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Regina Polak
Universität Wien

OSZE-Sonderbeauftragte: Corona-Krise verstärkt Fremdenfeindlichkeit

Theologin Polak im Kirchenzeitungsinterview: Krise macht sichtbar, "wie tief sitzend Ausgrenzungen, Vorurteile und rassistische Diskriminierungen immer noch vorhanden sind"

17.03.2021

Vor einem durch die Corona-Krise befeuerten Anstieg von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus hat die Wiener Pastoraltheologin Prof. Regina Polak gewarnt. Die Krise mache sichtbar, "wie tief sitzend Ausgrenzungen, Vorurteile und rassistische Diskriminierungen immer noch vorhanden sind", so Polak im Interview mit der Kooperationsredaktion der heimischen Kirchenzeitungen. Die Theologin ist aktuell auch OSZE-Sonderbeauftragte im Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung mit Blick auf Christen und Angehörige anderer Religionen. Das Interview fand anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus (21. März) statt.

 

"Wenn Menschen wirtschaftliche Sorgen und Orientierungsprobleme haben und wenn sie nicht wissen, wie es in Zukunft weitergeht, dann verwandelt sich die Angst bei vielen in Hass", sagte die Theologin. Am stärksten zu spüren bekämen dies vor allem die Minderheiten. Polak: "Sie werden zu Projektionsflächen für Probleme, denen man sich momentan nicht gewachsen fühlt und vor denen man sich fürchtet. Gibt es dann vonseiten des Staates und der Regierungen keine klaren Bekenntnisse, um Minderheiten zu schützen, und ist die Rechtslage fragil, dann wird Fremdenfeindlichkeit und Hass noch einmal verstärkt und verschärft."

 

Deshalb sei es wichtig, "ein Bewusstsein für diese Problematik zu schaffen, sich international zu vernetzen und einander zu unterstützen, Alternativen im Umgang mit Minderheiten aufzuzeigen". Rassismus beginne dort, "man Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion oder Kultur negativ be- und verurteilt, ausschließt und sie nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben lässt".

 

Religionsfreiheit und Bildung fördern

 

Polak mahnte Engagement auf verschiedenen Ebenen ein. Auf rechtlicher Seite müsse es etwa mit Blick auf Religion in Zukunft stärker um den Schutz von positiver Religionsfreiheit gehen, die u.a. jeden Menschen das Recht gewährt, einen Glauben oder eine Weltanschauung zu wählen, einer Religionsgemeinschaft seiner Wahl anzugehören und diese auch öffentlich praktizieren zu dürfen. Das sei nicht überall gewährleistet und betreffe auch Christen, wenn es etwa um Hasskriminalität geht.

 

Ein weiterer großer Schwerpunkt müsse darin bestehen, entsprechende Bildungsmaßnahmen und Trainings zu setzen - auf der zivilgesellschaftlichen Ebene, aber auch auf der Ebene des staatlichen Exekutivpersonals wie der Polizei. Bedeutend sei auch der Bereich der sozialen Medien, wo es um rechtliche Fragen geht, etwa im Blick auf Hass und Hetze im Internet. Polak: "Für all diese Maßnahmen ist der politische Wille und der Wille in einer Gesellschaft nötig, um hier gemeinsam einen entsprechenden Bewusstseinswandel und respektvolle Formen des Umgangs miteinander zu entwickeln."

 

"Hinschauen und einschreiten"

 

Zur Frage, was jeder Einzelne gegen Rassismus tun könne, meinte Polak: "Für mich ist hier Solidarität ein Stichwort. Wenn ich sehe, dass im öffentlichen Raum jemand auf einen Menschen losgeht, beispielsweise in Folge seiner religiösen Zugehörigkeit, dann bin auch ich verantwortlich, entsprechend Zivilcourage zu zeigen, dieser Person beizustehen und das zu melden." Kurz zusammengefasst: "Nicht wegschauen, sondern hinschauen und einschreiten."

 

Polak regte auch an, im eigenen Lebensumfeld bewusst den Kontakt und den Dialog mit Vertretern anderer kultureller oder religiöser Gruppierungen zu suchen. Wichtig sei, "sich nicht nur in der eigenen Blase zu bewegen, sondern ganz bewusst wahrzunehmen, wie bunt unsere Gesellschaft geworden ist".

 

Zur Frage, warum das Fremde solche Angst mache, meinte Polak, dass bei der Begegnung mit dem Fremden die Selbstverständlichkeit der eigenen Ordnung erschüttert werde: "Jedes Ordnungssystem, in dem ich mich bewege und das ich für selbstverständlich halte - sei es die psychische, die soziale oder die rechtliche Ordnung -, wird durch eine Gruppe, die das scheinbar anders wahrnimmt, irritiert. Und Menschen mögen das offensichtlich nicht besonders gerne." Das können Angst machen, müsse es aber nicht unbedingt. Es gebe auch die Reaktion darauf, dass man neugierig wird auf das Fremde. Polak: "Es gibt keine zwingende Notwendigkeit, auf die Erfahrung des Fremden mit Aggression und Angst zu reagieren und schon gar nicht mit Hass. Das sind immer Entscheidungen."

 

Bibel gegen Fremdenfeindlichkeit

 

Die Pastoraltheologin unterstrich im Interview zudem, dass sich für den rechten Umgang mit dem Fremden in der Bibel zahlreiche Beispiele finden ließen. Die Aufforderung, den Fremden zu lieben wie sich selbst, zieht sich wie ein roter Faden vor allem durch die Texte des Alten Testaments, findet sich aber auch im Neuen Testament. Spannend sei, erläuterte Polak, dass speziell im Alten Testament die Texte großteils von Menschen geschrieben wurden, die selber Minderheiten angehörten, "die Erfahrungen mit Flucht, mit Migration, mit Vertreibung, mit Deportation, mit Leben im Exil und in der Diaspora hatten. Sie erfuhren am eigenen Leib, wie es ist, vertrieben zu werden, rechtlos zu sein, als Fremde wahrgenommen zu werden, in einer Minderheit zu leben."

 

Biblische Texte können demnach das Bewusstsein gegen Fremdenfeindlichkeit schärfen. So seien laut Polak "Grundsatzprinzipien wie die Anerkennung der Würde, die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen, die Verpflichtung zu einer Gerechtigkeit, die speziell marginalisierte Gruppen im Blick hat und Teilhabe ermöglicht, in der biblischen Tradition zu finden."

 

Mit dem Begriff des Fremden verbindet man heute vor allem in Europa eine kulturelle Dimension. Im Alten Testament gehe es hingegen vorrangig um die Frage der Teilhaberechte und um die Erfahrung, dass durch die imperialen Großmächte wie Ägypter, Assyrer oder Babylonier die eigene Identität bedroht wird, erklärte die Pastoraltheologin. "Die Texte zeigen auf, dass Betroffene gelernt haben, was es braucht, um in einer Gesellschaft von Mehrheiten und Minderheiten und auch grundsätzlicher Verschiedenheiten friedlich miteinander leben zu können." Sehr viele Stellen im Alten Testament erinnern immer wieder daran: "Vergiss nicht, du warst selber ein Fremder in Ägypten und deswegen bist du jetzt verpflichtet, Fremde gerecht und human zu behandeln. Das ist ein biblisches Schlüsselthema", so Polak.

 

Quelle: Kathpress

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