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Expertin: Gespannte Ruhe im armenischen Grenzgebiet
Georg Pulling

Expertin: Gespannte Ruhe im armenischen Grenzgebiet

Salzburger Armenologin Dum-Tragut auf Lokalaugenschein in armenisch-aserbaidschanischer Grenzregion - Jüngste Botschaften des armenischen Kirchenoberhaupts Karekin II. scheinen das Land zu einen

15.10.2024

Die Salzburger Armenien-Expertin Jasmin Dum-Tragut ist dieser Tage von einem längeren Forschungsaufenthalt in Armenien zurückgekommen. Sie war vor allem im Nordosten des Landes, in der Region Tavusch, aktiv. Die Region wurde zuletzt durch die von Aserbaidschan geforderten neuen Grenzziehungen erschüttert, was noch im Frühjahr zu schweren innenpolitischen Turbulenzen in Armenien führte. Nun sei die Lage in Tavusch angespannt, aber ruhig, so Dum-Tragut am Dienstag im Kathpress-Interview.

 

"Der neue Grenzverlauf hat armenische Dorfgebiete auf aserbaidschanisches Territorium gebracht, Weide- und zum Teil Ackerland, zum Großteil aber auch Niemandsland, wo weder Armenier noch Aserbaidschaner in den letzten 150 Jahren große Spuren hinterlassen haben." Die viel befahrene Hauptverkehrsstraße in Richtung georgischer Grenze führe nun im Zickzackkurs durch armenisches und aserbaidschanisches Gebiet. "Auf der aserbaidschanischen Seite der Straße wurden Wände errichtet, die Straße dient teils auch als Grenze. Auf armenischem Gebiet wurde bereits eine neue Straße errichtet."

 

Die Menschen in den Dörfern der Region seien verunsichert, so Dum-Tragut. Die Bevölkerung sei sich zum Teil nicht im Klaren, wo die Grenze im Detail verläuft, denn noch wurden nicht überall sichtbare Grenzmarkierungen, wie Grenzsteine, Stacheldrahtzäune oder Wände errichtet. "Meist sieht man nur an den aserbaidschanischen Fahnen und mit freiem Auge sichtbaren Grenzstellungen, dass Aserbaidschan näher gerückt ist."

 

Dum-Tragut erforschte mit ihrem kleinen Team armenisches Kulturgut in der nordöstlichen armenischen Grenzregionen, dessen Existenz teils auch den armenischen Behörden nicht bekannt sei. "So haben wir vieles gefunden, halb im Waldboden, überwachsen, verwittert - von Kirchenmauern bis hin zu frühmittelalterlichen Säulen und Kreuzsteinen." Einige Kulturgüter würden sich auch im Gebiet der armenischen Grenzposten bzw. unweit der Schützengräben befinden. Und nicht wenig Kulturgut liege nun auf dem Gebiet unter aserbaidschanischer Kontrolle und sei nicht mehr erreichbar.

 

Katholikos versucht Land zu einen

 

Die vom Erzbischof von Tavusch, Bagrat Galstanyan, angeführte Protestbewegung, die noch im Mai und Juni die Massen zu Protesten in die Hauptstadt Jerewan brachte, sei inzwischen weitgehend verstummt, so Dum-Tragut weiter. Das habe ihrer Meinung auch mit den sehr eindeutigen Botschaften des armenischen Kirchenoberhauptes Katholikos Karekin II. zu tun.

 

Am 28. September wurde die frisch renovierte Kathedrale von Etschmiadzin eingeweiht. Das spirituelle Nationalsymbol Armeniens, Etschmiadzin bei Jerewan, ist der Sitz des armenischen Patriarchats. Am 29. September fand die Weihe des heiligen Myron-Öls statt. Zu beiden Anlässen hatte Karekin II. eindringlich zur Einheit Armeniens aufgerufen. Kirche, Politik und Volk müssten an einem Strang ziehen.

 

Nur mit vereinten Kräften könne es dem armenischen Volk und seinem Staat gelingen, eine Zukunft zu garantieren und gleichsam auch der Bedrohung durch Aserbaidschan entgegenzutreten, hatte der Katholikos betont. Armenien brauche die Solidarität der Welt, sei zugleich aber vor allem selbst für seine Zukunft verantwortlich.

