Papst gedachte der Novemberprogrome vor 70 Jahren
Benedikt XVI. erinnerte beim Angelus-Gebet an Wüten der Nationalsozialisten gegen die Juden, das in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 im damaligen deutschen Machtbereich entbrannte
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Benedikt XVI. erinnerte an das Wüten der Nationalsozialisten gegen die Juden, das in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 im damaligen deutschen Machtbereich entbrannte. Geschäfte, Büros, Wohnungen und Synagogen wurden angegriffen und zerstört und viele Menschen getötet,
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Mahnmal am Wiener Judenplatz |
"Auch heute fühle ich Schmerz über das, was unter diesen tragischen Umständen geschehen ist", sagte Benedikt XVI. wörtlich. Die Erinnerung daran müsse dafür sorgen, "dass ähnliche Schrecken sich nie wiederholen". Es sei die Pflicht jedes Einzelnen, auf allen Ebenen gegen jede Form des Antisemitismus und der Diskriminierung einzutreten. Dazu gehöre auch und vor allem die Erziehung der jungen Generation zu Respekt und gegenseitigem Verständnis.