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pixabay / gemeinfrei

Karfreitag

Durchwachsene Reaktionen von Kirchen und Religionen

Evangelische Kirche reagiert unterschiedlich auf Vorschlag der Regierung hinsichtlich des Rechts auf "persönlichen Feiertag" für alle - Gemischte Gefühle bei Reformierten, Methodisten und Altkatholiken

27.02.2019

Die Reaktionen auf die neue Karfreitagsregelung der Regierung sind innerhalb der unmittelbar betroffenen Kirchen durchwachsen und vor allem innerhalb der evangelischen Kirche uneinheitlich. Sprach der evangelische Bischof Michael Bünker am Dienstag noch von einer "positiven Lösung mit einem Wermutstropfen", so kamen später deutlich kritischere Töne vom evangelischen Synodenpräsidenten Peter Krömer und von einigen evangelischen Superintendenten. Mit gemischten Gefühlen reagierten auch Reformierte, Methodisten und Altkatholiken sowie die Katholische Arbeitnehmerbewegung.

 

Die aktuelle Lösung sei auf jeden Fall besser als die 14-Uhr-Lösung, die nur Probleme geschaffen habe, sagte der evangelisch-methodistische Superintendent Stefan Schröckenfuchs gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epdö). Die "Hurra-Rufe" würden sich jedoch auch in Grenzen halten. Ein freier Karfreitag für alle wäre definitiv sein Wunsch gewesen, dass sich Evangelische jedoch frei nehmen könnten, sei "auf jeden Fall zu begrüßen", so Schröckenfuchs.

 

Glücklich sei er nicht mit der Lösung, da sie eine Schlechterstellung der Evangelischen bedeute, betonte der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Thomas Hennefeld, in seiner Funktion als reformierter Landessuperintendent. Im Vordergrund stehe für ihn aber, "dass wir den höchsten Feiertag im Jahr als ganzen Feiertag feiern können und hier keine Abstriche gemacht werden müssen." Ein bitterer Beigeschmack bleibe sehr wohl bestehen.

 

Gemischte Gefühle bekundete der altkatholische Bischof Heinz Lederleitner. Positiv finde er, dass es allen Angehörigen von Religionsgemeinschaften möglich wird, an einem besonderen Feiertag frei zu nehmen. Dennoch stellte die Altkatholische Kirche Österreichs in einer Aussendung fest, dass den altkatholischen und evangelischen Minderheitskirchen etwas weggenommen wird. Der persönliche Urlaubstag sei ein "Etikettenschwindel", so Lederleitner laut epdö.

 

Kritik aus der evangelischer Kirche wird stärker

 

Deutlich kritischer als noch bei Bischof Bünker fiel das Urteil von anderen Amtsträgern innerhalb der evangelisch-lutherischen Kirche aus. Er könne die Freude des Bischofs nicht ganz teilen, betonte der evangelische Synodenpräsident Peter Krömer am Dienstagabend im Interview mit dem Magazin "ORF-Report". Richtig sei, dass die Evangelischen durch die Regelung grundsätzlich den Karfreitag feiern können. Erfreulich sei auch, dass man von Ansatz her eine Regelung für alle Kirchen und Religionsgemeinschaften gefunden habe. Allerdings seien Evangelische und Altkatholiken die "Verlierer", weil sie nicht mehr den ihnen bisher zustehenden Feiertag haben. Aufgrund diverser rechtlicher Unklarheiten etwa im Blick auf den geplanten Eingriff in den Generalkollektivvertrag, wo das Recht auf einen arbeitsfreien Karfreitag für Evangelische auch verankert ist, behalte man sich als evangelische Kirche daher rechtliche Schritte vor.

 

Noch schärfere Kritik äußerte sich am Mittwoch der Kärntner Superintendent Manfred Sauer, der von einem "inakzeptablen Vorschlag" der Regierung sprach. Die Bundesregierung sei über die Evangelischen "drübergefahren", festgeschriebene Minderheitenrechte würden ignoriert, die Lösung sei "nicht tragbar", sagte der Superintendent im Gespräch mit der Austria Presseagentur (APA) .

 

Die von ihm initiierte Unterschriftenaktion - sie hat aktuell rund 29.000 Unterstützer - laufe jedenfalls weiter und man überlege auch weitere Protestmaßnahmen. Am Mittwoch um 9 Uhr habe man etwa die Glocken der evangelischen Kirchen aus Protest läuten lassen. Sauer habe seinen Unmut auch Bischof Bünker persönlich mitgeteilt. Er, Sauer, hoffe, dass bei der Synode der evangelischen Kirche am 9. März in Wien eine "gemeinsame, geschlossene Vorgehensweise" beschlossen wird und man sich auch auf rechtliche Schritte gegen die Karfreitagslösung der Bundesregierung einigt.

