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Leopold Wimmer
kathbild.at / Franz Josef Rupprecht, Franz Josef Rupprecht

Katholische Aktion: Eugenische Indikation endlich streichen

KAÖ-Präsident Wimmer unterstützt neuerlichen Anlauf, Möglichkeit zu Spätabtreibungen wegen Behinderung zu beenden - Beratung und Hilfe für Schwangere in Konfliktsituationen ausbauen

19.02.2019

Die Katholische Aktion Österreich unterstützt das Anliegen der Bürgerinitiative #fairändern, die Möglichkeit einer Abtreibung von Kindern wegen Behinderung bis knapp vor der Geburt ("eugenische Indikation") zu streichen und Frauen im Schwangerschaftskonflikt mehr Hilfen anzubieten. In den vergangenen Jahren sei dieses Anliegen mehrfach ins Parlament gebracht worden, es sei dort aber nicht entsprechend weiterverfolgt worden, hieß es am Dienstag kritisch in einer Aussendung. KAÖ-Präsident Leopold Wimmer hielt wörtlich fest:

 

Auch wenn es den erwarteten Gegenwind von bestimmten Gruppierungen gibt: Das Anliegen, vor allem die Spätabtreibungen von voll entwickelten Kindern wegen Behinderung, die bis zum neunten Monat erlaubt sind, zu überdenken, hat nichts an Aktualität verloren.

 

Ins Rollen gebracht hatte die Diskussion rund um die Abtreibungsregelungen die Bürgerinitiative #fairändern mit sechs zentralen Forderungen. Zu diesen gehören u.a. die Einführung einer Abtreibungsstatik und einer anonymen Motivforschung, bessere Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schwangere, die Streichung der eugenischen Indikation, sowie Maßnahmen der Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung. 56.000 Österreicher haben die Petition unterschrieben, am 13. Februar wurde sie erstmals im Petitionsausschuss behandelt. Bis Freitag kann die Initiative noch mittels Online-Signatur unterstützt werden.

 

"Gerne wird über Gleichbehandlung und Inklusion von Menschen mit Behinderung gesprochen und darüber, dass Kinder das höchste Gut unserer Gesellschaft seien. Dies gilt jedoch offenbar nur für geborenes Leben", gab KAÖ-Vizepräsident Armin Haiderer in der Aussendung zu bedenken und weiter wörtlich:

 

Die Eugenischen Indikation ist nach wie vor eine tiefe Wunde in unserer Gesellschaft und ihre Abschaffung ist endlich ernsthaft anzudenken.

 

Gleichzeitig warnte Haiderer davor, Richter über die Betroffenen zu spielen. Es gelte vielmehr, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu ändern: von der Umsetzung von flankierenden Maßnahmen, insbesondere der Einführung einer verpflichtenden unabhängigen Beratung, bis hin zum Ausbau der Unterstützung bei einem behinderten Kind. "Es sollen durch Unterstützung und Hilfe Rahmenbedingungen geschaffen werden, die auch in schwierigen Situationen ein Ja zum menschlichen Leben ermöglichen", so Haiderer.

 

KAÖ-Präsident Wimmer bekräftigte in der Aussendung abschließend den Standpunkt der Katholischen Aktion: Es brauche eine stärkere Unterstützung unabhängiger Beratung für Betroffene, eine mindestens dreitägige Bedenkzeit und ein stärkeres Bewusstmachen von Alternativen zur Abtreibung". Nicht zuletzt sei in Österreich eine anonyme statistische Erfassung der Zahl der Abtreibungen und der Motive dafür "schon längst überfällig". Menschliches Leben bedürfe grundlegender Wertschätzung, "die vor allem dort zum Ausdruck kommen soll, wo es besonders gefährdet und bedroht ist", so Wimmer.

 

(Info: Unterstützung von #fairändern noch bis Freitag unter www.ots.at/redirect/parlament13 möglich)

"Aktion Leben" für fundierte Debatte

 

Die "Aktion Leben" begrüßt die aktuelle politische Diskussion über die eugenische Indikation. "Die Politik hat bisher weggesehen. Aber die persönlichen Dramen finden täglich statt", so "Aktion Leben"-Generalsekretärin Martina Kronthaler in einer Aussendung am Dienstag. Die Möglichkeit, Auffälligkeiten vorgeburtlich zu erkennen, "nimmt zu und ist eine riesige Herausforderung in der Praxis: für die betroffenen Eltern, die Ärztinnen und Ärzte, das gesamte medizinische Personal, aber auch für den Gesetzgeber, der regeln muss, was erlaubt ist und was nicht".

 

Von Frauen werde heute erwartet, "dass sie alles dafür tun, um die Geburt eines behinderten Kindes auszuschließen". Das sei aber "weder möglich noch ist es menschenwürdig". Ganz sicher fehle auch "Solidarität mit Familien, die für ein behindertes oder krankes Kind sorgen und denen sehr viele Steine in den Weg gelegt werden".

 

Es brauche dringend mehr öffentliche Aufmerksamkeit für eine umfassende Unterstützung behinderter Kinder, so Kronthaler weiter. Das im Regierungsprogramm versprochene "One-Stop-Shop"-Prinzip für Eltern behinderter Kinder sollte möglichst rasch umgesetzt werden. "Der Bürokratiedschungel macht es für Eltern extrem schwierig, das Leben mit einem behinderten Kind zu organisieren", kritisierte die "Aktion Leben"-Generalsekretärin.

 

Sie erinnerte auch daran, dass die Problematik der umstrittenen Schadenersatzklagen nach der Geburt von behinderten Kindern noch immer nicht gelöst ist. Gleichzeitig sei der Nutzen von Pränataldiagnostik für Eltern und Kinder nicht evaluiert. Dazu gehöre etwa die Frage: "Wie oft gibt es vorgeburtlich überhaupt eine Therapie und wie erfolgsversprechend ist diese?" Die Möglichkeit von psychosozialer Begleitung durch ausgebildete Beraterinnen sei zudem kaum bekannt und werde nicht beworben, bemängelte Kronthaler. Frauen und Paare, die sich für Präntaldiagnostik entscheiden, würden auch zu wenig informiert, was Spätabbrüche bedeuten, nämlich eine eingeleitete Geburt mit einem toten Kind. Kronthaler: "Dies Frauen zuzumuten, ist eine Ungeheuerlichkeit."

 

Die "Aktion Leben" verwies darauf, dass ein Verbot der eugenischen Indikation nicht automatisch ein Verbot jedes Spätabbruchs bedeuten müsse. In Deutschland zum Beispiel sei die eugenische Indikation 2005 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen worden. Seither werde auf einen anderen Paragraphen, die medizinische Indikation, zurückgegriffen. Dieser erlaubt Spätabbrüche, "um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden".

 

Quelle: kathpress

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