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Wien: Heimische Kirchenspitzen bekennen sich zur Ökumene
Kathpress / Georg Pulling

Wien: Heimische Kirchenspitzen bekennen sich zur Ökumene

Kardinal Schönborn, Bischof Chalupka und Metropolit Arsenios bei Ökumene-Symposion im Gedenken an Publizisten Erich Leitenberger

29.10.2021

Zu weiteren Bemühungen um mehr Kircheneinheit gibt es keine Alternative, auch wenn der Weg mühsam ist. Das war der Tenor eines Symposions am Donnerstagabend im Wiener Erzbischöflichen Palais. Zum Thema "Warum wir eine bekennende Ökumene brauchen" diskutierten Kardinal Christoph Schönborn, der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis) und der lutherische Bischof Michael Chalupka.

 

Dass die Kirchen heute im säkularen Europa weitgehend "machtlos" geworden seien, bezeichnete Kardinal Schönborn als Chance für die Ökumene. "Wir stehen einander nicht mehr als 'politische Gegner' gegenüber. Wir können einander ganz normal begegnen", so der Kardinal. Und er fügte hinzu: "Je mehr wir auf Christus schauen und uns zu ihm hin orientieren, desto mehr Zusammenhalt werden wir auch untereinander haben".

 

Schönborn räumte ein, dass es in den strukturellen oder theologischen ökumenischen Fragen derzeit wenig Fortschritt gebe. Doch er verwies in diesem Zusammenhang auf Papst Benedikt XVI. Dieser habe beim "Schülerkreistreffen" 2012 in Castel Gandolfo zum Stand der Ökumene resümiert: "Im Grunde geht es bei der Ökumene darum, dass wir aufeinander hören und voneinander lernen, was es heißt, heute Christ zu sein."

 

Bischof Chalupka betonte die gemeinsame Aufgabe aller Christen, den Menschen heute das Evangelium zu verkünden. Umso schmerzhafter sei es freilich, dass es nach wie vor nicht möglich sei, gemeinsam Eucharistie zu feiern. Als einen Meilenstein in der Ökumene in Österreich erinnerte der lutherische Bischof an das Ökumenische Sozialwort der heimischen Kirchen aus dem Jahr 2003. Dieses sei aus der gelebten sozialen und pastoralen Praxis heraus entstanden, betonte Chalupka. Angesichts vieler offener Fragen plädierte er im Blick auf die Ökumene für mehr "fröhliche Gelassenheit".

 

Metropolit Arsenios hob in seinen Ausführungen unter anderem die Bedeutung jeder noch so kleinen persönlichen Begegnung hervor. Auch er räumte ein, dass die Kirchen auf allen Ebenen noch mehr aufeinander hören und voneinander lernen sollten. Als besonderes ökumenisches Ereignis in Österreich erinnerte er an die Zweite Europäische Ökumenische Versammlung 1997 in Graz. Eine wichtige Frucht dieser Versammlung war die "Charta Oecumenica", die 2001 in Straßburg verabschiedet wurde. Die christlichen Kirchen Europas haben sich darin verpflichtet, das Friedensprojekt Europa gemeinsam voranzubringen. Das Dokument enthält Leitlinien für eine verstärkte Zusammenarbeit in kirchlicher, sozialer, ökologischer und menschenrechtlicher Hinsicht.

 

"Ökumene muss weitergehen"

 

Die deutsche Ökumene-Expertin Theresia Hainthaler erinnerte in ihrem Impulsvortrag an Kardinal Franz König (1905-2004), der noch auf dem Sterbebett den damaligen orthodoxen Metropoliten Michael (Staikos) und die frühere Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Oberin Christine Gleixner, eindringlich ermutigt hatte: "Die Ökumene muss weitergehen." Für einen fruchtbaren ökumenischen Dialog brauche es freilich als Grundvoraussetzung auch die Verwurzelung in der je eigenen Kirche, so Hainthaler.

