
Diözese Eisenstadt: Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
Der neue Eisenstädter Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab 1. September als Bischofsvikar auch die Geschicke der Caritas Burgenland leiten. Er folgt auf Caritasdirektorin Melanie Balaskovics, die seit 2021 die Caritas im Burgenland leitete. "In gegenseitigem Respekt und Wertschätzung trennen sich die Wege der Diözese Eisenstadt und von Melanie Balaskovics, die sich künftig neuen Aufgaben widmen wird", hieß es in einer Aussendung der Diözese Eisenstadt am Mittwoch.
Norbert Filipitsch bringe Erfahrung für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit und werde einen guten Übergang in der Leitung der Caritas Burgenland gewährleisten. Er werde den eingeschlagenen Kurs der Caritas verlässlich fortführen und die soziale Arbeit im Burgenland weiterentwickeln.
Melanie Balaskovics war im Jänner 2021 zur Nachfolgerin von Edith Pinter an der Spitze der burgenländischen Caritas ernannt worden und übernahm wenige später im April die Leitung. Anfangs war Balaskovics zusätzlich auch für die "Hauptabteilung Diözesane Medien" verantwortlich. "Die Diözese Eisenstadt, die Caritas Burgenland und Bischof Ägidius Zsifkovics danken Melanie Balaskovics für ihren Einsatz und wünschen ihr für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute und Gottes Segen", hieß es in der Aussendung wörtlich.
Balaskovics selbst erklärte zu ihrem Ausscheiden: "Die Arbeit für die Caritas war eine wichtige Aufgabe, bei der für mich das Wohl der Menschen - sowohl unseres Teams als auch der uns anvertrauten Personen - immer im Mittelpunkt stand." Nach dieser intensiven Zeit sei es für sie nun an der Zeit, neue Wege zu gehen. Sie wünsche der Caritas Burgenland für die Zukunft und ihre tägliche Arbeit weiterhin viel Kraft und alles Gute und danke Bischof Ägidius und der Diözese Eisenstadt "für das in mich gesetzte große Vertrauen".
Quelle: kathpress