
Diözese Innsbruck bestellt neue Kommunikationsleiterin
Die Diözese Innsbruck erhält mit Oktober eine neue Leiterin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Lisa Berger-Rudisch übernimmt den Zentralen Dienst Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit; sie folgt auf Fiona Zöhrer, die die Diözese Ende August nach sieben Jahren verlässt, wie die Diözese am Dienstag informierte. Bischof Hermann Glettler bezeichnete Berger-Rudisch als "ausgewiesene Kommunikationsexpertin mit breiter Erfahrung in Medien, Politik und Unternehmenskommunikation". Er freue sich auf die Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung einer "offenen, glaubwürdigen und zukunftsorientierten Kommunikation".
Weiters dankte Glettler Fiona Zöhrer "für ihre wertvolle Arbeit und ihr authentisches Glaubenszeugnis". Sie habe die diözesane Kommunikation "mit großer Professionalität, Kreativität und persönlichem Engagement ausgebaut". Zöhrer habe die interne und externe Kommunikation der Diözese "wesentlich mitgeprägt, zahlreiche Kommunikationsprojekte begleitet" sowie wichtige Akzente in der Weiterentwicklung der diözesanen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit gesetzt, hieß es seitens der Diözese.
Berger-Rudisch war zuletzt seit 2008 Leiterin der Unternehmenskommunikation der Moser Holding. Zuvor war sie etwa als Pressesprecherin im Verteidigungsministerium sowie Referentin im Kabinett des Innenministers tätig. Sie studierte Politikwissenschaft in Innsbruck und Bologna und absolvierte berufsbegleitend einen MBA.
In ihrer neuen Funktion verantwortet Berger-Rudisch die strategische Weiterentwicklung der internen und externen Kommunikation der Diözese Innsbruck. Zu ihren Aufgaben zählen laut Diözese die Leitung des Kommunikationsbereichs, die Führung des Teams, die Krisenkommunikation sowie die Begleitung zentraler Entwicklungs- und Veränderungsprozesse der Diözese. Berger-Rudisch blickt mit viel Vorfreude auf ihre künftige Rolle: "Sichtbar machen, was die Diözese Innsbruck leistet, und Brücken zu den Menschen in unserem Land bauen - das ist eine ebenso spannende wie sinnstiftende Aufgabe."
Quelle: kathpress