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Ukraine-Fahne am Wiener Hauptbahnhof
Caritas / Klaus Schwertner

Landau zu Ukraine-Hilfe: "Das ist kein Sprint, das ist ein Marathon"

Caritas-Präsident würdigt bei gemeinsamer Pressekonferenz von Innenministerium, Caritas, Diakonie, Volkshilfe und Rotem Kreuz "humanitären Schulterschluss in Österreich"

07.03.2022

Von einem "humanitären Schulterschluss" in Österreich hat Caritas-Präsident Michael Landau im Blick auf die Hilfe für die Opfer des Ukraine-Krieges gesprochen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Innenministerium, Caritas, Diakonie, Volkshilfe und Rotem Kreuz am Montag in Wien meinte Landau wörtlich: "Die Solidarität ist enorm! Aber das ist kein Sprint. Das ist ein Marathon."

 

Innenminister Gerhard Karner sprach von "rascher und unbürokratischer Hilfe". Bisher hätten 45.000 Menschen aus der Ukraine die Grenze zu Österreich überschritten, davon würden aber 75 bis 80 Prozent angeben, weiterreisen zu wollen. Nun gelte es auch in Österreich, Quartiere bereitzustellen, schnell und unbürokratisch den Flüchtenden temporären Schutz zu gewähren und Hilfslieferungen durchzuführen. Karner rief zugleich aber dazu auf, von privaten Transporten in die Krisenregion abzusehen und, wenn möglich, in erster Linie Geld zu spenden. Der Innenminister bedankte sich zugleich für die "großartige Welle der Hilfsbereitschaft in Österreich".

 

Caritas-Präsident Landau zeigte sich in seinem Statement sichtlich persönlich betroffen vom Kriegsgeschehen. "Ich war in den vergangenen Jahren selbst immer wieder vor Ort in der Ukraine. Etwa in unserem Kinderzentrum in Charkiw. Die Vorstellung, dass diese Kinder dort in Luftschutzkellern ausharren mussten, in Angst um ihr Leben, macht mich sprachlos."

 

Aus einem dieser Keller habe die Caritas vor wenigen Tagen ein Foto erreicht - mit dem schwachen Licht einer Handykamera aufgenommen. "Es zeigt zwei Kinder vor einer unverputzten Wand stehend, auf die sie mit Kreide eine Friedenstaube gezeichnet haben", so Landau.

 

Zum Glück sei es der Caritas gelungen, 30 Kinder und ihre Betreuungspersonen aus dem Caritas-Kinderzentrum in Kiew zu evakuieren - nach Polen und in den Westen der Ukraine. "Doch die Situation etwa der von uns betreuten Kinder in Charkiw ist noch immer ungewiss", zeigte sich der Caritas-Präsident besorgt. Zwei der Caritas-Kinderhäuser in Charkiw seien bereits beschädigt worden. "Und die Lebensmittel werden wegen der brutalen militärischen Maßnahmen immer knapper", warnte Landau.

 

Vielfältige Caritas-Hilfe

 

Die Caritas helfe, so gut sie nur könne. Überall, wo es möglich ist, werde die Betreuung von Menschen aufrechterhalten. In der Westukraine sei die Versorgung von Binnenflüchtlingen voll angelaufen. Caritas-Unterkünfte und Schulen wurden zu Aufnahmezentren umfunktioniert. Viele Freiwillige aus der Ukraine hätten sich dort auch gemeldet, um Essen auszugeben, Transporte zu übernehmen und vor Ort zu helfen. Binnenvertriebene erhielten bei der Caritas Ukraine und Caritas Spes Lebensmittel, Trinkwasser und persönliche Hygieneartikel, psychologische Unterstützung sowie einen sicheren Ort zum Schlafen.

 

In Städten, die unter Beschuss sind, seien Notanlaufstellen eingerichtet worden, wo nach Möglichkeit Medikamente und Essen verteilt werden. In Spitälern unterstütze die Caritas mit Hygieneprodukten und Nahrungsmitteln.

