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Theologe Sedmak an Ordensspitäler: Feldlazarette als Vorbild nehmen

Verantwortliche der heimischen Ordensspitäler tagten beim Gesundheitstag der Ordenstagungen in Wien-Lainz - Salzburger Theologe Sedmak beleuchtete Thema "Resilienz im Ordensspital"

24.11.2022

Als ein anschauliches Beispiel für ein "resilientes System" hat der Salzburger Theologe und Philosoph Prof. Clemens Sedmak den Verantwortlichen der heimischen Ordensspitäler das Bild eines Feldlazaretts vor Augen geführt. Sedmak hielt beim "Gesundheitstag" der Ordensgemeinschaften am Donnerstag in Wien-Lainz unter dem Motto "Resilienz im Ordensspital" einen der Vorträge. Mit dem Gesundheitstag wurden die diesjährigen Ordenstagungen beschlossen.

 

Wie Prof. Sedmak sagte, werde das Bild vom Feldlazarett gerne von Papst Franziskus für die Kirche verwendet, wo es darum gehe, die mit einem barmherzigen Blick nahe bei den Menschen zu sein. Und das gelte im Besonderen auch für die Ordensspitäler. Ein Feldlazarett zeichne sich durch medizinische Kontinuität auch unter widrigen Umständen aus, so der Theologe, der sechs Eigenschaften eines solchen Lazaretts hervorhob.

 

Feldlazarette seien durch Krisen und Not gerechtfertigt, sie müssten sich an die lokalen Gegebenheiten anpassen und könnten nur durch Normenminimalismus und wenig Bürokratie gut funktionieren. Fünftens bräuchten Feldlazarette Mitarbeitende, die starke Persönlichkeiten sein und aus inneren - auch religiösen - Kraftquellen schöpfen sollten. Und zu guter Letzt brauche es in einem Feldlazarett auch die "Kraft kleiner Gesten", wie es Sedmak ausdrückte. Das habe sich auch in den Spitälern und Pflegeheimen während der Pandemie gezeigt.

 

Sedmak, er ist u.a. auch Vizepräsident des internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen, stellte in seinen Ausführungen auch verschiedene Modelle von Resilienz vor. Nach einem Modell basierten resiliente Systeme etwa auf vier Pfeilern: einem starken inneren Zusammenhalt, starken Netzwerken nach außen, einer klaren Wertegrundlage sowie einer hohen Flexibilität und Antizipationsfähigkeit, mit der man kommende Herausforderungen vielleicht schon im Vorhinein ein wenig abfedern kann. "Man investiert in etwas, von dem man hofft, dass man es nie brauchen wird", so Sedmak.

 

Ordensspitäler hätten unter anderem den Vorteil, dass sie um ihre Grund- bzw. Leitwerte genau Bescheid wüssten, "und das ist resilienzstärkend, solche Leitwerte tragen auch durch Krisen", betonte Prof. Sedmak.

 

Berufung statt nur Beruf

 

Zum Thema "Krankenfürsorge als kirchlicher Auftrag" referiert beim Gesundheitstag P. Anton Witwer, Superior der Jesuiten in Graz. Er ortete die Tendenz, dass der Dienst an den Kranken in der Gesellschaft zwar zweifellos als "bedeutsam" und notwendig erachtet, jedoch nicht unbedingt als ein spezifisch "kirchlicher Auftrag" gesehen werde. Und dies, obwohl die Kirche vor allem durch die zahlreichen Ordensspitäler eigentlich sehr deutlich sichtbar in diesem Dienst unablässig tätig sei.

 

In dem Maße, wie das Bewusstsein darum schwinde, damit einen christlichen Verkündigungsauftrag zu erfüllen, würden die Ordenskrankenhäuser jedoch ihre charakteristische Eigenart - ihr "Charisma" - verlieren und würden so zu Einrichtungen, die nur noch auf der Ebene einer ausgezeichneten medizinischen Versorgung mit anderen Krankenhäusern in einem Wettstreit liegen, warnte Witwer. Das, was die Ordenskrankenhäuser von ihrer Entstehung her eigentlich kennzeichnete, gehe schrittweise verloren. Denn: Alle in der Krankenfürsorge tätigen Orden hätten im Grunde aus dem Bewusstsein begonnen, dass christlicher Glaube untrennbar mit dem Dienst an Kranken, Alten und Notleidenden verbunden sei und dass sich die Liebe in der tätigen Sorge um diese Menschen zu erweisen habe.

