
ULRICH HANTSCH
Aktion "Aufrunden" erbrachte 400.000 Euro
Die weiterhin laufende "Aufrunden"-Aktion, mit denen Kunden von Billa, Merkur, Bipa, Penny und Libro Caritas-Inlandsprojekte für Menschen in Not unterstützen, hat seit September 2013 schon 389.925 Euro eingebracht. Eine Verbindungsplattform zwischen Helfenden und Hilfsbedürftigen sei damit in den zwei Bestandsjahren geschaffen worden, erklärte Caritas-Präsident Michael Landau in einer Aussendung der Rewe International AG vom Donnerstag. "Mit vielen kleinen Beträgen können wir Großes bewirken", so Landau, der sich für die bisherige Hilfe bedankte.
Um die Aktion zu unterstützen, sagen Kunden beim Bezahlen an der Kassa "Aufrunden bitte!", worauf die Differenz zum jeweils nächsthöheren 10-Cent-Betrag eins zu eins an die Caritas weitergegeben wird. Über fünf Millionen derartiger Spenden habe es bisher bereits gegeben, erklärte Landau.
Je nach Unternehmen wird der Spendenbetrag verschiedenen Zwecken gewidmet: Billa unterstützt den Familienhilfefonds der 36 Caritas-Sozialberatungsstellen, Merkur die Caritas-Lerncafes, die den Bildungszugang für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen verbessern sollen. Bipa fördert Mutter-Kind-Häuser und Penny einen Fonds zur finanziellen Unterstützung älterer Menschen in Nöten.
Die Libro-Aufrunde-Cents kommen Bildungsprojekten zugute, bei denen Kinder aus sozial schwachen Familien Schulbedarf, Förderunterricht, Nachhilfestunden erhalten, sowie auch eigens für Flüchtlinge und Migranten geschaffene Bildungsprojekten. Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation kündigte Libro-Geschäftsführer Martin Waldhäusl, zugleich CEO von der MTH Retail Group, eine Verdoppelung der Spendenbeiträge der nächsten vier Wochen durch das Unternehmen an.
Um die Aktion zu unterstützen, sagen Kunden beim Bezahlen an der Kassa "Aufrunden bitte!", worauf die Differenz zum jeweils nächsthöheren 10-Cent-Betrag eins zu eins an die Caritas weitergegeben wird. Über fünf Millionen derartiger Spenden habe es bisher bereits gegeben, erklärte Landau.
Je nach Unternehmen wird der Spendenbetrag verschiedenen Zwecken gewidmet: Billa unterstützt den Familienhilfefonds der 36 Caritas-Sozialberatungsstellen, Merkur die Caritas-Lerncafes, die den Bildungszugang für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen verbessern sollen. Bipa fördert Mutter-Kind-Häuser und Penny einen Fonds zur finanziellen Unterstützung älterer Menschen in Nöten.
Die Libro-Aufrunde-Cents kommen Bildungsprojekten zugute, bei denen Kinder aus sozial schwachen Familien Schulbedarf, Förderunterricht, Nachhilfestunden erhalten, sowie auch eigens für Flüchtlinge und Migranten geschaffene Bildungsprojekten. Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation kündigte Libro-Geschäftsführer Martin Waldhäusl, zugleich CEO von der MTH Retail Group, eine Verdoppelung der Spendenbeiträge der nächsten vier Wochen durch das Unternehmen an.
Quelle: kathpress