Papst Benedikt zog sich Bruch zu
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(Radio Vatikan) Der Papst ist wohlauf: Heute Nacht ist er in seinem Zimmer in Les Combes ausgeglitten und gestürzt. Dabei zog er sich einen „leichten Bruch“ am rechten Handgelenk zu, wie aus einem medizinischen Bulletin des Vatikans hervorgeht. Benedikt habe aber heute Morgen wie gewohnt die Heilige Messe gefeiert und sei nach dem Frühstück ins Krankenhaus in Aosta gefahren worden. Die Ärzte legten ihm eine Schiene an, um das Handgelenk zu stabilisieren. Der Papst war in Begleitung seines Sekretärs Georg Gänswein, als er sich zu Fuß zur Ersten Hilfe begab, berichteten Nachrichtenagenturen. Ihnen zufolge hat Benedikts Leibarzt den Papst sofort nach dem unglücklichen nächtlichen Sturz untersucht. In der Klinik hätten die Ärzte neben den Röntgenaufnahmen für das Handgelenk auch eine allgemeine Untersuchung gemacht und bei der Gelegenheit festgestellt, dass der Papst bei bester Gesundheit ist, hieß es in Agenturberichten. - Benedikt XVI. verbringt derzeit zwei Urlaubswochen in Les Combes im Aostatal. Eigentlich wollte er dabei auch am zweiten Teil seines Jesusbuches arbeiten – da der Papst mit der Hand schreibt und Rechtshänder ist, wird sich nun ganz aufs Diktieren verlegen müssen.