 

Mit "Zähneknirschen" nimmt Niederösterreichs Superintendent Lars Müller-Marienburg die Entscheidung zur Kenntnis. Es sei grundsätzlich gut, das nun jede Religionsgemeinschaft ihren persönlichen Feiertag festlegen könne. Dennoch sei er "persönlich schon enttäuscht, denn ich habe den Eindruck, dass der Feiertag nun doch weg ist", so Müller-Marienburg im Gespräch mit noe.ORF.at.

 

Der evangelische Bischof Michael Bünker hatte am Dienstag den Vorschlag der Regierung als "positive Lösung mit Wermutstropfen" bezeichnet. So sei positiv, dass "die sehr umstrittene Variante mit dem halben Feiertag ab 14 Uhr" damit "vom Tisch" sei. Auch ermögliche der neue Vorschlag, "dass nun Evangelische die Möglichkeit haben, den ganzen Karfreitag als ihren Feiertag zu begehen". Zudem sei die Lösung diskriminierungsfrei und ermögliche auch Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften, einen selbstgewählten Feiertag zu haben, sagte Bünker. Als "Wermutstropfen" bezeichnete der Bischof allerdings die Tatsache, "dass dieser selbstgewählte Feiertag aus dem bestehenden Urlaubskontingent zu nehmen ist".

 

Katholische Arbeitnehmer vermissen Mitsprache

 

Die Regierung habe mit dem Aufgeben der ursprünglich vorgeschlagenen Karfreitags-Halbtags-Lösung noch " rechtzeitig die Kurve gekratzt", befand Johannes Labner als Vertreter der "Katholischen Arbeitnehmer(innen)bewegung". Mit dem Vorschlag des "persönlichen Feiertages" sei "vielleicht eine Lösung vorgeschlagen" worden, die den zunehmend differenten Glaubensüberzeugungen in der Bevölkerung entgegenkomme und auch den Gleichbehandlungs-Wünschen der EU-Gerichtsbarkeit entspricht, erklärte der KAB-Steiermark-Vorsitzende und Stellvertreter des KABÖ-Bundesvorsitzenden.

 

"Weniger schön" sei die Tatsache, dass dieser Regelung - entgegen den ursprünglichen Versprechen - sehr wohl auch den Verlust eines freien Tages für evangelische Christen bedeute bzw. durch die vorgesehene Aufhebung der Bestimmungen des General-Kollektivvertrages auch entsprechende Auswirkungen auf die bisherigen Urlaubstage habe, wenn jemand dieses Recht auf einen "persönlichen Feiertag aus Glaubensgründen" in Anspruch nimmt.

 

Dass diese Regelungen offenbar bewusst ohne Einbeziehung von Arbeitnehmer-Vertretern ausgehandelt werden, finde er "mehr als bedenklich", merkte Labner an. "Und das in einem Land, welches mit einer gelebten Sozialpartnerschaft jahrzehntelang auch im internationalen Ranking gut gefahren ist." Die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung bedeute massive Veränderungen in der Arbeitswelt, die nach Überzeugung des KAB-Vertreters "nur im Miteinander von Arbeitnehmern und Arbeitgebern human und zukunftsweisend gelöst werden können".

 

Auswirkungen auf andere Religionen

 

"Prinzipiell zufrieden" zeigte sich der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft mit dem Regierungsvorschlag, weil damit islamische Feiertag wie das Opferfest künftig als "persönlicher Feiertag in Anspruch genommen werden können. Die sei eine "vernünftige Zwischenlösung", so Ümit Vural am Dienstag in der ORF-Ö1-Sendung "Religion aktuell". Es bleibe aber noch abzuwarten, "wie sich das in der Praxis bewähren wird" und "ob das wirklich diskriminierungsfrei ist, wie es der EUGH vorgeschrieben hat."

 

Keine Änderung soll es für jüdische Gläubige im Blick auf den Feiertag Jom Kippur geben. Das sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch im Pressefoyer nach dem Ministerrat. Grund dafür sei, dass es dafür bisher keinen gesetzlichen Feiertag gab und Jom Kippur im Kollektivvertrag geregelt sei. Jom Kippur sei auch kein Thema des EuGH-Urteils gewesen, über den Ausgang einer etwaigen Klage diesbezüglich wollte er nicht spekulieren, so Kurz.

 

 

Quelle: kathpress

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