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Moraltheologe Lintner: Aufrüstung des Westens "falsches Signal"

Südtiroler Theologe: Verteidigung der Ukraine als "soziale Notwehr" zu werten - Waffenlieferungen des Westens hochproblematisch, doch ebenso problematisch wäre es, die Ukraine sich selbst zu überlassen - St. Pöltner Moraltheologe Spindelböck sieht Internationale Gemeinschaft besonders gefordert

09.03.2022

Dass westliche Staaten angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine angekündigt haben, militärisch wieder aufzurüsten, hält der Südtiroler Moraltheologe Prof. Martin Lintner "friedenspolitisch für ein verheerend falsches Signal". Er hoffe vielmehr, "dass sich die getroffenen Sanktionen außen- wie innenpolitisch schon sehr bald derart negativ auf Putin und sein Gefolge auswirken werden, dass in Zukunft jeder gewarnt ist, solche Kriege vom Zaun zu brechen". Lintner äußerte sich im Interview in der aktuellen Ausgabe des Südtiroler "Katholischen Sonntagsblatts".

 

Aus moraltheologischer Sicht gehe es seitens der Ukraine um Selbstverteidigung gegen einen Aggressor, "die als soziale Notwehr zu werten ist". Das Fünfte Gebot - "Du darfst nicht töten" - werde durch den russischen Angriffskrieg verletzt, "und zwar unabhängig davon, dass Putin völlig verantwortungslos unerfahrene 20-/21-jährige Soldaten in den Krieg schickt und deren fast sicheren Tod in Kauf nimmt", so Lintner. Allerdings komme es bei solchen Kriegen fast unausweichlich zu Kriegsverbrechen auf beiden Seiten. "Die Weste keiner der beiden Seiten wird weiß bleiben", so der Theologe.

 

Zur Frage, ob die Waffenlieferungen an die Ukraine gerechtfertigt sind, meinte Lintner, dass diese Frage unter normalen Umständen klar zu verneinen. In der dramatischen aktuellen Situation gehe es aber darum, "dass sich die Ukraine gegen einen übermächtigen Gegner verteidigt, von dem sie völkerrechtswidrig überfallen worden ist", so der Theologe, und weiter: "Waffenlieferungen sind hochproblematisch. Sie verlängern den Konflikt, und es nicht kontrollierbar, in wessen Hände die Waffen letztlich gelangen. Doch ebenso problematisch wäre es, die Ukraine sich selbst zu überlassen. Auf das pazifistische Ethos der Gewaltfreiheit kann ich mich berufen, wenn ich selbst Opfer von Aggression bin, aber es kann kein Vorwand sein zuzusehen, wie andere Opfer von Gewalt werden."

 

Ukrainer historisch bedingt traumatisiert

 

Die Geschichte lehre, "dass Menschen eher bereit sind, für ihre Freiheit zu kämpfen und zu sterben, als in Unfreiheit und Unterdrückung zu leben". Lintner erinnerte daran, dass in der Ukraine allein bei den von Stalin bewusst provozierten Hungersnöten in den 1930er-Jahren Millionen Menschen starben. Das habe sich in das kollektive Gedächtnis vieler Ukrainer wie ein Trauma eingebrannt. Lintner: "Eltern fragen sich, in was für einem Land ihre Kinder aufwachsen: in einer Diktatur mit unterdrückten Menschenrechten und der Verfolgung von Andersdenkenden und Minderheiten oder in einer freien Demokratie westlichen Musters, für die bereits bei der Maidan-Revolution 2014 Ukrainer ihr Leben verloren haben."

 

Für sie käme eine Kapitulation nur infrage, wenn sie nachher die Garantie hätten, nach ihren Wertvorstellungen, in Freiheit, auch in freier Wahl der christlichen Konfession leben zu können, so der Theologe: "Vergessen wir nicht, dass es zur Zeit des Sowjetkommunismus zu Zwangskonversionen von anderen christlichen Konfessionen zur Russisch-orthodoxen Kirche kam, sodass sich viele Christen nach dem Zerfall der Sowjetunion vom Moskauer Patriarchat abgewandt haben."

