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Scheuer: Kraft biblischer Rede muss mehr zum Ausdruck kommen

Linzer Bischof in Predigt zum "Sonntag des Wortes Gottes": Evangelium zum "Buch unseres Lebens" machen - Antwort auf "religiöse Sprachlosigkeit" finden

25.01.2021

Ein neues Reden über Gott hat der Linzer Bischof Manfred Scheuer zum "Sonntag des Wortes Gottes" eingefordert. Die Sprache der Kirche sei "vielfach müde und kraftlos geworden", stellte der Diözesanbischof in seiner Predigt beim Gottesdienst im Kloster der Karmelitinnen in Linz fest. Das Wort in der Liturgie und auch die kirchlichen Sprachstile müssten "Widerstand leisten gegen den Sog der ungeheuerlich inflationären Sprachproduktion", den man in der Gegenwart beobachten könne.

 

Sprache ganz allgemein sei ständiger Entwicklung unterworfen, sagte Scheuer mit einem Verweis auf die Wörter des Jahres 2020 "Babyelefant" und "Corona" sowie auch das "Unwörter"-Ranking, in dem "Coronaparty" vor "Social Distancing" landete. Sprache präge auch den Zugang der Menschen zu ihrer Welt. Dabei erscheine es allerdings so, "als ob hierzulande viele Zeitgenossen einen religiösen 'Sprachverlust' erlitten haben", meinte der Bischof. Bestimmte menschliche Grunderfahrungen könnten von ihnen nicht mehr in religiösen Worten oder Zeichen ausgedrückt werden, und "christlich-kirchliche Vokabeln sind für sie wie Chinesisch".

 

Als mögliche Gründe dafür ortete Scheuer einerseits die "atheistische Prägung" vergangener Großideologien, die Religion als "falsches Denken, als Opium für das Volk oder auch als Ressentiment der Zu-Kurz-Gekommenen" diskreditiert hätten. Gräuel der Kriege und Verbrechen hätten weiters bei vielen Menschen den Glauben an einen "guten und menschenfreundlichen Gott" erschüttert, zudem gebe es auch bei manchen den Verdacht, der Mensch würde mit dem religiösen Glauben seine Autonomie und Fähigkeit zur Selbstbestimmung aufgeben. Religion werde folglich als "Zustand der Fremdbestimmtheit" gesehen.

 

Gefühlsgeschwätz und Dauerappelle verhindern

 

Gerade vor diesem Hintergrund habe sich die Kirche vor einem "Kirchenjargon" zu hüten, der ihr bisweilen vorgeworfen wird, unterstrich der Linzer Diözesanbischof. Um argumentativen Streit, intellektuelle Redlichkeit und theologischen Ernst müsse es gehen - und nicht etwa um "Gefühlsgeschwätz, antibürgerliche Distanzlosigkeit und moralisierenden Dauerappell". Auch dürfe nicht das bloße Zeichensetzen sowie "prophetische Besserwisserei, Hohlformeln und eine Sollenssprache", das Nachdenken über schwierige und unübersichtliche Verhältnisse verdrängen.

 

Liturgie sei auch nicht einfach ein "Geräusch", oder ein "Palaver", da vielmehr der Augenblick des Lesens zentraler Bibelstellen selbst schon die "heilige Zeit des Wortes, das Ereignis von Gegenwart" und somit ein "feierlicher Akt" sei, betonte Scheuer. "Das Wort, aus dessen Vollmacht die Kirche in ihrem Zeugnis zu sprechen hat, ist unüberholbar das Du-Wort Gottes. Es ist ein Ereignis der Sprache im Brennpunkt des personalen: Ruf und Namengebung, Anrede, Zuruf, heimliches Reden des Geistes im Herzen des Menschen, die gegenseitige Einwohnung im Wort." Das Wort Gottes ertöne dabei inmitten der Welt menschlicher Worte.

 

Zumutungen nicht verharmlosen

 

Die Kirche müsse die in der Bibel enthaltene "Kraft und wirkliche Zeitgenossenschaft" - und somit auch das "Geheimnis Gottes" - in heutiger Sprache vermitteln, forderte Scheuer. Dabei gelte es einige Fehlentwicklungen zu korrigieren: So sei in der kirchlichen Sprache der "Gott der Zumutungen" verschwunden. Schwerverständliches wie "das ungefragte Dasein, die Unausweichlichkeit der Freiheit, der Schmerz, Gut und Böse" werde durch eine "Monotonie der Liebe" überspielt und "das Tremendum aus der Gottesrede entfernt", darunter auch das Reden von Hölle, Gericht und Zorn. "Was ist mit den Fluchpsalmen, was mit dem Todesschrei Jesu, was mit dem Streit Hiobs mit Gott?", fragte der Bischof.

 

Erst mit dem Lesen der Bibel lerne man Gott und Jesus Christus kennen, betonte Bischof Scheuer. "Das Evangelium ist das Buch des Lebens des Herrn und ist da, um das Buch unseres Lebens zu werden", zitierte er Madeleine Delbrel (1904-1964). Die französische Schriftstellerin und Mystikerin habe daran erinnert, dass im Evangelium "das Wort wohnt, das in uns Fleisch werden will, uns ergreifen möchte, damit wir - sein Herz auf das unsere gepfropft, sein Geist dem unsern eingesenkt - an einem neuen Ort, zu einer neuen Zeit, in einer neuen menschlichen Umgebung sein Leben aufs Neue beginnen."

 

Der Papst hatte den "Sonntag des Wortes Gottes" 2019 mit dem Apostolischen Schreiben "Aperuit Illis" für die römisch-katholische Kirche eingeführt. Er wird jeweils am dritten Sonntag im Jahreskreis gefeiert und soll "der Feier, Betrachtung und Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet sein".

 

 

Quelle: kathpress

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