
Diözese St. Pölten: Über 1.000 Firmlinge bei "Nächten des Feuers"
Als Vorbereitung auf die Firmung nahmen über 1.000 Jugendliche aus der Diözese St. Pölten in den vergangenen Wochen an einer der fünf "Nächte des Feuers" in St. Pölten, Zwettl, Seitenstetten, Altenburg sowie in Maria Taferl teil. In den vergangenen Wochen standen Spiritualität und Gemeinschaft im Zentrum der Zusammentreffen mit Musik, Impulsen und Workshops.
Im Stift Altenburg begaben sich beim "Firmlingsevent der Extraklasse" 160 Firmlinge auf die Spur des Heiligen Geistes, berichtete der Waldviertler Jugendseelsorger Manuel Sattelberger gegenüber der "NÖN" (Dienstag). Verschiedenste Impulse lieferten Ideen, "wie man als junger, gefirmter Christ sein Leben gestalten kann". Die Lobpreis-Band der Mission Waldviertel musizierte und Jugendseelsorger Sattelberger erzählte von seinen Begegnungen mit dem Heiligen Geist, der ihm öfter einen "Schubser" geschenkt habe, um den nächsten Schritt im Glauben und Leben zu wagen.
Die Firmung bedeute gleichsam ein "Erwachsenwerden mit deiner Kirche", heißt es auf der Webseite der Diözese St. Pölten. Die Firmung soll Jugendlichen "eine gute Gelegenheit bieten, innezuhalten, sich neu mit dem Glauben auseinanderzusetzen und vom Heiligen Geist gestärkt durchs Leben zu gehen". Das Wort Firmung heißt Stärkung (lat. confirmare = bestärken). Dabei soll "ein Nachfolger der Apostel den Heiligen Geist auf bereits Getaufte herabrufen, damit diese ihr Christsein ernst nehmen und kraftvoller leben können".
Quelle: kathpress