Papstbesuch: Das meiste kostete die Infrastruktur
Von den Gesamtkosten in Höhe von fünf Millionen Euro finanzieren Bund und Bundesländer mehr als die Hälfte
Die Kosten für den Papstbesuch betragen rund fünf Millionen Euro. Die Bischofskonferenz finanziert zwei Millionen, der Bund trägt eine Million bei, das Land Steiermark (als Ort der Hauptveranstaltung in Mariazell) und die anderen Bundesländer fast zwei Millionen. Die wesentlichen Ausgabenpositionen beziehen sich auf die Vorbereitung der Infrastruktur für die Pilger, auf die technischen Anlagen und Bühnenbauten. Bei der Auftragsvergabe wurde darauf geachtet, dass die lokalen Anbieter zum Zug kamen.
Viele Sponsoren haben die Vorbereitung unterstützt. Wichtige Beiträge wurden von öffentlichen und privaten Institutionen durch finanzielle Zuwendungen, organisatorische Unterstützung und Bereitstellung von Ressourcen geleistet.