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Friedensgebet im Innsbrucker Dom mit Bischof Glettler
Diözese Innsbruck / Stanic

Glettler: In Ukraine darf Verzweiflung nicht siegen

Innsbrucker Bischof Glettler bei Ukraine-Friedensgebet zum vierten Jahrestag des russischen Großangriffs: Warnung vor "Solidaritäts-Ermüdung" - Veto von Slowakei und Ungarn gegenüber Ukraine-Darlehen der EU "beschämend"

23.02.2026

Mit einer Mahnung gegen Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der Ukraine hat zum vierten Jahrestag der dortigen russischen Großinvasion Bischof Hermann Glettler aufhorchen lassen. "Wir dürfen uns an das Faktum eines Krieges in Europa nicht gewöhnen", forderte Glettler am Sonntagabend bei einem ökumenischen Friedensgebet im Innsbrucker Dom. Angesichts der unzähligen Hilfsbedürftigen gelte es, "wach" zu bleiben, "damit wir alle Möglichkeiten ziviler Kooperationen und humanitärer Hilfe ausschöpfen", sagte der Innsbrucker Oberhirte.

 

Hilfe benötigten die Menschen in der Ukraine vor allem deshalb, um "aus den tiefen Tälern von Enttäuschung, lähmender Trauer, Ermüdung und Verzweiflung wieder herauszukommen", so Glettler. Der Bischof verwies hier auf die extrem schwierigen Umstände in dem Kriegsland, durch Entbehrungen, Verluste, Tote in jeder Familie und Russlands systematischen Einsatz der Kälte als Waffe infolge der Zerstörung der Energieinfrastruktur, der die Bevölkerung gegen den Kältetod ankämpfen lasse. Die Angriffe gingen zudem trotz laufender Friedensverhandlungen mit unverminderter Brutalität weiter.

 

Eindringlich warnte der Innsbrucker Bischof vor einer "kollektiven Solidaritäts-Ermüdung" in Österreich und anderen Ländern Europas: "Es bedarf immer größerer Anstrengungen, um der Bevölkerung bewusst zu machen, dass dieser Krieg die brutale Konsequenz einer einseitigen Aggression ist und ein geschlossenes Zusammenstehen Europas dringender denn je nötig ist - anstelle nationalistischer Interessen." Scharf verurteilte Glettler, dass die Slowakei und Ungarn derzeit "das wichtige 90-Milliarden-Darlehen der EU an die Ukraine blockieren": Dies sei "beschämend", so der Bischof.

 

Wider die Kriegs-Profiteure

 

Zugleich rief Glettler zum Gebet für die an den Friedensverhandlungen Beteiligten auf, die einen "langen Atem und Klarheit" bräuchten, "damit ein annähernd gerechter und nachhaltiger Frieden ausverhandelt werden kann". Aufzudecken gelte es "Lügen und Täuschungen" sowie auch die "Profiteure, die mit dem Krieg Geld verdienen". Für die, "die von Hass und unsinniger Zerstörungswut getrieben sind", betete der Bischof um "Unruhe", und für die Gesamtlage um eine Wende. Gott spreche dem Menschen ein hoffnungsvolles "Du musst weiterleben!" zu, gelte für ihn doch: "Es darf nicht die Verzweiflung siegen!"

 

Dankbar äußerte sich der Innsbrucker Bischof für die in Tirol geleistete Ukraine-Hilfe, darunter aktuell ein Erholungsangebot für Kinder aus dem Osten des Landes, sowie für neue Kooperationen auf der Gemeindeebene wie etwa demnächst zwischen Götzens und einer Kleinstadt nördlich von Lemberg. "Dieses Beispiel soll Schule machen - das ist meine Hoffnung", so Glettler. Partnerschaften ließen erkennen, was vor Ort wirklich gebraucht wird, ermöglichten Netzwerke menschlicher Beziehungen und gäben der Hilfe konkrete Gesichter. Der Bischof sprach von "kleinen, aber wichtigen Signalen, dass Menschen in diesem schrecklichen Krieg nicht vergessen sind". Auch viel Aufbauhilfe werde künftig noch nötig sein.

 

Friedensgebet im Innsbrucker Dom mit Bischof Glettler

 

Beistand auch akademisch möglich

 

Auch Vertreterinnen und Vertreter der Universität Innsbruck ergriffen bei dem Friedensgebet das Wort. Dekan Jürgen Fuchsbauer würdigte in seiner Ansprache den "unbeugsamen Willen" der Ukrainerinnen und Ukrainer. Bei Besuchen in Kiew und Uschhorod habe er tiefe Menschlichkeit und zugleich große Entschlossenheit erlebt. Die Ukraine verteidige Werte wie Freiheit, Demokratie und Friede, die die in Westeuropa oft als selbstverständlich wahrgenommen würden. Unterstützung sei daher Pflicht und Ehre zugleich.

 

Von vier Jahren Ringen um das grundlegende Recht zu existieren - sprachlich, kulturell und politisch - sprach Nataliia Sorokina, Ukrainisch-Lektorin am Institut für Slawistik. Dass ukrainische Sprache, Literatur und Geschichte in Tirol gelehrt und erforscht würden, sei ein starkes Zeichen der Solidarität. Man habe nicht nur Menschen Schutz gewährt, sondern auch ihrer Kultur Raum gegeben. Gerade in Zeiten, in denen Identität in der Heimat durch Raketen bedroht sei, werde akademische Zusammenarbeit zu einem Akt des Beistands.

 

Quelle: Kathpress

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