Ostern
In der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag feiert die Kirche die Auferstehung Jesu von den Toten.
Für die Christen stellt Ostern das höchste Fest im Jahreskreis dar, da mit ihm die Überwindung des Todes gefeiert wird, was als Zeichen der bleibenden festen Heilszusage Gottes an die Menschen verstanden wird.
Nach dem Karfreitag, dem Tag des Gedächtnisses des Leidens und Sterbens Jesu, und nach dem Karsamstag als Tag der Grabes-ruhe und der Trauer stellt der Ostersonntag den Abschluss der Karwoche dar.
Die Evangelien als biblische Quellen des Ostergeschehens berichten auf unterschiedliche Weise von der Auferstehung. Lukas berichtet von einem Mahl Jesu mit den Jüngern, Lukas und Johannes hingegen berichten von Jesu Erscheinung in Jerusalem. Markus und Matthäus wiederum erzählen von Erscheinungen Jesu in Galiläa.
Die Liturgie der Osternacht gliedert sich in drei feste Hauptteile, die Lichtfeier, den Wortgottesdienst und - als Höhepunkt - die Eucharistiefeier.
Neben einigen Basisinformationen sowie einem detailierten Ablaufschema zur Liturgie bietet dieses Dossier im "Katholisch.at-Audio" verschiedene Hörbeiträge zu den Osterfeiertagen.













