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Am 18. März fanden österreichweit die Wahlen zum Pfarrgemeinderat statt. Fast fünf Millionen Katholiken in rund 3.000 Pfarren waren stimmberechtigt und aufgerufen, insgesamt 30.000 neue Pfarrgemeinderäte zu bestimmen
Auf "Katholisch.at" erläutert der Wiener Bischofsvikar Karl Rühringer sowie die PGR-Beauftragten Johannes Pesl und Wolfgang Müller die Bedeutung der Pfarrgemeinderäte für die Lebendigkeit der Pfarren.
Bischofsvikar Karl Rühringer, Wien
Pfarrgemeinderat ist "lebenswichtig" für Pfarren
PGR-Wahlen bedeuten eine "Blutauffrischung" für die Kirche
"Wir würden staunen, würden wir die ehrenamtlichen Stunden zusammenzählen"
Wolfgang Müller, Beauftragter der Konferenz der PGR-ReferentInnen
Erste Einschätzung zum Wahlergebnis
Trend: Pfarrgemeinderäte bleiben "sehr stabil"
Johannes Pesl, Pastoralamt der Erzdiözese Wien
Zu den allgemeinen Trends der PGR-Wahlen 2007
Bemerkenswert: Zahlreiche abweichende Wahlmodelle bei PGR-Wahl 2007
Wahlbeteiligung ist "Seismograph"
Wahlen bieten die Chance zur personellen Erneuerung
Pfarrgemeinderäte bieten demokratische Mitsprachemöglichkeiten in der Kirche
Mit freundlicher Unterstützung von "Studio Omega"
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