Zusammenleben der Generationen forcieren
"Heuer liegt der Schwerpunkt auf der sozialen Dimension der Nachhaltigkeit, insbesondere im Zusammenspiel der Generationen", so Johann Hisch, Geschäftsführer des Vereins der Freunde der "Pilgrim"-Schulen, in einer Presseaussendung.
Damit erhalte der Bereich Soziales im Zusammenwirken von Ökologie und Ökonomie in der Nachhaltigkeit seinen besonderen Stellenwert in den Schulprojekten. Hisch: "Pilgrim-Schüler sollen die Welt als Schöpfung Gottes erfahren und ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge erkennen lernen."
Mit Workshops am 4. Oktober und 6. November in Wien unter dem Motto "Relationen der Generationen" eröffnet "Pilgrim" das 10. Arbeitsjahr seines Bestehens. (Infos: www.pilgrimschule.at)
Grundsätzlich verpflichten sich "Pilgrim"-Schulen, mindestens eine fächerübergreifende Aktion pro Schuljahr durchzuführen und diese durch einen Bericht zu dokumentieren. Das "Pilgrim"-Konzept zeichnet sich zudem durch einen betont interreligiösen, interkonfessionellen und interkulturellen Charakter aus. Alle Konfessionen und Religionen, die an einer Schule tätig sind, sollen in die Projekte eingebunden werden.
Mit eigenen Zertifikaten wird die im jeweiligen Schulprofil festgelegte Bereitschaft gewürdigt, sich in Projekten für eine nachhaltige Entwicklung und für die Erhaltung einer lebenswerten Umwelt einzusetzen.
Quelle: Kathpress