Sr. Maxwald bleibt Provinzialin der Don Bosco-Schwestern
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Sr. Maria Maxwald |
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Sr. Maria Maxwald, Provinzialin der Don Bosco Schwestern in Österreich, wurde für zwei Jahre in ihrem Amt verlängert. Vorausgegangen war eine Befragung der 77 Schwestern der österreichischen Provinz. Die Entscheidung selber hat der Generalrat unter der Leitung von Madre Yvonne Reungoat getroffen. In einem Telefonat bat diese Sr. Maria darum, diesen Dienst noch für weitere zwei Jahre zu übernehmen.
Sr. Maria dankt für das Vertrauen, das ihr die Schwestern in den letzten Jahren entgegengebracht haben. Sie selber sagt: „Wir stehen seit langem in einem Wandlungsprozess und es ist nicht immer leicht, den nächsten richtigen Schritt zu erkennen und zu tun. Viele Impulse kommen von den Schwestern selber und dafür bin ich sehr dankbar. Ich erlebe unsere Provinz als sehr lebendig und das macht die Aufgabe auch spannend. Sehr schön ist auch, dass wir noch eine ganze Reihe junger Schwestern haben. Das nährt unsere Zukunftsperspektiven und gibt uns viel Hoffnung.“
Sr. Maria Maxwald, 45, stammt aus Ohlsdorferin (OÖ). Nach dem Besuch der Don Bosco Schulen in Vöcklabruck und der Ausbildung zur Erzieherin entschied sie sich für das Ordensleben. Nach ihrer Ersten Profess belegte sie an der Universität Innsbruck das Lehramtsstudium für Religionspädagogik und Deutsch. Danach wurde sie mit Leitungsaufgaben betraut. Seit 2005 ist sie Ordensoberin der Don Bosco Schwestern Österreichs.
Weltweit 14.000 Don Bosco-Schwestern
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Hl. Don Bosco |
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Die Don Bosco Schwestern sind eine Ordensgemeinschaft, die sich ganz der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verschrieben hat. Wie dem hl. Johannes Bosco (1815 – 1888) und der hl. Maria Mazzarello (1837 – 1881) ist es ihnen ein Anliegen, junge Menschen so zu begleiten, dass sie gern ihre Verantwortung für Kirche und Gesellschaft wahrnehmen. Diesem Auftrag versuchen die rund 14.000 Don Bosco Schwestern in derzeit 92 Nationen nachzukommen. In Österreich führen sie ein Sozialpädagogisches Wohnheim, Kindergärten, Horte und Schulen, ein Heim für Studentinnen und ab Herbst auch ein Sozialpädagogisches Internat. Ein geistliches Zentrum befindet sich gerade in der Umstrukturierungsphase und seit der Gründung des Don Bosco Flüchtlingswerkes im Jahr 2003 sind sie zusammen mit den Salesianern Don Boscos und dem Verein Jugend eine Welt auch Träger desselben.
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