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Serbisch-orthodoxer Bischof: "Nationalismus ist Krankheit"

Bischof Andrej (Cilerdzic) im "Kathpress"-Interview am Rande der "Pro Oriente"-Tagung "Von der Spannung zur Versöhnung" zur Situation auf dem Balkan

23.11.2018

Als "Krankheit" hat der Wiener serbisch-orthodoxe Bischof Andrej (Cilerdzic) den immer stärker aufkommenden Nationalismus in den Ländern Ex-Jugoslawiens bezeichnet. Im "Kathpress"-Interview am Donnerstagabend am Rande einer internationalen Pro Oriente-Tagung in Wien drängte der Bischof zum dringenden Abbau von Vorurteilen und zum Dialog. Die Situation auf dem Balkan sei sehr belastet und belastend. Es bestehe auch ständig die Gefahr, dass die Religion nationalistisch missbraucht werde. Die Länder würden zur Überwindung ihrer Traumata - nach Jahrzehnten der Unterdrückung im kommunistischen Jugoslawien - wohl auch Hilfe aus dem Westen brauchen, zeigte sich der Bischof überzeugt.

 

In diesem Sinne würdigte er auch die aktuelle Tagung der "Pro Oriente"-Historikerkommission in Wien, die dem Balkan gewidmet ist und unter dem Motto "Von der Spannung zur Versöhnung" steht. Rund 30 Experten aus dem In- und Ausland (u.a. Deutschland, Slowenien, Griechenland, Mazedonien und Österreich) tagen noch bis einschließlich Freitag in Wien. Ein Schwerpunkt der Konferenz liegt dabei auf der Rolle der Religionen in den jugoslawischen Nachfolgekriegen der 1990er-Jahre.

 

Wie Cilerdzic gegenüber "Kathpress" sagte, würden solche Tagungen durchaus einen wichtigen Beitrag leisten, um die belastende Geschichte aufzuarbeiten, verschiedenen Standpunkte anzuhören und zu diskutieren und so eine differenzierte Sicht von Geschichte und Gegenwart zu bekommen.

 

In dieser Wiese äußerte sich der Bischof auch am Donnerstagabend bei der Podiumsdiskussion "Religion und Staat am Balkan. Ein Lernfeld für Europa?", die im Rahmen der "Pro Oriente"-Tagung stattfand. "Ich bin davon überzeugt, dass der Bevölkerung in ex-jugoslawischen Staaten durch Wissenschaft, Tagungen und Workshops geholfen werden kann", so der Bischof wörtlich. Ohne Hilfe des Westen würde es allerdings nicht gehen: "Es ist zu viel stecken geblieben, zu viel Schmerz, Erinnerung und Trauma."

 

Cilerdzic bedauerte einmal mehr, dass sich die Religionsgemeinschaften vielfach vom Nationalismus instrumentalisieren ließen. Im ex-jugoslawischen Bereich sei heute eine wirtschaftliche Annäherung festzustellen, aber in Sachen Vielfalt "tun sich die Völker und ihre Repräsentanten von sich aus schwer, zusammenzukommen". Es bedürfe der Impulse von außen - wie sie etwa von der römischen Gemeinschaft Sant'Egidio gesetzt werden - , um einander näher zu kommen. Positiv sei aber, dass etwa in Serbien bei der Wiedereinführung des schulischen Religionsunterrichts und der Militärseelsorge die Kirchen und Religionsgemeinschaften eng kooperiert hätten.

 

"Alle Politiker in einen Raum sperren"

 

Mihail Cekov von der evangelisch-methodistischen Kirche Mazedoniens berichtete bei der Podiumsdiskussion, dass es unter der kommunistischen Herrschaft in der kleinen Republik gute Kontakte zwischen den Religionsgemeinschaften gab. Auch die staatliche Religionskommission habe positive Initiativen gesetzt, indem sie etwa die Anregung zu gegenseitigen Besuchen bei den großen Festen der einzelnen Kirchen und Religionsgemeinschaften gab.

 

Auch unmittelbar nach der Unabhängigkeit sei die gute ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit zunächst weitergegangen. 2002 wurde ein interreligiöser Rat gegründet, 2007 erarbeiteten die Religionsgemeinschaften gemeinsam das neue Religionsgesetz. Es gab ein "lebhaftes Leben", wechselseitige Vorurteile wurden aufgearbeitet. Dann seien die Oberhäupter der Kirchen und Religionsgemeinschaften in den interreligiösen Rat eingetreten, seither würden die Aktivitäten allenthalben beschnitten. Negativ wirke sich auch der Einfluss radikal-nationaler Politiker der albanischen Minderheit aus.

