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'Republic of Gods': Wiener Festwochen vor dem Glaubenstribunal
soju.studio / SIRENE Studio

"Republic of Gods"

Wiener Festwochen vor dem Glaubenstribunal

Intendant Rau im Kathpress-Interview über Veranstaltungstipps für Gläubige und Skandalvorstellungen der letzten 75 Jahre

26.02.2026

Intendant Milo Rau hat für das 75-Jahr-Jubiläum der Wiener Festwochen eine "Republic of Gods" ausgerufen. Alte und neue Götter, Gottessuchende, Gläubige, Extremisten, rechte und linke Prophetinnen und Atheisten tummeln sich ab 15. Mai auf den heimischen Bühnen und versprechen "eine mythische Feier der Gotteskritik und Gottessehnsucht". Die Vermutung, dass die ein oder andere Aufführung für einen Skandal sorgen könnte, liegt nahe, blickt man auf die Geschichte der Festspiele zurück. Immer wieder sorgten Stücke für ihren Umgang mit Religion für Proteste, erklärte Rau im Kathpress-Interview am Donnerstag. In seiner dreiteiligen Performance "Das Glaubenstribunal" wird er die Festwochen selbst vor eine Jury aus Kulturwissenschaftlerinnen, religiösen Würdenträgern und Gläubigen stellen.

 

Seiner Stückbeschreibung hat Rau eine Passage aus dem Lukas-Evangelium gegenübergestellt: "Mein Haus ist ein Haus des Gebets! Aber ihr habt daraus eine Räuberhöhle gemacht" (Lk 19,46). Diesen Vorwurf müssten sich auch die Festspiele gefallen lassen. "Jede Aneignung von religiösen Symbolen und Gedanken durch den Kunstmarkt oder die Populärkultur, wo ein T-Shirt mit Jesus-Aufdruck verkauft wird oder man ein Kreuz auf die Bühne bringt und dafür Tickets verkauft, macht aus seinem Tempel eine Räuberhöhle", so der Schweizer Regisseur und Theatermacher.

 

"It's Time for New Gods"

 

Gleiches gelte, wenn Religion für kriegerische Propaganda und Wertschöpfung missbraucht werde. Man denke an die FPÖ und ihr Plakat 'Euer Wille geschehe', den radikal-islamistischen 'Gottesstaat' Iran, der insbesondere Frauen unterdrückt, oder US-Präsident Donald Trump, der religiöse Sprache, Symbolik und Themen strategisch einsetze, um christliche Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren. "Ich glaube, es gibt in jeder Religion eine Art humane und solidarische Auslegung der Schrift und eine politische Interpretation der Religion, die für Ideologien und die Durchsetzung von Verboten missbraucht wird", so Rau. Das Festival mit seinem Motto "It's Time for New Gods" solle auch dazu anregen, heilige Schriften und alte Mythen immer wieder neu zu lesen und sie auf ihre Bedeutung für das Heute zu untersuchen.

 

Die Republic of Gods mache sich auch in seinem Stück "Das Glaubenstribunal" - durchaus selbstkritisch - zur Anwältin der globalen Glaubensgemeinschaften, wie es in der Ankündigung heißt. Gefragt wird, was christliche Symbole wie Kreuze und Weihrauch, indigene Praktiken wie Schamanismus und spirituelle Praktiken wie Dreadlocks in der Popkultur und auf dem Kunstmarkt zu suchen haben. "Wo endet zulässige Aneignung, wo beginnt die übergriffige, neokoloniale Appropriation durch eine letztlich kapitalistische Kunst- und Kommerzreligion?", fragt das Stück.

 

An drei Tagen von 29. bis 31. Mai wird im Odeon Theater eine Jury in drei Fällen selbst ernannte Gotteskrieger, Kunstgöttinnen, Museumskuratorinnen und Politikerinnen nach deren "profanisierenden" Praktiken befragen und unter anderem den Blasphemieparagraphen § 188 StGB diskutieren, der die öffentliche Beschimpfung von Bekenntnissen, Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaften unter Strafe stellt, sofern sie geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Wie in Raus vorangegangenen theatralen Dokumentationsformaten "Kongo Tribunal" (2015) oder dem kürzlich im Hamburger Thalia-Theater aufgeführten "Prozess gegen Deutschland" werden Experten und Expertinnen - wohlgemerkt keine Schauspielenden - über Fälle beraten und abstimmen.

