Papst-Botschaft zum 24. Weltjugendtag veröffentlicht
In Weltwirtschaftskrise, die nicht nur die beruflichen Perspektiven, sondern auch die materiellen Lebensbedingungen vieler Jugendlicher betrifft, rückt der Papst "Hoffnung" in das Zentrum
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Persönliche Qualitäten und materielle Dinge allein können nicht die Hoffnung erfüllen, nach der vor allem junge Menschen kontinuierlich suchen. Das betont Papst Benedikt in seiner Botschaft zum 24. Weltjugendtag. Der Text wurde an diesem Mittwoch im Vatikan veröffentlicht.
In Zeiten der Weltwirtschaftskrise, die nicht nur die beruflichen Perspektiven, sondern auch die materiellen Lebensbedingungen vieler Jugendlicher betrifft, rückt der Papst das Thema „Hoffnung“ in das Zentrum seiner Botschaft: Diese Frage sei zentral für das Leben als Menschen und für die Mission als Christen. Dies gelte vor allem in der gegenwärtigen Zeit. Jugendliche sollten sich bei ihren Entscheidungen und Handlungen nicht von materiellen Wünschen leiten lassen, sondern vom Glauben an Christus. Weiter fordert der Papst junge Gläubige dazu auf, die eigenen Fähigkeiten zum „Dienst am Allgemeinwohl und der Wahrheit“ zu gebrauchen.
Der 24. Weltjugendtag wird am 5. April dezentral in den einzelnen Diözesen weltweit begangen. Er steht unter einem Motto aus dem ersten Timotheusbrief: "Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt".
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