 

Die Myron-Weihe, die in der armenisch-apostolischen Tradition eigentlich alle sieben Jahre stattfindet, war zunächst am 1. Oktober 2023 geplant gewesen, wurde aber dann wegen der dramatischen Ereignisse um Berg-Karabach (Artsach) abgesagt und auf 2024 verschoben. Am 19. September 2023 hatte Aserbaidschan Berg-Karabach mit überlegenen militärischen Mitteln angegriffen. Schon nach einem Tag war der Krieg entschieden. Dem Angriff vorausgegangen war eine rund neun Monate dauernde Totalblockade Berg-Karabachs durch Aserbaidschan. Mehr als 100.000 Armenier mussten noch im September 2023 über Nacht ihre Heimat verlassen. Mit Ende 2023 hat Artsach auch offiziell aufgehört zu existieren. Schon nach dem Karabach-Krieg von 2020 waren zudem bis zu 30.000 Karabach-Armenier dauerhaft nach Armenien geflüchtet, sodass das kleine Land insgesamt mehr als 130.000 Vertriebe aufgenommen und versorgt hat bzw. immer noch versorgt und zu integrieren versucht.

 

Schwierige Lage der Karabach-Armenier

 

Die Myron-Weihe sollte laut Dum-Tragut auch ganz ausdrücklich den nun in Armenien lebenden Karabach-Armeniern Hoffnung und Kraft schenken. Zudem waren die Feiern "ein großer Hinweis auf die jahrhundertealte christliche Tradition Armeniens und der Armenier sein, ein großer Fingerzeig, dieses Erbe auch in Zukunft zu bewahren und zu schützen".

 

Im Blick auf die Karabach-Armenier berichtete Dum-Tragut von wenig Veränderung. Einige Tausende hätten Armenien in Richtung Russland oder den Westen verlassen, nur wenige Hundert hätten mit einem zufriedenstellenden Arbeitsplatz ein neues Leben in Armenien beginnen können. Viele würden noch immer in Heimen, Hotels oder auch in grenznahen Dörfern wohnen bzw. überall dort, wo es leer stehende Häuser und Wohnungen gab. Ein Großteil der rund 30.000 Kinder sei eingeschult oder in Kindergärten übernommen worden, viele Jugendliche würden in berufsbildenden Programmen aufgenommen.

 

Die Grundversorgung sei nach wie vor eines der Hauptprobleme, "und natürlich auch, den Menschen Perspektiven zu geben". Unter den vor allem aus ländlichen Gebieten stammenden Karabach-Armeniern gebe es sehr viele ungelernte Arbeitskräfte. Dum-Tragut: "Der Staat und private Organisationen tun ihr Bestes, Menschen aufzufangen, neue Berufsmöglichkeiten zu geben." Aber es sei alles andere als einfach.

 

Gespannte Ruhe auch in Südarmenien

 

Im vergangenen Jahr berichteten viele Beobachter von einer realistischen Gefahr, dass Aserbaidschan auch noch den Süden Armeniens angreift und erobert, um eine Landverbindung zu Nachitschewan und damit zur Türkei herzustellen. Derzeit sei die Lage vor Ort aber verhältnismäßig ruhig, berichtete nun Dum-Tragut. Dies führte sie auch darauf zurück, "dass hier sehr viele internationale Beobachter stationiert sind".

 

Generell verspüre man in Armenien "eine Art von Anspannung, Resignation und Müdigkeit". Die Sorge sei aber groß, "dass plötzlich wieder ein Angriff Aserbaidschans stattfindet, ein neuerlicher Krieg beginnt. Dass Armenien gezwungen wird, den Süden für den Transitverkehr von Nachitschewan nach Aserbaidschan zu öffnen." Auch sei die Sorge groß, "dass der derzeit noch sichere Partner im Süden, der Iran, sich in die Auseinandersetzungen mit Israel zu sehr verstrickt."

 

Obwohl die Armenier aufgerufen seien, "die Ärmel hochzukrempeln, selbst anzufassen und Lösungen für ihr Land und Karabach zu finden, wird Armeniens Zukunft und Schicksal nicht durch sie selbst bestimmt", so Dum-Tragut abschließend. Die entscheidenden Player seien Aserbaidschan, die Türkei und vor allem auch Russland. Der Westen scheine nach wie vor kaum Interesse am letzten orientalisch-christlich souveränen Staat der Welt zu haben.

 

Jasmin Dum-Tragut arbeitet seit mehr als 35 Jahren in Armenien und hat in den vergangenen 20 Jahren an der Salzburger Paris Lodron Universität die Armenischen Studien aufgebaut. Sie leitet u.a. das Salzburger "Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens" (ZECO) und setzt sich intensiv für die Bewahrung des christlichen Erbes in Berg-Karabach ein. An der Armenischen Akademie der Wissenschaften leitet sie eine Forschungsabteilung für Interdiszplinäre Armenische Kulturerbe-Studien und hat ein offizielles Amt am Heiligen Stuhl der Armenisch-apostolischen Kirche in Etschmiadzin inne.

 

 

Quelle: kathpress

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