 

Als ein gelungenes Beispiel für einen solchen ökumenischen Dialog verwies die Theologin an die Christologischen Erklärung der Gemeinsamen Katholisch-Koptischen Kommission vom August 1976 in Wien. Darin versicherte man sich wechselseitig des orthodoxen Glaubens. Die Erklärung gehe vom Gemeinsamen aus. In weiteren Schritten würden gegenseitige Missinterpretationen aufgeklärt und konfessionsspezifische Begrifflichkeiten erklärt, wie die Lehre von zwei Naturen bzw. einer Natur verstanden werde.

 

Hainthaler gab in ihren Ausführungen weiters einen Überblick über die verschiedenen offiziellen Dialoge der Katholischen Kirche mit der Orthodoxie, den Orientalisch-orthodoxen Kirchen, der Assyrischen Kirche des Ostens und den Kirchen der reformatorischen Tradition. Gerade bei letzteren gebe es, anders als bei den übrigen Dialogen, mit der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre (1999) ein Dokument mit lehramtlichem Charakter.

 

Als große Herausforderung bezeichnete die Ökumene-Expertin den Dialog mit den Pfingstkirchen. In ihrer Gesamtheit seien diese mit rund 500 Millionen Mitgliedern nach der Katholischen Kirche bereits die zweitgrößte christliche Konfession auf der Welt. Freilich seien die Pfingstkirchen von großer Pluralität geprägt, was den Dialog nicht einfach mache.

 

Gedenken an Prof. Erich Leitenberger

 

Das Symposion im Wiener Erzbischöflichen Palais war auch dem Gedenken an Prof. Erich Leitenberger gewidmet. Der katholische Publizist, langjährige Kathpress-Chefredakteur und Pressesprecher der Erzdiözese Wien war nach seiner Pensionierung noch viele Jahre ehrenamtlich als Pressesprecher des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich und der Stiftung "Pro Oriente" tätig. Er war am 18. Jänner 2021 überraschend verstorben.

 

Annemarie Fenzl, die Leiterin des Wiener Kardinal-König-Archivs, eröffnete das Symposion mit persönlichen Erinnerungen an Erich Leitenberger. Dieser sei trotz mancher Enttäuschung immer unbeirrbar zur Ökumene gestanden. Er war ein "Menschenfreund" und "stiller Helfer vieler Menschen in Not, materiell wie seelisch", erinnerte Fenzl.

 

Auch "Pro Oriente"-Präsident Alfons Kloss unterstrich in seinem Grußwort Fenzls Befund: Leitenbergers Herz sei stets bei den Menschen gewesen. Er habe sein Christsein "bewusst und zugleich bescheiden" gelebt.

 

Gottesdienst im Stephansdom

 

Vor dem Symposion fand im Wiener Stephansdom ein Gedenkgottesdienst für Erich Leitenberger statt. Dabei unterstrich Kardinal Schönborn in seiner Predigt, dass Leitenberger es stets verstanden habe, Menschen zusammenzubringen. Er konnte zuhören und das Gute im Menschen sehen. Möglich sei ihm dies alles durch seine tiefe innere Glaubensfestigkeit und "Verbundenheit mit dem Herrn" gewesen. Diskret und zugleich sehr effektiv habe Leitenberger zum Fortschritt in der Ökumene beigetragen, "durch das geschriebene Wort und durch sein Lebenszeugnis", so Schönborn.

 

An dem Symposion bzw. Gottesdienst nahmen u.a. auch der reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld, der anglikanische Bischofsvikar Patrick Curran, die methodistische Pastorin Esther Handschin, der syrisch-orthodoxe Chorepiskopos Emanuel Aydin, der griechisch-katholische Generalvikar Yuriy Kolasa und Prof. Rudolf Prokschi, Vorsitzender des Ökumenischen Rats der Kirchen und Vizepräsident von Pro Oriente, teil.

 

Veranstalter des Symposions waren die Stiftung Pro Oriente, der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), die Diözesankommission für ökumenische Fragen der Erzdiözese Wien, der Ökumene-Ausschuss Vikariat Wien-Stadt der Erzdiözese Wien und die Initiative Christlicher Orient.

 

Quelle: Kathpress

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