 

Es sei von größter Bedeutung, so P. Witwer, den Dienst an den Kranken als eine "persönliche Berufung" zu sehen und zu leben - und damit nicht nur einen "Beruf" auszuüben. Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu helfen, in diesem Dienst an den Kranken zu bleiben, würden längerfristig eine bessere Bezahlung und gesellschaftliche Anerkennung allein sicher nicht genügen. Der Jesuiten-Superior und frühere Professor für Spiritualität an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom zeigte sich überzeugt: Um junge Menschen für diesen Dienst begeistern und in den Pflegenden die Freude in ihm lebendig erhalten zu können, sei entscheidend, "in ihnen das Gespür für diesen 'Auftrag der besonderen Liebe zu den Kranken' zu wecken und lebendig zu erhalten". In dieser Hinsicht sei auch die Bedeutung einer kontinuierlichen Formung des Krankenhauspersonals zu sehen, um dieses in geeigneter Weise immer wieder an seine "Berufung" zu erinnern, den Kranken mit größtmöglicher Liebe zu dienen.

 

Wenn Ordenskrankenhäuser sowohl für Patienten wie für das Personal "attraktiver" als andere Krankenanstalten sind, liege dies vor allem daran, "dass in ihnen die Liebe gemeinschaftlich gewachsen ist und so ein Klima geschaffen hat, in dem sich alle wohlfühlen". Auch wenn ein Ordenskrankenhaus weit davon entfernt sein möge, dass die Liebe in ihm in vollkommener Weise gelebt wird, so sei doch jedes persönliche Mühen um die Vertiefung der Liebe wichtig, damit das Klima besser und nicht schlechter wird. Entscheidend für das "Klima" seien dabei nicht so sehr die Kirchennähe oder die konkrete Glaubenspraxis der Angestellten, sondern vielmehr "ihre innere Bereitschaft, sich auf einen Weg zu machen, durch den die Liebe lebendiger werden kann". Der Beginn dieses Weges liege beim "Mitleid" mit den Kranken und führe dann über die tiefe "Wertschätzung" für sie hin zum "selbstlosen Dienst" an den Kranken, so P. Witwer.

 

Neben den Vorträgen debattierten die Verantwortlichen der heimischen Ordensspitäler beim Gesundheitstag auch über aktuelle gesundheitspolitische Fragen, die alle 23 heimischen Ordenskrankenhäuser betreffen. Neben der Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs tagte auch die Generalversammlung des Vereins der "Interessensvertretung von Ordensspitälern, konfessionellen Alten- und Pflegeheimen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen Österreichs".

 

"Gesichter des Glaubens - Hände der Hilfe"

 

Das Motto des Gesundheitstages lautete "Gesichter des Glaubens - Hände der Hilfe", gleichlautend mit dem Titel eines heuer erschienenen Buches, das die Ordensspitäler Österreichs porträtiert und die Vielfalt der größten Spitalsgemeinschaft Österreichs sichtbar macht. Das Buch wurde von den Ordensspitälern gemeinsam herausgegeben.

 

Die Ordensspitäler stellen eine bedeutende Säule des österreichischen Gesundheitswesens dar und betreuen jährlich mehr als 1,8 Millionen Patientinnen und Patienten. Die 23 Ordensspitäler verfügen über mehr als 7.800 Betten, bundesweit steht jedes fünfte Spitalsbett in einem Ordenskrankenhaus. In Oberösterreich wird fast die Hälfte aller Patienten in einem Ordenskrankenhaus versorgt. Die Wiener Ordensspitäler versorgen an acht Standorten im Auftrag der Stadt Wien rund 20 Prozent der stationären Patienten. Im Jahr 2020 waren in den Ordensspitälern 26.500 Mitarbeitende beschäftigt.

 

Den Ordensspitälern kommt österreichweit auch eine bedeutende Rolle als Ausbildungsstätte zu: 1.034 Studierende haben 2020 ihr klinisch-praktisches Jahr in Ordensspitälern absolviert, 311 Turnusärztinnen und -ärzte waren in Basisausbildung, 276 in der Ausbildung zur Allgemeinmedizin, 927 in der Ausbildung zu Fachärzten, 215 befanden sich in der Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger. Es wurden zudem 159 Pflegefach- und Pflegeassistenten ausgebildet sowie 147 Bachelorausbildungen in Kooperation mit Fachhochschulen und Privatuniversitäten durchlaufen. Die Österreichischen Ordensspitäler sind gemeinnützige Krankenhäuser.

 

 

Quelle: kathpress

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