 

"Die vollständige Namensliste aller Beteiligten wird erst später bekannt gegeben. Es werden jedenfalls wichtige Vertreter der drei monotheistischen Weltreligionen dabei sein", sagte Rau. Bei der Programmpräsentation am Donnerstag wurden der deutsche Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck als Vorsitzender, die Künstlerin, Kuratorin und Theatermacherin Sheri Avraham, der Publizist und die Politologen Hamed Abdel-Samad und Monika Mokre als Jurymitglieder angeführt.

 

Skandalaufführungen

 

Raus für das Jubiläum konzipiertes Stück "Das beste Stück aller Zeiten" wird einen Blick auf die Höhepunkte und Skandale aus 75 Jahren Festwochen werfen. Darunter fäkale Performances, blutige Theater-Gottesdienste, Klassikabende oder Christoph Schlingensiefs bekannter Container. "Die Geschichte wird dabei von Liebhaberinnen und Hatern der Wiener Festwochen erzählt. Sie werden erzählen, bei welchen Stücken sie sich verliebt haben und welche Aufführungen sie vor den Kopf gestoßen haben", verwies Rau auch auf besonders turbulente Veranstaltungen:

 

So wurde etwa Gottfried von Einems Mysterienoper "Jesu Hochzeit", die eine "irdische" Hochzeit Jesu mit Maria Magdalena zeigt, 1980 trotz Protesten und Störversuchen im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt und gilt bis heute als einer der größten Opernskandale der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Auch die Wiener Festwochen-Premiere von Romeo Castelluccis Performance "Sul concetto di volto nel Figlio di Dio" ("Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn") sorgte im Jahr 2013 für Empörung. Grund war eine Szene, die Schulkinder zeigte, die aus ihren Rucksäcken Plastikhandgranaten entnahmen und auf ein Jesus-Bild warfen.

 

Im Vorjahr sorgte die umstrittene religionskritische Oper "Sancta" von Florentina Holzinger für Aufruhr, auch unter Österreichs Bischöfen: Erzbischof Franz Lackner und Bischof Hermann Glettler bezeichneten "Sancta" als "respektlose Persiflage". In Deutschland wurde die Oper von Theaterkritikern zur "Inszenierung des Jahres" gewählt. Heuer wird die Künstlerin zusammen mit der Nitsch Foundation ein Pfingstspiel in zwei Teilen in Wien und auf Schloss Prinzendorf aufführen, das 1971 von Hermann Nitsch von den Klosterneuburger Chorherren erworben wurde.

 

Für Rau steckt eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Glauben, Spiritualität und eine feministische Aneignung religiöser Symbole hinter Holzingers Werk, das immer wieder an die Grenzen gehe. Er würde auch "empfindsamen" Gläubigen und Katholikinnen "im Sinne einer Desensibilisierung" raten, zum Stück zu kommen. Die Karten seien schnell ausverkauft. Selbstverständlich sei das "Glaubenstribunal" für religiöse Menschen interessant. Weitere Empfehlungen sprach er für die spanische und sehr gläubige Radikalkünstlerin Angélica Liddell und insbesondere die ukrainische Aktivistin Inna Shevchenko aus, die mit einer performativen Rede die "Republic of Gods" eröffnet. In einer feministischen Performance-Predigt "State of Faith", einer "neuen Form der Liturgie", fordert sie, den Glauben neu zu denken und "das Heilige als Quelle des Widerstands zurückzuerobern".

 

Götter und Göttinnen der Festwochen

 

"Skandal und Schönheit sind zwei Schwestern, die bei der Geburt getrennt wurden und nur bei den Festwochen wieder zusammenkommen", erklärte Rau bei der Präsentation des Programms in Wien am Donnerstag. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet bei den Festwochen außerdem die "Godmother of Punk" Patti Smith, "Theater-Ikone" Robert Wilson und eine Retrospektive zum "Mythomanen" Christoph Schlingensief, wie es im Programm heißt.

 

Im Interview mit Kathpress betonte Rau, als Künstler und Festivalleiter Momente schaffen zu wollen, "die gewissermaßen noch ein Fenster zum Himmel aufstoßen". Die Festwochen sollen in der Kunst Schönheiten schaffen, "an einen Ort führen, an dem wir nicht mehr sterblich sind, an dem wir nicht in unserem Alltag feststecken und Transzendenz erreichen".

 

festwochen.at

 

Quelle: Kathpress

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