
Erzbischof Lackner würdigt salesianische Spiritualität und Fantasie
Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner stand am Sonntag in der Salesianer-Pfarre Herz Jesu in Amstetten in Niederösterreich einem Festgottesdienst vor. Weltweit werden in den salesianischen Einrichtungen rund um den Gedenktag des hl. Johannes Bosco (31. Jänner) Festgottesdienste gefeiert. Lackner selbst gehört dem Franziskanerorden an, er würdigte in seiner Predigt aber die im Orden der Salesianer und in den von ihnen geführten Pfarren und Einrichtungen spürbare Spiritualität. "Die göttliche Güte hat in der salesianischen Familie ihre Strahlkraft erhalten", so der Erzbischof wörtlich.
In seiner Zeit in der vorpriesterlichen Ausbildung im Aufbaugymnasium in Horn im Waldviertel habe er auch diese Spiritualität kennengelernt, erzählte Lackner. Er habe gelernt: "Nicht Experten, nicht Alleskönner tragen die Glaubenslast, sondern das Kleine und Kleingebliebene in uns." Und: "Die salesianische Spiritualität hat auch Fantasie. Ich habe es auch erfahren und bezeuge es."
Quelle: kathpress