 

Die neue unabhängige Orthodoxe Kirche der Ukraine werde deshalb auch vom Moskauer Patriarchat vehement abgelehnt und nicht zuletzt deshalb habe der Patriarch von Moskau die Invasion der Ukraine ideologisch befürwortet. Das sei freilich "eine Katastrophe für die christliche Ökumene", so Lintner: "Während Papst Franziskus den Krieg scharf verurteilt und ein sofortiges Ende fordert, rechtfertigt der Moskauer Patriarch Kyrill den Krieg als 'spritituellen' und 'metaphysischen' Kampf gegen die Mächte des Bösen und gegen die westlichen Werte."

 

"David gegen Goliath"

 

Ähnlich wie Prof. Lintner hat sich auch der St. Pöltner Moraltheologe und Sozialethiker Josef Spindelböck geäußert. Der Angriffskrieg Russlands müsse aus ethischer Sicht jedenfalls verurteilt werden. Einer angegriffenen Nation stehe das Recht auf Selbstverteidigung zu, und dies werde von der Ukraine auch in beeindruckender Weise wahrgenommen. Es scheine sich der Kampf eines "David gegen Goliath" zu wiederholen, und viele Menschen in der Ukraine glaubten sogar an einen Sieg ihres Militärs bzw. an den Erfolg eines fortgesetzten Widerstands, der mit allen möglichen Mitteln gegen eine illegitime Besetzung des Landes bzw. gegen eine drohende Fremdherrschaft erfolge.

 

In der Euphorie über tatsächliche und erwartete Erfolge dürfe jedoch auch die angegriffene Seite nicht das Kriegsvölkerrecht außer Acht lassen. Es dürfe nicht auf die Wahrung rechtlicher und ethischer Grundsätze bei der legitimen Verteidigung verzichtet werden, warnte Spindelböck. Jedem Krieg sei fast unvermeidlich eine fortwährende Grenzüberschreitung zu eigen, so der Theologe. So würden Zivilisten auf beiden Seiten bei Kampfhandlungen und militärischen Attacken miteinbezogen. Junge, unerfahrene Männer würden rekrutiert und in ein militärisches Abenteuer geschickt, aus dem sie vielleicht nie mehr in ihre Familien zurückkehren werden. Ein Partisanenkampf, der in Kiew und anderswo um Straßen und Häuser geführt werden könnte, wäre vor allem motiviert von der Vernichtung des Gegners und fragwürdigen Erfolgen. Damit würde die notwendige Rücksicht auf eine Moral der Mittel in einem Verteidigungskrieg preisgegeben, und die Verteidiger könnten selber zu Komplizen neuen Unrechts werden, warnte Spindelböck.

 

Die Ukraine sei in dieser schwierigen Lage gut beraten, jede Möglichkeit auf eine friedliche Einigung mit dem Angreifer wahrzunehmen, um größeres Leid zu verhindern. Sobald aus einer Aktion der Verteidigung der zu erwartende Schaden größer sei als der durch den Angriff verursachte, müsse man im Sinne des Prinzips der Verhältnismäßigkeit auf eine weitere Eskalation der Gewalt verzichten.

 

Vereinte Nationen gefordert

 

Der Internationale Staatengemeinschaft und hier vor allem den Vereinten Nationen käme freilich die wichtige Aufgabe zu, durch entsprechende begleitende Maßnahmen die Bedingungen für einen dauerhaften Waffenstillstand und einen fairen Frieden zu garantieren. Dass dies derzeit noch in weiter Ferne erscheine, lasse die Tragik der Situation erkennen.

 

In dieser Situation plädierte Spindelböck dafür, dass Papst Franziskus auf die ausdrückliche Bitte der katholischen Bischöfe des lateinischen Ritus in der Ukraine eingeht und die Ukraine und Russland in öffentlicher und feierlicher Weise dem Unbefleckten Herzen der Gottesmutter Maria anzuvertrauen. Johannes Paul II. habe bereits am 25. März 1984 eine Form dieser Weihe vollzogen, "was sich in den Jahren danach segensreich ausgewirkt hat".

 

 

Quelle: kathpress

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