Katholische Jugend wählte neues Leitungsteam
Ingrid Zúniga Zúniga verbleibt im Team, Tobias Hirschmann und Tamara Solnitzky wurden bei Bundeskonferenz in Wien zu den weiteren ehrenamtlichen Vorsitzenden gewählt
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Wien, 09.05.2011 (KAP) Die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) hat ein neues Leitungsteam: Ingrid Zúniga Zúniga verbleibt im Team, Tobias Hirschmann und Tamara Solnitzky wurden bei Bundeskonferenz der KJÖ am Wochenende in Wien zu den weiteren ehrenamtlichen Vorsitzenden gewählt. Sie lösen Stephan Bazalka und Matthias Zauner ab. Alles drei bedürfen noch der Zustimmung durch die Österreichische Bischofskonferenz.
Zu der Bundeskonferenz vom 6. bis 8. Mai waren rund 75 ehren- und hauptamtliche Delegierte aus ganz Österreich zusammengekommen. Neben der Vorsitzwahl wurde auch über zukünftige inhaltliche Akzente beraten, wie die KJÖ am Montag mitteilte.
Die 20-jährige Tamara Solnitzky stammt aus Kottingbrunn, derzeit studiert sie an der Pädagogischen Hochschule Baden Volksschullehramt. Sie hat in vielfältigen Funktionen auf Pfarr- und Dekanatsebene Einblick in die Arbeit der KJ Wien gewonnen, die sie nun auf Bundesebene weiterführen möchte. Zukünftig will sie sich vor allem den Themen Arbeitswelt/Ausbildung/Lehrlinge annehmen, den Austausch zwischen den Religionsgemeinschaften stärken und das Angebot für Firmlinge ausbauen.
Der 23-jährige Theologiestudent Tobias Hirschmann war von 2008 bis 2010 ehrenamtlicher Vorsitzender der KJ Steiermark. Seine Erfahrungen auf Pfarr- und Diözesanebene reichen von der Leitung einer Pfarrjugendgruppe bis zur Mitarbeit an großen diözesanen Projekten wie den "Spiri-Nights", bei denen in der KJ Steiermark mehr als 3.000 Firmlinge eine Firmvorbereitung mit allen Sinnen erleben können.
Die 23-jährige Oberösterreicherin Ingrid Zúniga Zúniga war bereits in den vergangenen beiden Jahren als Vorsitzende der KJÖ tätig. Ihre Hauptaufgaben waren die Organisation des Projektes "72h ohne Kompromiss" und die Entwicklungspolitik der KJÖ. In den kommenden beiden Jahren will sie die Anliegen der KJ verstärkt bekannt machen." Außerdem will sie sich im Prozess "Faire KJ" engagieren und Themen der Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit noch stärker einbringen.
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