
Diözese Innsbruck: Beste Berufsaussichten bei Arbeitgeberin Kirche
Auf das vielfältige Berufs- und Ausbildungsangebot der Diözese Innsbruck hat der Leiter der diözesanen Personalabteilung, Michael Schallner, in den "Tiroler Bezirksblättern" (Mittwoch) hingewiesen. Die Ausbildungs- und Berufsangebote in der Diözese sind laut Schallner vielfältig und gingen weit über den Priesterberuf hinaus. Die Diözese Innsbruck sei im Land Tirol verwurzelt und engagiere sich aktiv in verschiedenen sozialen, pädagogischen, kulturellen und pastoralen Projekten. Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass 68 Prozent der Angestellten Frauen sind.
Die Diözese Innsbruck beschäftigt derzeit etwa 740 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Zuständigkeitsbereich der Caritas arbeiten weitere 270 Personen. Das Bischöfliche Schulamt ist wiederum verantwortlich für etwa 800 Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Die Berufsaussichten seien sehr gut.
Start der Lehrlingsakademie
Im Herbst würden drei neue Lehrlinge ihre Ausbildung in der Diözese Innsbruck beginnen; zwei im IT-Sektor und einer als Bürokaufmann. Zum 60. Geburtstag der Diözese im Jahr 2024 wird die Diözese Innsbruck zudem mit einer Lehrlingsakademie starten.
"Als Arbeitgeberin ist es uns wichtig, stets am Puls der Zeit zu sein, um aktuelle Trends bzw. Bewegungen am Arbeitsmarkt, aber auch in der Sozialstruktur unseres Landes zu erkennen", so Schallner. Diese Einsicht werde oft durch den Austausch mit den Lehrlingen bestärkt, "die mit ganz anderen Augen die aktuelle Lage der Diözese als Dienstgeberin realisieren und oft mit sehr kritischen Fragen zur Weiterentwicklung beitragen".
Schallner hob zudem hervor, dass der Diözese die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein besonderes Anliegen sei. Spezielle Budgets gebe es auch für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. auch für regelmäßige Supervisionen und Coachings.
Quelle: kathpress