
Schulanfangszeitung hilft Eltern bei schulischer Mitbestimmung
Einen Überblick über aktuelle Neuerungen im demnächst anlaufenden Schuljahr 2026/27 gibt die Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes. Thematisch geht es unter anderem um die Diskussion der seit letztem Jahr geltenden Englischnoten in Volksschulen, um zentrale Einrichtungen der Schulpartnerschaft und einen Überblick über Beihilfen, Förderungen und relevante Fristen, wie in einer Aussendung vom Dienstag angeführt wird.
Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt ist das Thema "Neurodivergenz" - wie ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie sich auf den Schulalltag auswirken und was Eltern und Schule tun können, um unterschiedliche Lernbedürfnisse zu berücksichtigen. Zusätzlich bietet die Zeitung praktisches Wissen rund um die Schulpartnerschaft. "Eltern sollen wissen, wo und wie sie sich einbringen können", so Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes. Damit Schulpartnerschaft im Schulalltag gelebt werde, brauche es "Information, Austausch und die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung für unsere Kinder zu übernehmen". Ergänzt werden die Informationen durch Mustervorlagen für Protokolle, die Elternvertreterinnen und Elternvertreter direkt verwenden können.
Mit dem Schuljahr 2026/27 kommen auf Familien einige Neuerungen zu. Dazu zählt das Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr, das mit 1. September in Kraft getreten ist, die verpflichtenden Perspektivengespräche ab der neunten Schulstufe und die beiden neuen Unterrichtsfächer "Medien und Demokratie" und "Informatik und KI". Auch darüber informiert die Schulanfangszeitung.
Die Publikation ist kostenlos online unter www.familie.at/schulanfangszeitung abrufbar oder kann gegen Portoersatz per E-Mail an info@familie.at sowie telefonisch unter 01/516 11-1400 bestellt werden.
Quelle: kathpress