
kfb St. Pölten: Plädoyer für "faktenbasierte Zuversicht"
Mit einem Plädoyer für "faktenbasierte Zuversicht" hat die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten einen Akzent gegen gesellschaftliche Verunsicherung gesetzt. Die tägliche Flut an zumeist negativen Nachrichten lasse die Welt schlechter erscheinen, als sie tatsächlich sei, und verstärke Angst und Überforderung. Aber: Die Welt sei besser, "als wir sie durch die Überfülle der zumeist schlechten Nachrichten via Smartphone" wahrnehmen, setzte dem Eva Karel - Unilektorin, Buchautorin und Yogalehrerin - entgegen.
97 Teilnehmerinnen folgten dem Impulsreferat von Karel in Ybbs/NÖ am 28. März, die unter dem Titel "Herz, Humor und Tatendrang in turbulenten Zeiten - Fürsorge und Selbstfürsorge in Balance" Wege aus Überforderung und Ohnmachtsgefühlen aufzeigte, so die kfb St. Pölten in einer Aussendung. Anlass war ein "Frauenfrühstück".
Die kfb der Diözese St. Pölten ist eine Teilorganisation der Katholischen Aktion St. Pölten und der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Monika Liedler ist aktuell die Obfrau der kfb St. Pölten.
Die Katholische Aktion St. Pölten ist seit 15. Jänner 2025 als kirchlicher Verein eigenständig organisiert. Die KA hat seither ein neues Büro in der Pfarre St. Johannes Kapistran im Süden von St. Pölten und beschäftigt zwei teilzeitangestellte Mitarbeiterinnen. Finanzielle Unterstützung aus Kirchenbeiträgen durch die Diözese besteht laut KA aber weiterhin. Diözesanbischof Alois Schwarz behielt durch die Neustrukturierung die Patronanz; Reinhard Länger ist aktuell KA-St.Pölten-Präsident. (Link: https://ka-stp.at)
Quelle: kathpress