
Stift Admont: Kommunikationsprojekte für PR-Panther nominiert
Das steirische Benediktinerstift Admont nimmt mit zwei Projekten beim PR-Panther teil. Der von der WKO Steiermark vergebene Landespreis zeichnet in verschiedenen Kategorien herausragende steirische Kommunikationsprojekte und Kampagnen aus und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen der Branche. Nominiert wurden die Projekte "Schule macht Marketing" des Stiftsgymnasium Admont sowie "Weltgrößte Klosterbibliothek und Museum des Stiftes Admont: Historisches innovativ kommuniziert". Neben der Fachjury entscheidet auch die Öffentlichkeit über die Preisträger; das Public Voting läuft bis 10. August 2026 unter https://voting.pr-panther.com/.
"Die beiden Nominierungen sind eine schöne Bestätigung für unseren Anspruch, Kommunikation innovativ, authentisch und zielgruppenorientiert zu gestalten", meinte dazu Mario Brandmüller, wirtschaftlicher Leiter des Museums sowie Leiter für Tourismus und Kommunikation des Stiftes Admont. Positiv reagierte auch Bernd Maier, Geschäftsführer der Rubikon Werbeagentur Graz: "Die Zusammenarbeit mit dem Stift Admont ist für uns als Agentur etwas Besonderes. Gemeinsam entwickeln wir Kommunikationsprojekte, die Tradition und Innovation auf authentische Weise verbinden und Menschen begeistern."
Integrierte und innovative Kommunikation
Mit dem Projekt "Schule macht Marketing" verfolgt das Stiftsgymnasium Admont das Ziel, sich trotz demografischer Herausforderungen als attraktive Bildungsinstitution zu positionieren, hieß es seitens des Benediktinerstifts. Dafür wurde eine integrierte Kommunikationsstrategie entwickelt, die den gesamten Entscheidungsprozess von Schülerinnen, Schülern und Eltern begleitet.
Das zweite nominierte Projekt zeige, wie die weltgrößte Klosterbibliothek und das Museum des Stiftes Admont mit innovativen Kommunikationsmaßnahmen neue Zielgruppen erreichen können, so das Stift. Die Kommunikationsstrategie habe klassische Medienarbeit mit kreativen Formaten und aufmerksamkeitsstarken Kooperationen kombiniert. Ergänzend hätten KI-gestützte Visualisierungen neue digitale Perspektiven auf Bibliothek und Museum eröffnet. Man wolle damit einen "der bedeutendsten Kulturschätze Europas" auf zeitgemäße Weise auch in den sozialen Medien erlebbar machen.
Das Stift
Das Benediktinerstift Admont wurde 1074 gegründet, die Stifterin des Klosters ist die Gräfin von Friesach-Zeltschach, bekannt als die Heilige Hemma von Gurk. Die ersten Mönche kamen aus der Benediktinerabtei St. Peter in Salzburg. Nach seiner Gründung wurde Admont rasch ein klösterliches Zentrum für den gesamten süddeutsch-österreichischen Raum. Heute ist das Stift das älteste bestehende Kloster der Steiermark. Die prunkvolle Admonter Klosterbibliothek mit 200.000 Bänden gilt als die größte der Welt.
(Link: https://www.stiftadmont.at)
Quelle: kathpress