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Neues Glettler-Buch: 'Trösten ist ein Ermutigen zur Wahrheit'
Diözese Innsbruck

Neues Glettler-Buch: "Trösten ist ein Ermutigen zur Wahrheit"

Innsbrucker Bischof ruft in mit Psychiater Lehofer verfasstem Buch "Wege aus der Verlorenheit" zu Zuwendung, gemeinsamer Trauer und "Teilen von Hilflosigkeit" auf

27.09.2020

"Neue Überlegungen und Strategien, um für die großen Wunden unserer Zeit etwas Heilendes anzubieten": Ansätze dafür aus ihren eigenen Lebens- und Berufserfahrungen bieten der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler und der Grazer Psychiater Prof. Michael Lehofer im Buch "Trost - Wege aus der Verlorenheit", das soeben im Styria-Verlag erschienen ist. Dem durch die Corona-Krise noch gestiegenen "kollektiven Tröstungsbedarf" wollten sie "etwas Trostreiches entgegenhalten", erklärten die miteinander befreundeten Autoren am Samstagabend im Innsbrucker Haus der Begegnung, wo sie ihr bereits zweites Gemeinschaftswerk (nach "Die fremde Gestalt. Gespräche über den unbequemen Jesus") vorstellten. Eine weitere Präsentation war für Sonntagabend im Grazer Styria-Medienhaus vorgesehen.

 

Die Erfahrung von Trostlosigkeit und das Finden eines ganz persönlichen Weges durch diese bleiben niemandem erspart, betonen Glettler und Lehofer in ihrem Buch. Traurigkeiten seien Teil des Lebens - besonders dann, wenn dem Menschen etwas vom bislang Selbstverständlichem abhanden kommt, wie Lehofer verdeutlichte: Beispielsweise die Gesundheit, eine kostbare Beziehung oder auch die jugendliche Kraft und Attraktivität. Bedürfnis nach Trost stelle sich ein, und finde sich keine Antwort darauf, könne sich ein "Schatten unbewältigter Trauer über die Seele legen".

 

Als Grundproblem beschreibt das Buch einerseits individuelle Verlorenheit: "Der Mensch kommt sich verloren vor, übersehen, wirkungslos und unbedeutend in einem unüberschaubar großen System." Trostlosigkeit gibt es darüber hinaus auch im globalen Maßstab, verwies Bischof Glettler in einem Interview mit den Medien der Erzdiözese Wien auf Krisenerscheinungen wie die Corona-Pandemie, soziale Ungleichheit, Klimawandel sowie Kriege und Flüchtlingskatastrophen. Es sei keine Lösung, diese "großen Fragen der Zeit" resignativ nicht wahrzunehmen, denn: "Gleichgültigkeit und Wegsehen verstärkt die Trostlosigkeit nur."

 

Begleitung zur Selbstverantwortung

 

Im Unterschied zu solcher bloß oberflächlicher "Vertröstung" gehe es beim echten Trösten um ein Aushalten persönlicher Verwundungen oder von Problemen der Welt, die man nicht verändern kann, sagte der Tiroler Oberhirte. Um den Mut zu fassen, diese an sich heranzulassen, brauche es oft jemanden, der zuhört und "einfach und demütig mitgeht", denn: "Trösten heißt Ermutigung zur Wahrheit". Darin bestehe auch die wichtigste Aufgabe des Trösters. Wer Trost gefunden hat, könne seine Angst hinter sich lassen und wieder Vertrauen zu sich selbst, zum Leben und zu der Umgebung schöpfen. "Wirkliches Trösten, entkrampft, entlastet, holt heraus aus dieser Enge und begleitet den Menschen wieder in die Selbstverantwortung", sagte Glettler.

 

"Jeder Mensch kann trösten", riet der Bischof in einem weiteren Interview mit der "Kleinen Zeitung" (Sonntag) davon ab, alles an Profis zu delegieren. Wichtig sei es, "authentisch zu bleiben" und sich selbst trotz aller Unsicherheit auf die Begegnung mit dem Gegenüber einzulassen. Zuwendung sei immer tröstend - auch ein "Trotzdem-Anrufen oder ein Trotzdem-Hingehen". Auch könne Trost im bloßen Teilen der Hilfslosigkeit bestehen. Zuerst müsse echter Trost freilich der Trauer Raum schaffen. "Wenn nötig, ist ein Mitweinen notwendig. Erst dann, wenn die Zeit reif ist, müssen wir uns zu einem Perspektivenwechsel ermutigen", so Glettler.

 

Durchaus lasse sich dabei eine Grundregel feststellen: "Wer versucht, seinen Nächsten zu trösten, wird auch selbst beschenkt", unterstrich der Bischof wiederum gegenüber den kirchlichen Medien, und bezeichnete dies auch als zentrale Botschaft des Buches: "Wirklich getröstet wird der Mensch, wenn er nicht nur den eigenen Trost sucht, sondern entdeckt, dass er trotz der eigenen Ohnmacht auch selbst jemanden trösten kann." Bei dieser Begleitung und Ermutigung anderer, ihre Verlusterfahrung anzunehmen, werde der Tröstende durch die selbst erfahrenen Wunden "anschlussfähiger für Menschen in ähnlicher Situation".

 

Hände schmutzig machen

 

Die Kirche habe den Auftrag, mit dem Evangelium zu trösten, "weil sich Gott in der Person von Jesus von Nazareth dem Menschen zugewandt hat", sagte Glettler. Dabei sei das Evangelium eben kein billiges oder rein theoretisches "frömmelndes Vertrösten" auf den Himmel, wie dies etwa Karl Marx mit seiner Kritik der Religion als "Opium des Volkes" verstanden habe. "Wenn wir den Trost des Himmels aussprechen, so braucht es auch Menschen, die sich die Hände schmutzig machen, die wirklich bei denen in der Not sind, die Wege mitgehen, die sich in die Waagschale werfen", so der Bischof. Er sei froh, dass viele Frauen und Männer in den unterschiedlichsten Berufen - "darunter natürlich auch in der Seelsorge" - diese "Kunst des echten Trostes" beherrschten und vermittelten.

 

Hermann Glettler, Michael Lehofer: Trost. Wege aus der Verlorenheit. Styria Verlag, 176 Seiten, ISBN 9783222136603. Preis: 22,- Euro; als E-Book 17,99 Euro.

 

Quelle: Kathpress

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