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Polak zu Auschwitz-Gedenktag: Betroffenheit allein ist zu wenig
Dr.Ingeborg Zeh

Polak zu Auschwitz-Gedenktag: Betroffenheit allein ist zu wenig

Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Ö1-Beitrag: "Die Ursachen dieser Monstrosität verstehen, damit die Menschheit nicht wieder in einem Abgrund der Inhumanität versinkt"

26.01.2026

Zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Holocaust, den Gründen und Folgen, hat die Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Prof. Regina Polak, aufgerufen. "Wenn Judenfeindlichkeit, Rassismus und Hass heute das gesellschaftliche Klima vergiften, höre ich dies als Aufruf, das Gedenken an Auschwitz zu vertiefen", so die Theologin am Sonntag in einem Ö1-Beitrag. Doch: "Betroffenheit allein ist zu wenig." Es gelte, "die Ursachen dieser Monstrosität zu verstehen, damit die Menschheit nicht wieder in einem Abgrund der Inhumanität versinkt".

 

Polak äußerte sich anlässlich des "Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust", der jedes Jahr am 27. Jänner begangen wird. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den damaligen 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt.

 

"Auschwitz ist nicht vorbei", so die Koordinierungsausschuss-Präsidentin: "Nicht in den Erinnerungen von jüdischen Familien, deren Vorfahren in den Gaskammern ermordet wurden oder die das Grauen überlebt haben - und die heute wieder mit Judenfeindlichkeit konfrontiert sind. Nicht in den Familien jener Täterinnen, Opportunisten und Mitläuferinnen, die sich nicht ausreichend gefragt haben, wie eine Gesellschaft zu diesem Verbrechen fähig war. Nicht in jenen politischen Diskursen, die Judenfeindlichkeit und Rassismus befeuern."

 

Polak wies darauf hin, dass sie immer wieder konfrontiert sei mit Anfragen, warum man sich immer noch an die Schoa und Auschwitz erinnern solle. Auch die Studie "Was glaubt Österreich?" zeige diesen Vorbehalt gegenüber der Erinnerung an den Massenmord an Jüdinnen und Juden. 2024 hätten 40 Prozent der Befragten angegeben, dagegen zu sein, "dass man immer wieder die Tatsache aufwärmt, dass im Zweiten Weltkrieg Jüdinnen und Juden umgekommen sind".

 

Polak dazu: "Diese Beobachtungen erschrecken mich. Aber moralische Empörung hilft nicht." Mehr als 80 Jahre seien seit der Befreiung von Auschwitz vergangen, die Gesellschaft habe sich verändert. Man müsse auf diese Anfragen und Vorbehalte mit guten Argumenten reagieren, denn das Gedenken an die Befreiung von Auschwitz erinnere an ein in der Menschheitsgeschichte singuläres Verbrechen, so die Theologin; allerdings nicht, weil das Morden und das Leiden von Jüdinnen und Juden einzigartig waren. Genozide habe es in der Geschichte im Übermaß gegeben. Zudem seien in Auschwitz auch andere Personengruppen - unter anderem Polinnen, Russen, Roma und Sinti, Zeuginnen Jehovas, Arbeitslose, psychisch Kranke - ermordet worden. Auch Homosexuelle und politisch Andersdenkende waren unter den Opfern.

 

Aber, so Prof. Polak: "Die systematische Industrialisierung des Mordens von Jüdinnen und Juden, die damit verbundene Bürokratie, das Morden von Juden, weil sie Juden waren, das war erst- und bisher einmalig." Dazu komme die Verstrickung der Mehrheit der Bevölkerung und aller gesellschaftlichen Bereiche in das Verbrechen als Täter, Opportunisten, Profitierende, Verwalterinnen und Zuseherinnen.

 

Sie wünsche sich deshalb, so Polak, "dass wir diesen Gedenktag zum Anlass nehmen, die Erinnerung an Auschwitz in ihrer Aktualität besser zu verstehen". Zivilgesellschaft, Kirchen und Religionsgemeinschaften, politische Player, die Wissenschaft und das Bildungssystem seien gefragt.

 

Das Thema sei aber auch ein privates: "Wie sprechen Familien und Freundeskreise über Jüdinnen und Juden? Wie sieht meine persönliche, vielleicht unausgesprochene Einstellung aus? Wirken die Parolen von damals in mir nach oder habe ich mich selbstkritisch mit diesem kollektiven, kulturell tief verankerten Erbe auseinandergesetzt?"

 

 

Quelle: kathpress

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