Die Hauptfigur der Geschichte ist Dr. Robert Langdon (Tom Hanks), Dozent für religiöse Symbolologie an der Harvard-Universität. Während eines Aufenthalts in Paris wird er in einen merkwürdigen Kriminalfall hineingezogen: Der Kurator des Louvre, Jacques Saunière, wird mitten in der Nacht im Museum ermordet. Bevor er starb, hat er jedoch eine verschlüsselte Botschaft für seine Enkelin Sophie Neveu (Audrey Tautou) hinterlassen, die als Kryptologin bei der Pariser Polizei in den Fall verwickelt wird.
Es stellt sich heraus, dass Sophies Großvater der Großmeister der Bruderschaft Prieuré de Sion war, der in der Vergangenheit Berühmtheiten wie Leonardo da Vinci, Victor Hugo und Isaac Newton angehörten. Robert und Sophie stoßen auf immer neue Rätsel, die es zu entschlüsseln gilt. Dabei geht es um verschlüsselte Reime, verborgene Hinweise in den Werken Leonardo da Vincis oder um einen "Kryptex", einen Steinzylinder, der ähnlich wie ein Zahlenschloss funktioniert. Da Langdon selbst unter Mordverdacht gerät, muss er mit Sophie vor der Polizei fliehen. Beide kommen einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur: Maria Magdalena soll die Lebensgefährtin Jesu gewesen sein und habe mit ihm auch Nachkommen gehabt.
Diese Wahrheit, die in gnostischen Evangelien enthalten ist und über Jahrhunderte nur verschlüsselt tradiert worden sein soll (u.a. in Leonardo Da Vincis berühmten "Abendmahl"), wurde - so erzählt es Dan Brown im Roman - dem Anschein nach von der Kirche systematisch unterdrückt. Dabei spielt das Opus Dei eine wesentliche Rolle, das als eine Geheimorganisation dargestellt wird, die auch vor Mord nicht zurückschreckt, um das Geheimnis zu bewahren.
Quelle: Deutsche Bischofskonferenz






