien wieder Gottesdienste mitgefeiert werden.
ServusTV überträgt ab 8.55 Uhr eine Eucharistiefeier aus der Pfarre Leoben-Rektorat St. Jakob in der Steiermark. Mit der Gemeinde feiert Rektor Msgr. Dr. Markus J. Plöbst die heilige Messe. Ihm zur Seite stehen Vikar Dr. Mathew Kokkattu, Pater Mathew Prince MF und Kaplan Roger Rubakisibo.
Die Begrüßung und Vorstellung erfolgen durch Bischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Dr. Johannes Gsaxner (Kulturstadtrat) und Katharina Ondrich (Vorsitzende des Seelsorgekreises St. Jakob). Musikalisch gestaltet wird die Messe von einem Vokalensemble des Alten Gymnasiums Leoben. An der Orgel spielt Stadtpfarrorganist Martin Österreicher, dem ebenfalls die musikalische Gesamtleitung obliegt.
Ab 10 Uhr übertragen die österreichischen Regionalradios eine heilige Messe aus Wien-St. Ursula. Geleitet wird sie von Dominikanerpater Günter Reitzi.
Es erklingt Mozarts "Kleine Credomesse" in F-Dur, KV 192, eine im Jahre 1774 in Salzburg komponierte Missa brevis. Mozart verbindet darin festliche, homophone mit lebendigen, polyphonen Abschnitten. Ganz im Sinne der historischen Aufführungspraxis kommen Posaunen als Verstärkung des Chores zum Einsatz.
Studierende von Sophia Khutsishvili und Manuel Schuen leiten Soli, Chor und Orchester. An der Orgel spielen Studierende von Eivind Berg, Dimitri Bondarenko und Johannes Ebenbauer.
ORF III überträgt ebenfalls ab 10 Uhr eine Wort-Gottes-Feier aus der Raum3-Kirche im Studioformat in Wien-Neuerdberg. Mit der Gemeinde vor Ort und den Zuschauern zu Hause feiert Diakon Wolfgang Stark. Die Wort-Gottes-Feier lädt dazu ein, die Schönheit und Vielfalt der Schöpfung neu zu entdecken. Unter dem Motto "Kraft und Freude in Gottes Schöpfung" geht es um die kleinen und großen Wunder der Natur, um persönliche Kraftquellen und um die Frage, was Gottes Schöpfung mit dem eigenen Leben zu tun hat. In seiner Predigt greift Wolfgang Stark das Evangelium auf und insbesondere die Aufforderung Jesu auf: "Gebt Gott, was Gott gehört." Was zunächst abstrakt klingen mag, betrifft jeden Menschen ganz persönlich. Von diesem Gedanken führt der Weg zur Schöpfung: Was bedeutet sie für mich? Wo berührt mich ihre Schönheit? Wie kann die Begegnung mit der Natur meinen Glauben und meinen Alltag prägen?
Die musikalische Gestaltung übernimmt Mara Kleibl. Sie studiert derzeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) und verbindet ihr musikalisches Können mit ihrem persönlichen Glauben und ihrer Begeisterung für die Arbeit mit Menschen. Als pastorale Mitarbeiterin im Pfarrverband rund um Laa setzt sie sich seit zwei Jahren für die Förderung junger Musik ein. Dabei geht es ihr um weit mehr als das gemeinsame Musizieren: Sie ist überzeugt, dass Musik Begegnung und Gemeinschaft schafft und jungen Menschen neue Möglichkeiten eröffnet, sich auszudrücken. In den Gesprächen, die daraus entstehen, finden auch persönliche Fragen und schwierige Themen Platz. So begleitet Mara durch ihre Arbeit junge Menschen auch seelsorglich, hört ihnen zu und unterstützt sie dabei, neue Perspektiven zu entdecken.