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"Absichtliche Verunglimpfung" unangenehmer Werte

In Umfrage der KA-Zeitschrift "Quart" unter Politikern, Medienleuten und Kirchenvertretern wird negative Konnotation meist zurückgewiesen

22.07.2016

Der Begriff "Gutmensch" stehe für eine "absichtliche Verunglimpfung" jener Menschen, die Werte wie Gerechtigkeit, Toleranz, Mitmenschlichkeit, Rücksichtnahme etc. im Handeln wie im Diskurs vertreten. Wem dies unangenehm sei, redet nach der Erfahrung der Wiener Pastoralamtsleiterin Veronika Prüller-Jagenteufel "bewusst abwertend" vom "Gutmenschen"; dahinter stehe der Versuch, sich selbst gegen die vertretenen Werte zu immunisieren. "Das zeigt nur den eigenen beschränkten Horizont", wie die katholische Theologin, tätig in einer Leitungsposition in der Erzdiözese Wien, kritisch anmerkt.

 

Prüller-Jagenteufel war eine von elf Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Medien, Kultur und Kirche, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Quart" der Katholischen Aktion (KA) nach ihrer Einschätzung und Bewertung von "Gutmensch" befragt wurden. Die zunehmend negative Konnotation des zum "Unwort" des Jahres 2015 gekürten Begriffes wurde dabei von Parteienvertretern und der Journalistin Susanne Scholl mehrheitlich zurückgewiesen.

 

Die grüne Menschenrechtssprecherin Alev Korun antwortete wie folgt: "Da es heutzutage schwer geworden ist zu sagen "Ich bin für Ungleichheit und Unterdrückung von Frauen und Minderheiten", versucht es der UNGUTMENSCH über Lächerlichmachen von guten Taten." Für die Grün-Politikerin stellt sich freilich die Frage, ob das eine angenehme Welt ist, in der es als lächerlich, ja böse gilt, ein guter Mensch zu sein.

 

Neos-Chef Matthias Strolz meinte, "neutral betrachtet" werde wohl jeder ein "Gutmensch" sein wollen, da dessen Gegenteil logischerweise ein "Schlechtmensch" wäre. Wer sich selbst liebe, für den werde Nächstenliebe etwas "Normales" sein. "Und wer in dieser Selbst- und Nächstenliebe ruht, der soll sich nicht kränken wegen bewusst untergriffigen Zuschreibungen", riet Strolz. Letztlich pflegten "Gutmensch"-Schimpfer "Selbstaufwertung durch Fremdabwertung".

 

Lopatka: Es geht um Menschlichkeit

 

Vorsichtig blieb ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka in seiner Stellungnahme: Er persönlich "unterscheide nie zwischen Menschen und Menschen" und wolle sich nicht anmaßen zu sagen, "was gut ist". "Mir und der ÖVP geht es darum, menschlich zu sein. Auch im Zusammenhang mit Flüchtlingen", ließ der studierte Rechtswissenschaftler und Theologie wissen. In diesem Bereich habe Österreich menschlich gehandelt und 2015 insgesamt 90.000 Schutzsuchende aufgenommen. Für ihn gelte der alte römische Rechtsgrundsatz "Ultra posse nemo obligatur" (Unmögliches zu leisten kann niemand verpflichtet werden). Ob das gut sei oder nicht, "darüber mögen andere urteilen", so Lopatka.

 

Für sie sei "Gutmensch" kein Schimpfwort, erklärte die langjährige ORF-Journalistin Susanne Scholl. Lapidarer Nachsatz: "Und die, die es als solches benützen, sind für mich schlicht und einfach dumm!"

 

Ein Schimpfwort mit Geschichte

 

Dass dies eine Umkehrung gängig gewordener Zuschreibungen ist, stellt ORF-Religionsjournalist Martin Gross in seinen Ausführungen zum "Quart"-Heftthema "Gutmensch. Mutation eines Wortes" dar: Schon 1859 sei der Terminus mit dem Attribut "naiv" bedacht worden, ein Vertreter dieser Spezies als "Tor" bezeichnet, der für seine unbedingte Menschenliebe verlacht wird. Laut dem Deutschen Journalisten-Verband haben die Nationalsozialisten als "Gutmenschen" Anhänger des Münsteraner Kardinals Clemens August von Galen beschimpft, die gegen die Ermordung Behinderter durch das NS-Regime protestierten.

 

Seit Mitte der 1990er-jahre habe sich der Begriff in politischen und ideologischen Debatten wieder etabliert und werde oft zusammen mit "Political Correctness" verwendet, um weltanschauliche Gegner und deren Ansichten zu kritisieren.

 

 

Quelle: kathpress

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