
TheoTage 2015
Er stellt seinem Arbeitgeber Kirche ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: „Ich erlebe es als wunderbares Geschenk, für die Kirche arbeiten zu dürfen“, sagt Bernhard Zopf von der Berufungspastoral der Diözese Linz. Er möchte insbesondere bei jungen Menschen das Bild aufbrechen, dass in der Kirche nur eine ausgewählte Schar von Männern auserwählt sei. „Im Gegenteil, wir brauchen in allen Diözesen eine Vielzahl an unterschiedlichen Männern und Frauen, die sich im kirchlichen Umfeld einbringen und etwas bewegen wollen“, betont der Theologe Zopf und hofft auf anregende Gespräche mit Jugendlichen bei den diesjährigen „TheoTagen“ am 27. Februar in Linz.
Große Vielfalt
Neben der Diözese Linz wollen auch die anderen österreichischen Diözesen zwischen Jänner und Februar bei den „TheoTagen“ verstärkt und in ungezwungener Form mit Maturanten und älteren Jugendlichen in Kontakt kommen. Schüler und Schülerinnen sind dabei eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Kirche als Arbeitgeberin zu machen, die viele Berufsmöglichkeiten bietet: Jugendleiter, Caritas-Mitarbeiter, Entwicklungshelfer, Pastoralassistent und Religionslehrer gehören beispielsweise ebenso dazu wie theologischer Forscher, Priester oder Ordensmann und Ordensfrau.
| TheoTage in den Diözesen |
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» Diözese St. Pölten: Termin: Donnerstag, 29. Jänner 2015 Ort: Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten. Anmeldung
» Diözese Gurk-Klagenfurt: Termin: Dienstag, 03. Februar 2015 Ort: Diözesanhaus Klagenfurt. Anmeldung
» Diözese Innsbruck: Termin: Donnerstag, 05. Februar 2015 Ort: Haus der Begegnung, Innsbruck. Anmeldung
» Diözese Feldkirch: Termin: Donnerstag, 05. Februar 2015 Ort: Bildungshaus St. Arbogast. Anmeldung
» Diözese Graz-Seckau: Termin: Dienstag, 10. Februar 2015 Ort: Universitätszentrum Theologie. Anmeldung
» Erzdiözese Wien: Termin: Donnerstag, 26. Februar 2015 Ort: Don Bosco Haus Wien. Anmeldung
» Diözese Linz: Termin: Freitag, 27. Februar 2015 Ort: Priesterseminar Linz. Anmeldung |
Kirchliche Mitarbeiter stehen bei den „TheoTagen“ gerne Rede und Antwort, kirchliche „Prominente“ geben Einblick in ihren Alltag, Workshops und Vorlesungen vermitteln ein lebendiges Bild von Kirche und ihren Betätigungsfeldern für junge Menschen. „Immer wieder freue ich mich zu erleben, wenn bei solchen Begegnungen nicht nur das Feuer für kirchliches Engagement geweckt wird, sondern sich Jugendliche ganz intensiv mit ihrem eigenen Glauben auseinandersetzen“, sagt Bernhard Zopf.
Elisabeth Grabner