 

Aber auch an den Grenzen zu den Nachbarländern der Ukraine sei man aktiv, in Moldau, in Rumänien, der Slowakei, in Polen und in Ungarn. Landau: "Wir wollen, wir müssen diese Hilfe aufrechterhalten, ganz einfach, weil sie jetzt ohne Alternative ist. Weil nicht nur die Zeit, sondern weil vielerorts auch Lebensmittel und Trinkwasser knapp werden."

 

Wenn es in diesen Tagen auch so etwas wie eine gute Nachricht gibt, dann sei es die, "dass die Solidarität und Hilfsbereitschaft der Menschen in Österreich beeindruckend ist". Allein in den vergangenen Tagen hätten sich mehr als 10.000 Menschen bei der Caritas gemeldet, weil sie helfen wollen; mit Wohnraum, mit Spenden oder weil sie freiwillig unterstützen möchten. Die Caritas habe in den vergangenen Tagen erste Quartiere in Österreich aufgesperrt, und Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen. Weitere Unterkünfte seien in Vorbereitung.

 

Landau begrüßte weiters, dass die österreichische Bundesregierung voll hinter der vom EU-Rat beschlossenen Richtlinie für den vorübergehenden Schutz von Menschen stehe. Und er fügte hinzu: "Meine Bitte lautet hier in der Umsetzung und Anwendung der EU-Richtlinie alles zu unternehmen, dass Härtefälle vermieden werden und schutzsuchende Menschen diesen Schutz auch rasch, fair und unbürokratisch finden können." Die EU-Richtlinie sollte deshalb rasch in österreichisches Recht umgesetzt werden.

 

"Es herrscht Krieg gegen die Menschen"

 

"Wir haben es mit Menschen zu tun, die zutiefst traumatisiert sind", sagte Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser laut APA. Daher sei es wichtig, rasch Normalität herzustellen und die Menschen nicht allzu lange in großen Lagerhallen unterzubringen. "Es ist ganz wichtig, dass wir jetzt schon beginnen, Wohnraum zu schaffen, Wohnungen für die Grundversorgung, die dann schnell in Integrationswohnungen umgewandelt werden können." In diesem Zusammenhang wies sie darauf hin, dass es für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge besonders wichtig sei, sie so schnell wie möglich in spezielle Quartiere unterzubringen, um den Aufenthalt in den Erstankunftszentren möglichst kurz zu halten.

 

Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe, sprach die Wichtigkeit der Hilfe in der Ukraine selbst an: "Ältere können ja nicht flüchten." Das gleiche gelte für Gebrechliche oder Menschen mit Behinderungen. Es gebe allein in Czernowitz ein Flüchtlingslager mit 30.000 Menschen. "Wir brauchen dort Lebensmittel, Isomatten und Medikamente, kein Gewand. Am besten sind Geldspenden", betonte Fenninger. Er berichtete von unfassbaren Zuständen an den Grenzübergängen im Westen der Ukraine: Schlangen von Frauen mit Kinderwagen, drei bis vier Jahre alte Kinder am Arm. "Es herrscht Krieg gegen die Menschen."

 

Wie gefährlich der Einsatz in der Ukraine auch für die Helferinnen und Helfer ist, schilderte Michael Opriesnig, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes: "Auch unsere Mitarbeiter sitzen im Bunker." Der Zugang zu Wasser, Strom und medizinischer Versorgung sei großteils in Gefahr. In den Kampfzonen gebe es keinen Zugang zu den Hilfsbedürftigen. Derzeit sei ein Hilfsgütertransport im Wert von 2,2 Millionen Euro in Vorbereitung. Abgesehen davon, "auf unseren Suchdienst kommt eine Mammutaufgabe zu", sagte der Rotkreuz-Generalsekretär.

 

 

Quelle: kathpress

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