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Martin Jäggle
kathbild.at/Rupprecht

Jäggle: "Schulterschluss gegen Antisemitismus dringend notwendig"

Präsident des "Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit" begrüßt "Wiener Erklärung", verabschiedet in "einer ehemaligen Hauptstadt des Antisemitismus" - Antisemitische Vorfälle stiegen im Vorjahr um 65 Prozent - Jäggle kritisiert Anti-Corona-Demonstrationen

20.05.2022

"Antisemitismus ist nicht national begrenzt, sein Aufflammen ein internationales Phänomen." Aus diesem Grund hält Martin Jäggle, Präsident des "Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit", den "europäischen Schulterschluss", der mit der "Wiener Erklärung gegen Antisemitismus" gesetzt worden sei, für begrüßenswert und "dringend notwendig". Besonders freue ihn, dass es in "einer ehemaligen Hauptstadt des Antisemitismus" zur Unterzeichnung dieses Dokuments gekommen sei, die Europaministerin Karoline Edtstadler und Sondergesandte aus EU-Staaten am Mittwoch im Rahmen einer zweitägigen Konferenz vornahmen, so Jäggle am Freitag gegenüber Kathpress.

 

Auch die ebenfalls vereinbarte Stärkung des jüdischen Lebens erhielt laut Jäggle eine hohe politische Bedeutung auf europäischer Ebene und werde sich stimulierend auf nationale Anstrengungen auswirken. Dass solche in Österreich erforderlich sind, zeige folgende Zahl: In Österreich wurden 965 Vorfälle im Jahr 2021 registriert, ein Plus von 65 Prozent gegenüber 2020.

 

Gerade in Krisenzeiten wird besonders leicht auf antisemitische Stereotypen zurückgegriffen, wie die Anti-Corona-Demonstrationen in Wien gezeigt hätten: Die jeweils am Freitag veranstalteten Aufmärsche "waren - noch dazu jeweils am Schabbat - ein besorgniserregendes Forum für antisemitische Propaganda verbunden mit einer empörenden Verharmlosung der Schoah", befand der Religionsdialog-Experte. Zugleich sei geleugnet worden, dass die offen oder implizit antisemitischen Codes antisemitisch seien.

 

Jäggle hält Einvernehmen darüber für unverzichtbar, "dass jede Form des Antisemitismus sich nicht nur gegen die jüdische Bevölkerung richtet, sondern Gift für die ganze Gesellschaft ist". Die von der Bundesregierung beschlossene Nationale Antisemitismusstrategie mit ihren vielfältigen Maßnahmen sei ein richtiger Ansatz - "soweit er engagiert und mit den erforderlichen Ressourcen verwirklicht wird". Jäggle erinnerte daran, dass im Juni das "Nationale Forum gegen Antisemitismus" konstituiert wird, das staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure vernetzen soll. "Ein besonderer Lichtblick" sei auch der vorige Woche im Parlament erstmals vergebene, international ausgeschriebene Simon-Wiesenthal-Preis für besonderes zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus und für Aufklärung über den Holocaust. Vier Zeitzeugen aus vier verschiedenen Ländern wurden damit ausgezeichnet: Lily Ebert, Zwi Nigal, Karl Pfeifer und Liliana Segre.

 

Auch für Kirchen noch einiges zu tun

 

In den christlichen Kirchen kam es zu einem Paradigmenwechsel von der jahrhundertelangen Judenfeindschaft zur Geschwisterlichkeit, der nach der Einschätzung des früher an der Universität Wien lehrenden Theologen auch von der jüdischen Gemeinschaft wahrgenommen und gewürdigt wird. Den von den Kirchen getragenen "Tag des Judentums" jedes Jahr am 17. Jänner habe Rabbiner Schlomo Hofmeister als Geschenk bezeichnet.

 

Und doch gebe es noch zu viel zu tun, "um zu jener kirchlichen Erneuerung zu kommen, in der die Kirche ein 'Verlernort' von Antisemitismus wird", wie Jäggle sagte: Als Beispiel nannte er die Auseinandersetzung mit judenfeindlichen Darstellungen in Kirchen sowie Kirchenpatronen, die es auch nach 1945 noch gebe, sowie die Überwindung antijüdischer Stereotypen in Theologie, Predigt und Religionsunterricht. Der Präsident des mit jüdischen und christlichen Fachleuten besetzten Koordinierungsausschusses distanzierte sich auch von der "weit verbreiteten Praxis, Jesus in einen Gegensatz zu seinem Judentum zu bringen". Mit dem Linzer Bischof Manfred Scheuer teile er die Auffassung: "Für Christen ist Jesus ohne sein Judentum nicht zu haben."

 

Bekämpfung antisemitischer Umtriebe

 

In der "Wiener Erklärung gegen Antisemitismus" - verabschiedet bei der "European Conference on Antisemitism" - wird festgehalten, dass die EU-Mitgliedsstaaten u.a. eine bessere Methodik bei der Erfassung antisemitischer Vorfälle sowie ein umfassendes Meldesystem aufbauen sollen. Die für Österreich unterzeichnende Europaministerin Edtstadler nannte die bisherigen Aktivitäten, die zu einer einheitlicheren Bekämpfung antisemitischer Umtriebe und Vorfälle in Österreich und der EU führen sollen: So sei im Bundeskanzleramt eine eigene Stabsstelle zur Umsetzung eingerichtet worden. Ferner gebe es eine Verdreifachung der Förderungen für die israelitische Kultusgemeinden zur Sichtbarmachung jüdischen Lebens in Österreich. Dazu kämen u.a. Kurse zur Bewusstseinsbildung bei Justiz, Bundesheer und Polizei.

 

Die Antisemitismus-Beauftragte der EU-Kommission, Katharina von Schnurrbein, sagte: "Die Bekämpfung muss vor allem auf nationaler Ebene passieren, sonst ändert sich die Situation nicht. Antisemitismus ist unvereinbar für alles, wofür Europa steht." Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Oskar Deutsch, erklärte, mit der österreichischen und der europäischen Strategie gegen Antisemitismus werden die Weichen für die Verteidigung von Demokratie und der künftigen Generationen junger Jüdinnen und Juden gestellt: "Danke, dass Österreich sich als Vorreiter etabliert hat."

 

 

Quelle: kathpress

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