
St. Pölten: Caritas zählt zu Top-Arbeitgebenden in Österreich
Große Freude bei der Caritas der Diözese St. Pölten: Die Hilfsorganisation wurde mit dem renommierten Siegel "Leading Employer 2026" ausgezeichnet und gehört damit offiziell zu den besten ein Prozent aller Arbeitgebern in Österreich. Besonders stolz sei man auf die volle Weiterempfehlungsrate der Mitarbeitenden sowie Bestnoten in den Bereichen Work-Life-Balance und Diversität, so die Caritas in einer Aussendung am Freitag. Sinnstiftende Arbeit, ein wertschätzendes Miteinander und ausgezeichnete Arbeitsbedingungen würden bei der Caritas der Diözese St. Pölten Hand in Hand gehen, hieß es. Das Siegel basiert auf einer umfassenden, unabhängigen Datenanalyse, die das Feedback von Mitarbeitenden einbezieht.
Rund 2.600 Mitarbeitende in über 160 Einrichtungen
Gerade in einer Zeit des spürbaren Fachkräftemangels in den Pflege- und Sozialberufen sowie großer gesellschaftlicher Herausforderungen komme verlässlichen Arbeitsbedingungen, starken Entwicklungsmöglichkeiten und einer wertschätzenden Unternehmenskultur besondere Bedeutung zu, so die Caritas: "Wer Gutes tun will, muss den Menschen in den Mittelpunkt stellen, die diese Arbeit täglich leisten. - Die Caritas der Diözese St. Pölten beschäftigt rund 2.600 Mitarbeitende in über 160 Einrichtungen.
Die Caritas war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, als Caritasdirektor Hannes Ziselsberger am 2. Oktober überraschend sein Amt zurücklegte. Die Diözese St. Pölten begründete die Trennung damals in einer Aussendung mit "unterschiedlichen Sichtweisen über die Zukunft der Caritas". Die Leitung übernahm interimistisch der bisherige Generalsekretär für Personal und Wirtschaft, Franz Sturmlechner.
Sturmlechner betonte nun in der Aussendung am Freitag, dass das "Leading Employer 2026"-Siegel eine wunderschöne Bestätigung für den Weg der Caritas sei. "Dass wir besonders bei der Weiterempfehlung und der Work-Life-Balance so stark abschneiden, zeigt, dass unser Miteinander und unsere Werte im Alltag spürbar gelebt werden", so Sturmlechner wörtlich.
Quelle: kathpress