45.000 Gläubige kamen in jene Stadt zu einer Messe, in der Jesus aufwuchs. Benedikt XVI. rief abermals zur Achtung der Frau auf. Die Familie sei der "Grundstein" jeder Gesellschaft
"Beide Diakone haben zunächst einen anderen Beruf ergriffen und sind dann dem Ruf Gottes gefolgt", freut sich Diözesanbischof Elmar Fischer über die bevorstehenden Priesterweihen
Auf dem Krippenplatz feierte er mit 10.000 Menschen bewegenden Gottesdienst. Friedens-appell an den Nahen Osten und eine Solidaritäts-adresse an die Christen des Heiligen Landes
"Sende deinen Frieden über dieses Heilige Land, über den Nahen Osten, über die ganze Menschheitsfamilie", betete er an der Klagemauer. "Durchmischter" Start in Israel
Auch für Muslime ist die Mutter Jesu eine Frau, die sehr viel Vorbildhaftes in sich trägt. Die Verehrung von Maria in den Ostkirchen wird besonders in Vielzahl von Marienikonen verdeutlicht
Bischof Klaus Küng rief auf, gegenüber "gefährlichen Entwicklungen", vor denen keine Zeit gefeit sei, sensibel zu sein. Nationalrats-Präsidentin Prammer mahnte die Jugend zu sensibilisieren
"Druck nimmt zu. Leute fragen, was bin ich noch wert? Angst, Resignation und Aggression beschäftigen die Menschen. Betriebsseelsorge muss die Menschen in Gesamtheit ernst nehmen"
Papst feierte in Amman mit Zehntausenden Gläubigen Gottesdienst. Als Pilger komme er ins Heilige Land, betonte er. Kirche in Jordanien solle zur Stärkung der Frauen in Gesellschaft beitragen
Gegen diesen Missbrauch von Religion, der mitunter auch für politische Zwecke benutzt werde, sollten Christen und Muslime gemeinsam angehen, sagte Benedikt XVI. in Amman
Um 13.30 MEZ ist das Flugzeug auf dem Flughafen der jordanischen Hauptstadt Amman angekommen. Papst bezeichnet Reise als Friedensmission und Pilgerfahrt