 

Hinsichtlich möglicher Hilfen aus dem Westen zur Versöhnung meinte Cekov: "Der Westen kann uns nur so helfen, indem er die Politiker zwingt, miteinander zu reden." Die Politiker "müsste man in einen Raum einsperren und sie nicht rauslassen, solange sie sich nicht geeinigt haben."

 

Der ebenfalls aus Mazedonien stammende bayrische Imam Benjamin Idriz erinnerte daran, dass es in Bosnien ein bemerkenswertes Toleranzdokument gab. Der Franziskanerpater Andjeo Zvizdovic, Oberer der bosnischen Franziskaner, erhielt 1463 vom osmanischen Sultan Mehmed II. ein "Ahidname" (Urkunde), mit dem der katholische Klerus in Bosnien gesetzlich anerkannt und unter den Schutz des Sultans gestellt wurde. Jahrhunderte später habe dann Kaiser Franz Joseph I. nach der österreichisch-ungarischen Annexion von Bosnien-Hercegovina 1908 die Rechte der Muslime anerkannt. Heute sei es am Balkan ein großes Problem, dass jahrzehntelang nicht gelernt worden sei, wie man mit Vielfalt umgehen soll. Hier komme der Erziehung eine besondere Aufgabe zu.

 

Der österreichische Diplomat Christian Prosl bezeichnete Bosnien-Herzegovina unter der österreichischen Administration als Modell, wie eine große muslimische Bevölkerungsgruppe die Loyalität zum Staat mit einer Religiosität verbinden kann, die sich dem sozialen und historischen Kontext anpasst. Im Grund gehe es darum, den Anspruch aufzugeben, dass die Religion alles dominieren soll. Der Westen dürfe aber nicht "belehrend" auftreten, es brauche "Geduld".

 

Die Diplomatin Gudrun Steinacker, Vizepräsidentin der deutschen Südosteuropa-Gesellschaft, plädierte für einen "nüchternen Blick" und eine "kritische Auseinandersetzung" im Hinblick auf das Verhältnis von Staat und Religion am Balkan. Sie habe etwa die Vermischung religiöser Anliegen mit Machtinteressen und finanziellen Ansprüchen als sehr problematisch empfunden. Notwendig seien ein "offener Dialog" und eine "konkrete Benennung der Probleme".

 

Balkan braucht internationale Begleitung

 

"Pro Oriente"-Präsident Alfons Kloss merkte an, dass sich die internationale Aufmerksamkeit, "ein sehr fragiles Wesen", nicht zu schnell von sensiblen Regionen abwenden dürfe, sobald etwa ein unmittelbarer Konflikt befriedet ist. Im Gegenteil sei eine entsprechende Begleitung durch die internationale Gemeinschaft - insbesondere durch die Europäische Union - für Südosteuropa weiterhin sehr wichtig. Die Pluralität des Zusammenlebens in Südosteuropa sei ein "besonders wertvolles und schützenswertes Gut". In allen europäischen Ländern müsse an "gelebter Pluralität im gesellschaftlichen und politischen Diskurs" dazu gelernt werden. Dazu gehöre auch, so Kloss, sich künftig eingehender mit der Rolle von Religionen als relevante Faktoren im gesellschaftlichen Umfeld zu beschäftigen. Ein interessantes Indiz sei, dass in den letzten Jahren in Außenministerien wichtiger Länder eigene Beratungsstellen für Religionsfragen eingerichtet wurden.

 

Am Mittwochabend waren die Teilnehmenden der "Pro Oriente"-Konferenz in der Diplomatischen Akademie Gäste bei einer vom "Forum für Weltreligionen" und "Religions for Peace"-Europe ausgerichteten Tagung "Religionen für ein Neues Europa". Dabei sprach der slowenische Mufti Nedzad Grabus über die Religionsfreiheit als "Herausforderung und Botschaft". Anschließend waren die Teilnehmenden beider Tagungen Gäste von Bischof Andrej in seiner Residenz in der Veithgasse. Der orthodoxe Bischof machte dabei deutlich, dass er auf eine gute Zukunft des ökumenischen und des interreligiösen Dialogs setze.

 

 

Quelle: kathpress

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