
Wanderfotoausstellung über verfolgte Christen
Mit einer Wanderfotoausstellung macht das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" derzeit auf die schwierige Situation von verfolgten, bedrängten oder diskriminierten Christen aufmerksam. "Christ sein war noch nie so gefährlich wie heute", sagte "Kirche in Not"-Nationaldirektor Herbert Rechberger in einer Aussendung der Diözese St. Pölten. Er verwies dabei auf die laut Schätzungen 100 Millionen Christen verschiedener Konfessionen, die weltweit von diesem Schicksal betroffen seien - Tendenz steigend. Das Hilfswerk wolle diesen Christen eine Stimme geben.
Die Wanderausstellung, bestehend aus 21 ausziehbaren Bannern mit aussagekräftigen Fotos, kann von Pfarren, Schulen oder anderen Institutionen kostenlos angefordert werden. Sie verfügt über Audioguides für Rundgänge durch die Ausstellung, wobei auch das eigene Smartphone als Audioguide genutzt werden kann. Besucher erhalten zusätzlich ein Begleitheft mit Hintergrundinformationen zu den Ausstellungsfotos sowie zu den betroffenen Ländern. Die Ausstellung wird von "Kirche in Not"-Mitarbeitern direkt vor Ort geliefert, aufgebaut und am vereinbarten Ende der Schau wieder abgebaut.
(Informationen zur Ausstellung und Anmeldung unter: www.verfolgte-christen-weltweit.at, Tel.: 01/405 25 53, Mail: ck@kircheinnot.at)
Quelle: kathpress