Küng: Keine Ungleichbehandlung von "Ausländerkindern"
St. Pölten, 30.11.06 (KAP) "Familien-Bischof" Klaus Küng hat am Donnerstag zur Diskussion um das Kindergeld für "ausländische" Neugeborene Stellung genommen. Wörtlich heißt es in der Stellungnahme: "Es ist nicht verantwortbar, dass ausländische Kinder, die sich in Österreich legal aufhalten, ungleich behandelt werden. In den Koalitionsverhandlungen muss festgelegt werden, dass die einschlägigen Gesetze bzw. Verordnungen dem Gleichbehandlungsgrundsatz entsprechen. Außerdem muss von der im Amt befindlichen Bundesregierung Vorsorge getroffen werden, dass eine Soforthilfe für die betroffenen Kinder zu Stande kommt".